Zu Besuch bei der Feuerwehr

Am 28.04. besuchten die Vorschulkinder der beiden Menzelner Kindergärten die Löschgruppe Menzelen im Gerätehaus an der Neuen Straße. Mit insgesamt dreißig Kindern wurde in zwei Gruppen am Vor- und Nachmittag die jährliche Brandschutzerziehung durchgeführt.

Im Schulungsraum der Feuerwehr wurden die Gefahren im Umgang mit dem Feuer erläutert und das richtige Verhalten in Notfällen besprochen. Erfreulicherweise bestätigten der Großteil der Kinder, dass sie Zuhause Rauchwarnmelder installiert haben. Diese kleinen “Rauchengel” sind in Nordrhein-Westfalen Pflicht und können im Notfall Leben retten.

Auch das Absetzen eines Notrufs über die Telefonnummer “112” durfte geübt werden. Welche Informationen sind wichtig und was muss ich grundsätzlich sagen, wenn ich den Notruf wähle.
All diese Punkte wurden dann in der Praxis abgefragt und die Kinder zeigten sich durchaus sicher im Telefonat mit der “Leitstelle”.
Mit einer Nebelmaschine wurde ein verrauchter Raum simuliert und so krochen die Kinder in Begleitung der Erzieherinnen und einiger Feuerwehrkameraden aus dem Raum in die Fahrzeughalle.

Noch einmal spannend wurde es dann rund um das vor der Halle stehende Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20. Einfach mal reinsetzen und sich wie ein echter Feuerwehrmann fühlen, dieses Gefühl konnte beim Blick in die Kinderaugen glaubhaft bestätigt werden. “Wofür braucht ihr einen Spaten?” und “Was ist in den ganzen Koffern?”, dies und viele weitere Fragen durften die Feuerwehrleute an diesem Tag beantworten.
Mit der Schnellangriffseinrichtung des Löschfahrzeuges wurde dann noch zielgenaues Löschen geübt.

Ein aufregender Tag endete für die Kinder mit einer Urkunde und der Ernennung zur Junior-Feuerwehrfrau und zum Junior-Feuerwehrmann.

Richtfest am neuen Gerätehaus des Löschzugs Alpen

Am 14. März 2018 lud der Löschzug Alpen Bürgermeister Thomas Ahls, Vertreter des Rats und der Verwaltung der Gemeinde Alpen, das Architektenbüro Kempen und Kleinheyer sowie alle am Bau bisher beteiligte Firmen, den Kreisbrandmeister Udo Zurmühlen sowie seinen Vertreter Christoph Rudolph und die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung und der Einheiten Menzelen und Veen zum Richtfest des neuen Gerätehauses an der Von-Dornik-Straße ein.

Bürgermeister Thomas Ahls begrüßte alle Anwesenden. Er betonte die große Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für die Gemeinde Alpen und wünschte den ehrenamtlichen Kräften alles Gute für die Zukunft. Anschließend bedankte sich der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen, Michael Hartjes, bei allen am Bau tätigen Unternehmen, Büros und Gemeinde-Mitarbeitern. Er nutzte die Gelegenheit und untermauerte die Worte des Bürgermeisters mit Zahlen: „2009 hat die Freiwillige Feuerwehr Alpen mit 105 ehrenamtlichen Kräften 80 Einsätze abgearbeitet. Im vergangen Jahr waren es ganze 150 Einsätze und dies nach wie vor mit 105 Kameradinnen und Kameraden.“ Die Architektin Bettina Kempen erklärte die Tradition des Richtfests und zeigte den Baufortschritt auf. Dann übergab sie das Wort an den Zimmermann, der den obligatorischen Richtfest-Akt durchführte.

Im Frühjahr 2019 sollen der Löschzug Alpen und die Jugendfeuerwehr in das neue Gerätehaus einziehen. Zusätzlich entstehen Räume für übergreifende Bereiche, wie der Atemschutzwerkstatt oder Funkwerkstatt. Der rund 15 Meter hohe Turm dient der Ausbildung – er bietet Übungsmöglichkeiten für die Vornahme von Leitern, Retten von Personen oder das Trainieren in oberen Stockwerken.

Andreas Schwenzfeier ist stellvertretender Löschzugführer in Alpen

Am Dienstag, den 23. Januar 2018, wurde Andreas Schwenzfeier offiziell durch den Wehrführer Michael Hartjes und seine beiden Stellvertreter Marco Giesen und Frank Coenen zum stellvertretenden Führer des Löschzugs Alpen ernannt.

Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Löschzugs Alpen wurden bereits auf der Jahreshauptversammlung am 13. Januar diesbezüglich angehört.
Die Mitglieder stimmten einstimmig ab. Christoph Költgen hat aus persönlichen Gründen die Position abgegeben, steht der Löschzugführung jedoch weiterhin kommissarisch zur Unterstützung bei.

Jahreshauptversammlung 2018 – Löschzug Alpen rückt in 2017 so oft aus wie nie zuvor

Der Löschzug Alpen blickt auf sein bisher einsatzreichstes Jahr zurück: Zu insgesamt 51 Brandeinsätzen und 59 technischen Hilfeleistungen wurden die Kameradinnen und Kameraden alarmiert. Diese alleine ergaben rund 1.805 Einsatzstunden.

Darüber hinaus nahmen Übungen, Wartungen und Fortbildungen zahlreiche weitere Stunden in Anspruch. Die Jahreshauptversammlung des Löschzugs Alpen fand am Samstagabend, den 13. Januar 2018, im Feuerwehrgerätehaus am Willy-Brandt-Platz statt. Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Markus Kloostermann den Leiter der Feuerwehr Alpen, Michael Hartjes, und seine Stellvertreter, Frank Coenen und Marco Giesen.

