Verdächtiger Rauch

Datum: 
Samstag, 21. März 2009 - 22:36
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Giesenacker

Eine starke Rauchentwicklung und ein heller Feuerschein erweckten am späten Samstagabend die Aufmerksamkeit der Menzelner Bürger, welche darauf hin die Feuerwehr verständigten. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich hierbei um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer handelte. 

Nach Anweisung der Polizei wurde dieses mittels mehrerer C-Rohre gelöscht. Da die nächste Wasserversorgung mehrere hundert Meter entfernt war, wurde durch Tankfahrzeuge im Pendelverkehr die Wasserversorgung sichergestellt. 

Nach etwa 2 Std. war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Aus gegebenen Anlass, weißt die Feuerwehr Alpen noch einmal darauf hin, dass das Verbrennen von Grünschnitt nur nach schriftlicher Genehmigung durch das zuständige Ordnungsamt zulässig ist.

Bodenfeuer, brennde Strohballen

Datum: 
Samstag, 21. März 2009 - 12:27
Einsatzort: 
Südstraße, Alpen

Der Löschzug Alpen wurde am Samstagmittag durch die Kreisleitstelle Wesel zu einem Brandeinsatz alarmiert.

Auf der Südstraße waren vier Strohrundballen in Brand geraten.

Mit einem Traktor und Dunghaken wurden die Ballen auseinandergezogen und abgelöscht. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit einem Tankfahrzeug eingerichtet.

Nach ca. 60 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

GSG klein, auslaufender Kraftstoff

Datum: 
Mittwoch, 18. März 2009 - 18:56
Einsatzort: 
Autobahn 57 Rastplatz Bönninghardt

Um 18.56 Uhr wurde der LZ Alpen unter zu einem Hilfeleistungseinsatz auf die BAB 57 Fahrtrichtung Niederlande alarmiert.

Auf dem Rastplatz Bönninghardt wurde ein führerloser LKW vorgefunden, aus dessen 1000 L Kraftstofftank Dieselkraftstoff auslief. Da der Fahrzeugführer nicht auffindbar war, wurde in Absprache mit der Polizei das Fahrerhaus gewaltsam geöffnet, um den Stromkreislauf zu unterbrechen, da durch eine vermutlich defekte elektrisch betriebene Dieselpumpe ständig der Kraftstoff von einem in den anderen Tank gepumpt wurde.

Somit wurde ein weiterer Kraftstoffaustritt verhindert.

Das bereits ausgelaufene Dieselöl wurde auf ca. 50 qm abgestreut und weiteres auslaufen verhindert.

Nach Rücksprache mit der Unteren Wasserbehörde wurde das kontaminierte Bindemittel wieder aufgenommen. Die anschließende Reinigung der Fläche wurde durch einen gewerblichen Unternehmer durchgeführt.

Kaminbrand

Datum: 
Samstag, 14. März 2009 - 21:27
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Giesenacker

Der Löschzug Alpen, die Löschgruppe Menzelen sowie die Polizei wurden am Samstag Abend
zu einem Kaminbrand auf den Giesenacker in Menzelen gerufen. 

Der Kamin wurde von der Drehleiter aus gefegt und die angrenzenden Räume mit der Wärmebildkamera überprüft.
Das Fegegut wurde ins Freie gebracht und dort abgelöscht.

Nach 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Ölspur

Datum: 
Dienstag, 10. März 2009 - 18:28
Einsatzort: 
Alpen-Veen, Bergweg

Aufgrund einer festgestellten Ölspur wurde die Löschgruppe Veen am Dienstagabend von der Kreisleitstelle in Wesel alarmiert.

Vor Ort wurde eine ca. 1 km lange aber unregelmäßig verlaufende Ölspur entdeckt, welche sich vom Bergweg aus bis zur Heckstraße erstreckte.

Von den Einsatzkräften wurde diese abgestreut, aufgenommen und Warnschilder für den Verkehr aufgestellt.

Der Einsatz war für die Wehrleute nach 80 Minuten beendet.

Elektrobrand

Datum: 
Donnerstag, 5. März 2009 - 12:26
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Alte Straße

Am Donnerstagmittag wurde die Löschgruppe Menzelen vom RWE angefordert.

Aus ungeklärten Gründen war auf der Alten Straße ein Strommast in 8m Höhe in Brand geraten.

Nach Freischaltung wurde das Feuer mittels C-Rohr von einem Trupp gelöscht. Mit einem vom RWE zur Verfügung gestellten geländegängigen Hubsteiger wurden die noch vorhandenen Glutnester mittels Kleinlöschgerät nachgelöscht.

Nach 75 Minuten war der Einsatz für die 10 Feuerwehrleute beendet.

Ölspur

Datum: 
Mittwoch, 4. März 2009 - 8:35
Einsatzort: 
Alpen-Menzelen, Ringstraße

Die Löschgruppe Menzelen musste am Mittwochmorgen tätig werden, als eine Ölspur auf der Ringstraße festgestellt wurde.

Da sich diese Gefahrenstelle auch auf eine Kreisstraße ausdehnte, wurde der Kreisbauhof hinzugezogen, der die dortige Absicherung übernahm.

Nach etwa 90 Minuten konnten die Wehrleute den Einsatz beenden.

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