Neues von der Grundausbildung (Truppmann 1 & 2)

Nachdem am vergangenen Samstag, im Rahmen der Fahrzeugkunde, unter anderem auch die DLK im Fokus stand, erlernten die angehenden Feuerwehrmänner (SB) am Samstag den Umgang mit den tragbaren Leitern der Feuerwehr.
Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass betroffene Bereiche in hohen oder tiefen Ebenen (gerade in Altstadtbebauung) mit der DLK erreicht werden können, hält die Feuerwehr verschiedene tragbare Leitern vor.
Die am häufigsten zum Einsatz gebrachte tragbare Leiter ist die vier-teilige Steckleiter. Diese Leiter besteht, wie der Name schon erahnen lässt, aus vier Teilen, welche je nach Bedarf zusammengesteckt werden können. Mit der vier-teiligen Steckleiter erreicht man eine maximale Rettungshöhe von 7,2m (dies entspricht dem 2.OG).
Neben der vier-teiligen Steckleiter hält die Feuerwehr die sogenannte drei-teilige Schiebleiter vor. Diese besteht aus drei ausschiebbaren Elementen inkl. Abstützung, womit eine Rettungshöhe von 12m erreicht werden kann (dies entspricht dem 3.OG).

Quelle: www.feuerwehr-xanten.de

 

Neues von der Grundausbildung (Truppmann 1 & 2)

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Fahrzeugkunde.
Neben den einzelnen Fahrzeuggruppen ging es speziell um das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), die Drehleiter (DLK) und den Rüstwagen (RW).
HLF sind die vielfältigsten Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland. Neben der Ausrüstung für die Brandbekämpfung, befindet sich auch eine umfangreiche Beladung zur technischen Hilfeleistung (bspw. bei Verkehrsunfällen) auf diesen Fahrzeugen, da sich das Einsatzspektrum zunehmend von der Brandbekämpfung zur technischen Hilfeleistung verschiebt.
Die primäre Aufgabe der DLK ist die Menschenrettung aus Höhen und Notsituationen. Mit dem Korb können die geretteten Personen sicher nach unten befördert werden.
Der RW ergänzt das HLF in Sachen technischer Hilfeleistung. Auf dem RW befindet sich umfangreiches Werkzeug und Spezialgerät, mit dem Personen (besonders im Straßenverkehr) aus ihrer Zwangslage befreit werden können.

Quelle: www.feuerwehr-xanten.de


 

Grundausbildungslehrgang der Feuerwehr Alpen, Sonsbeck und Xanten

Für insgesamt 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feuerwehren aus Alpen, Sonsbeck und Xanten begann am vergangenen Mittwoch die Grundausbildung zum Feuerwehrmann (SB).
Von der Feuerwehr Alpen sind neun Anwärterinnen und Anwärter dabei.
In den nächsten Wochen werden den Feuerwehrmannanwärtern (SB) die Grundlagen des „Feuerwehrlebens“ näher gebracht, sodass diese die für den Einsatzdienst notwendigen Grundkenntnisse und Handgriffe erlernen.
Den Auftakt des Lehrgangs bildete der Erste-Hilfe-Lehrgang.
Siehe auch www.feuerwehr-xanten.de

Jahreshauptversammlung 2016 des Löschzugs Alpen

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschzugs Alpen fand am Samstagabend, 16. Januar 2016, im Feuerwehrgerätehaus am Willy-Brandt-Platz statt.
Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Markus Kloostermann den Leiter der Feuerwehr Alpen, Michael Hartjes, und seinen Stellvertreter, Marco Giesen. Der Löschzug Alpen blickt auf ein Jahr mit 36 Brandeinsätzen und 35 technischen Hilfeleistungen zurück, die insgesamt rund 1.069 Einsatzstunden ergaben. Zusätzlich nahmen Übungen, Wartungen und Fortbildungen zahlreiche weitere Stunden in Anspruch. Im Personalbereich gab es in diesem Jahr mit Frederick Neumann einen Zugang.
Die Kameradinnen und Kameraden besuchten, neben den regelmäßigen Übungsabenden, den Sonderübungen zum Atemschutz und der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, auch im vergangenen Jahr zahlreiche Lehrgänge und Seminare, um sich für den Dienst bei der Feuerwehr fortzubilden. Als Anerkennung hierfür sprach Michael Hartjes folgende Beförderungen aus:
 

