Amtshilfe für den Rettungsdienst

Datum: 
Mittwoch, 1. April 2009 - 16:22
Einsatzort: 
Alpen-Veen

Der Rettungsdienst aus Xanten forderte die Drehleiter der Feuerwehr zur Unterstützung bei einem Notfalleinsatz an.

In einem Veener Wohngebiet musste ein Patient schonend mit Hilfe der Krankentragehalterung aus einem Obergeschoß transportiert werden.

Öl auf Gewässer (böswillige Alarmierung)

Datum: 
Montag, 23. März 2009 - 17:24
Einsatzort: 
Alpen, Drüpter Straße

Durch einen anonymen Anrufer wurde ein Ölfilm auf der Alpschen Ley im Bereich Drüpter Straße gemeldet.

Vor Ort konnte jedoch keine Gewässerverunreinigung festgestellt werden.

Es handelt sich in diesem Fall um eine böswillige Alarmierung, die einen strafbaren Missbrauch des Notrufes und der Einrichtung Feuerwehr darstellt.

Verkehrsunfall, eingeklemmte Person

Datum: 
Mittwoch, 1. April 2009 - 5:28
Einsatzort: 
B58 Höhe Autobahnauffahrt Alpen

Auf der B58 in Höhe der Autobahnauffahrt Alpen kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person eingeklemmt sein sollte.

Alarmiert wurde die Löschgruppe Menzelen und der Löschzug Alpen.

Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine verletzte, aber nicht eingeklemmte Person vor, die bis zum Eintreffen des Rettungsdiensten von Rettungsassistenten der Feuerwehr versorgt wurde.

Nach abklemmen der Batterie eines Fahrzeugs konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.

Verdächtiger Rauch

Datum: 
Samstag, 21. März 2009 - 22:36
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Giesenacker

Eine starke Rauchentwicklung und ein heller Feuerschein erweckten am späten Samstagabend die Aufmerksamkeit der Menzelner Bürger, welche darauf hin die Feuerwehr verständigten. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich hierbei um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer handelte. 

Nach Anweisung der Polizei wurde dieses mittels mehrerer C-Rohre gelöscht. Da die nächste Wasserversorgung mehrere hundert Meter entfernt war, wurde durch Tankfahrzeuge im Pendelverkehr die Wasserversorgung sichergestellt. 

Nach etwa 2 Std. war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Aus gegebenen Anlass, weißt die Feuerwehr Alpen noch einmal darauf hin, dass das Verbrennen von Grünschnitt nur nach schriftlicher Genehmigung durch das zuständige Ordnungsamt zulässig ist.

Bodenfeuer, brennde Strohballen

Datum: 
Samstag, 21. März 2009 - 12:27
Einsatzort: 
Südstraße, Alpen

Der Löschzug Alpen wurde am Samstagmittag durch die Kreisleitstelle Wesel zu einem Brandeinsatz alarmiert.

Auf der Südstraße waren vier Strohrundballen in Brand geraten.

Mit einem Traktor und Dunghaken wurden die Ballen auseinandergezogen und abgelöscht. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit einem Tankfahrzeug eingerichtet.

Nach ca. 60 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

GSG klein, auslaufender Kraftstoff

Datum: 
Mittwoch, 18. März 2009 - 18:56
Einsatzort: 
Autobahn 57 Rastplatz Bönninghardt

Um 18.56 Uhr wurde der LZ Alpen unter zu einem Hilfeleistungseinsatz auf die BAB 57 Fahrtrichtung Niederlande alarmiert.

Auf dem Rastplatz Bönninghardt wurde ein führerloser LKW vorgefunden, aus dessen 1000 L Kraftstofftank Dieselkraftstoff auslief. Da der Fahrzeugführer nicht auffindbar war, wurde in Absprache mit der Polizei das Fahrerhaus gewaltsam geöffnet, um den Stromkreislauf zu unterbrechen, da durch eine vermutlich defekte elektrisch betriebene Dieselpumpe ständig der Kraftstoff von einem in den anderen Tank gepumpt wurde.

Somit wurde ein weiterer Kraftstoffaustritt verhindert.

Das bereits ausgelaufene Dieselöl wurde auf ca. 50 qm abgestreut und weiteres auslaufen verhindert.

Nach Rücksprache mit der Unteren Wasserbehörde wurde das kontaminierte Bindemittel wieder aufgenommen. Die anschließende Reinigung der Fläche wurde durch einen gewerblichen Unternehmer durchgeführt.

Kaminbrand

Datum: 
Samstag, 14. März 2009 - 21:27
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Giesenacker

Der Löschzug Alpen, die Löschgruppe Menzelen sowie die Polizei wurden am Samstag Abend
zu einem Kaminbrand auf den Giesenacker in Menzelen gerufen. 

Der Kamin wurde von der Drehleiter aus gefegt und die angrenzenden Räume mit der Wärmebildkamera überprüft.
Das Fegegut wurde ins Freie gebracht und dort abgelöscht.

Nach 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

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