Name Beförderung zum/zur
Marcel Neilson Hauptfeuerwehrmann
Sandra Susen Unterbrandmeisterin
Meico Rosendahl Hauptbrandmeister
Carsten Weide Hauptbrandmeister



v.l. Löschzugführer Markus Kloostermann, Carsten Weide, stellv. Wehrführer Marco Giesen,
Sandra Susen, stellv. Löschzugführer Christoph Költgen, Marcel Neilson, Wehrführer Michael Hartjes

Jahreshauptversammlung 2016 und 50. Jubiläum von Horst Angenendt

Jahreshauptversammlung und 50 jähriges Jubiläum von Horst Angenendt

Am 8. Januar 2016 fand im Gerätehaus der Lschgruppe Menzelen, die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.  Neben den Kameradinnen und Kameraden der Löschgruppe Menzelen war auch Marco Giesen als stellvertretender Leiter der Feuerwehr anwesend.

Löschgruppenführer Christian Görtz bedankte sich bei den Kameraden für das zahlreiche Erscheinen und die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.

Neue persönliche Schutzausrüstung

Am 28. Dezember 2015 wurden die Mitglieder aller drei Einheiten der Frewilligen Feuerwehr Alpen mit einer neuen persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet. Diese ist im Vergleich zur bisherigen Uniform hitzebeständiger, langlebiger und bietet außerdem durch einen neuen Schnitt, ein leichteres Material und eine umfangreiche Polsterung einen besseren Tragekomfort sowie, aufgrund der neuen Farbgebung - sandfarbend, bei Tag eine besser Sichtbarkeit. Die nach DIN EN 469:2007 zertifizierte Schutzkleidung bietet den Feuerwehrfrauen und -männern somit einen hohen Sicherheitsstandard.

 

Jahreswechsel und Feuerwerk

Auch dieses Jahr werden an Silvester Millionen von Euro in Feuerwerk investiert. In den meisten Fällen bringt das allen Beteiligten wunderschöne Lichteffekte, Freude und einen guten Start in das neue Jahr.

Duesseldorf_Firework_2007.jpg

Leider kommt es ebenfalls sehr häufig zu teils schweren Unfällen, die bei den Betroffenen (oft auch ohne eigene Schuld) bleibende Schäden hinterlassen. Dazu gehören insbesondere Hörschäden durch Knalltraumata, Verbrennungen oder Verlust von Fingern oder Händen.

Ursache ist meist unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerk, zum Teil bedingt durch Leichtsinn und übermäßigen Alkoholkonsum. In den Medien wird immer wieder von Fällen berichtet, in denen im Ausland gekauftes, illegales Feuerwerk schwere Unfälle verursacht hat. Der Handel mit dieser Ware ist in Deutschland aus gutem Grund verboten, weil die Sprengkraft zum Teil viel zu stark und nicht vorhersehbar ist. Achten Sie unbedingt auf das BAM-Prüflogo auf dem Feuerwerk.Verknallt an Silvester

Die Berliner Feuerwehr hat zusammen mit mehreren Organisatoren ein Projekt ins Leben gerufen, welches sich mit dem Sicheren Umgang von Feuerwerk beschäftigt. Dort gibt es auch sehr interessante Videos zum Thema "Verknallt an Silvester".

Sollte es zu einem Feuer oder einer anderen Notlage kommen, informieren Sie umgehend Feuerwehr oder Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112!

Die Feuerwehr Alpen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen guten und sicheren Rutsch in das neue Jahr 2016. 

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