Im Personalbereich gab es in diesem Jahr mit Jonas Wilmsen und Ludger Verhülsdonk zwei Neuzugänge. Die Kameradinnen und Kameraden besuchten, neben den regelmäßigen Übungsabenden, den Sonderübungen zum Atemschutz und der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Lehrgänge und Seminare, um sich für den Dienst bei der Feuerwehr fortzubilden. Als Anerkennung hierfür sprach Michael Hartjes folgende Beförderungen aus:

Name Beförderung zum/zur
Melissa Bühren Oberfeuerwehrfrau
Nils Markwitz Oberfeuerwehrmann
Fabian Pauen Oberfeuerwehrmann
Jens Jährling Unterbrandmeister
Andreas Schwenzfeier Oberbrandmeister
Dirk Susen Brandinspektor

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Alpen

Am 18. November 2017 führte die Jugendfeuerwehr Alpen (JFA) eine 24 Stunden-Übung durch. An diesem Tag erlebten die Jugendlichen einen Tag, wie bei der Berufsfeuerwehr. Neben einem umfangreichen Spektrum an Einsätzen gehörten auch Arbeitsdienste, die eigene Verpflegung und Theorieunterricht zum Ablauf.

Um acht Uhr am Samstagmorgen begann der Dienst der Jugendlichen. Zuerst wurden die Schlafstätten eingerichtet, alle Fahrzeuge kontrolliert und übernommen. Bereits gegen 10 Uhr erreichte die Alarmierung „eingeklemmte Person unter Pkw“ die Zentrale in Alpen. Zu diesem Einsatz rückten die Jugendlichen mit vier Feuerwehrautos aus. Am Einsatzort fanden sie einen Pkw vor, der beim Reifenwechsel von einem Wagenheber geruscht ist und eine Person unter sich einklemmte.  Am Abend wurde die Jugendfeuerwehr nach Veen alarmiert. Hier wurde ein Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss mit mehreren vermissten Personen simuliert.

Es folgten weitere Einsätze, wie etwa eine vermisste Person, eine Ölspur und ein Containerbrand. Insgesamt wurden die Jugendlichen zu über zehn Einsätzen alarmiert. Am Ende der 24 Stunden-Übung gab es ein gemeinsames Frühstück. Abschließend wurden die Fahrzeuge überprüft und wieder an die Betreuer übergeben. Am Sonntagmorgen fand um neun Uhr der Dienstwechsel statt und der Berufsfeuerwehrtag war beendet.

Jahreshauptversammlung 2017 der Löschgruppe Veen

Die Löschgruppe Veen führte am 8. Dezember 2017 ihre Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus am Halfmannsweg, Veen, durch. Neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden der Löschgruppe begrüßte der Löschgruppenführer Christof Kühnen auch Michael Hartjes, den Leiter der Feuerwehr Alpen, sowie seinen Stellvertreter, Marco Giesen.

Die Wehrleute blickten auf ein Jahr mit insgesamt 51 Einsätzen zurück. Diese unterteilten sich in 24 Brandeinsätze, 21 technische Hilfeleistungen und sechs sonstige Einsätze. Zehnmal unterstützte die Löschgruppe Veen die Nachbarwehren, insbesondere die Löschgruppe Xanten-Birten.
Das Jahr 2017 der Löschgruppe Veen war unter anderem geprägt durch mehrere Brandeinsätze auf der Autobahn, Unglücke mit Regionalzügen und einem großen, 20-stündigen Scheunenbrand-Einsatz.
Insgesamt leisteten die Kameradinnen und Kameraden im vergangenen Jahr etwa 2.300 Stunden bei Einsätzen, Übungen und Lehrgängen.
Auch im Jahr 2017 wurde die Brandschutzerziehung für den Kindergarten und eine Räumungsübung für die Grundschule mit großer Begeisterung durchgeführt. Ebenso wirkte die Feuerwehr wieder beim Veener Martinsumzug mit.

Im Personalbereich gab es in diesem Jahr mit Carina Pagel einen Neuzugang. Die Löschgruppe Veen umfasst damit insgesamt 26 aktive und zwei Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung.

Neben den regelmäßigen Übungsabenden, den Sonderübungen zum Atemschutz und der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen besuchten die Mitglieder auch diverse Lehrgänge und Seminare, um sich für den Dienst bei der Feuerwehr aus- und fortzubilden.
Als Anerkennung hierfür sprach Michael Hartjes folgende Beförderungen aus: Guido Dams und Stefan Maas wurden zum Hauptfeuerwehrmann sowie Daniel Baltes zum Oberbrandmeister befördert.

Nach dem Ende des offiziellen Teils klang der Abend in einem gemütlichen Beisammensein aus.

Feuerwehrmann aus Alpen erhält „Nivea-Preis für Lebensretter“

Im Rahmen einer festlichen Gala wurde der 29-jährige Alpener Marcel Neilson Mitte November  für die Rettung von zwei Männern aus der Nordsee geehrt.  In der Kategorie „Soforthilfe (DLRG-Mitglied)“ erhielt er den „Preis für Lebensretter“ von Nivea.  In seiner Freizeit ist Marcel Neilson ehrenamtlich bei der DLRG in St. Peter Ording und engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Alpen.

Am 19. August 2017 wurde Marcel Neilson zu dem Einsatz „Windsurfer unter Pfahlbau“ alarmiert. Als  er gemeinsam mit einem hauptberuflichen Schwimmmeister an der Strandbar 54 Nord ankam, wurde ein Windsurfer aufgrund des starken Wellengangs gegen die Holzpfähle gedrückt.  Beim ersten Rettungsversuch wurden die beiden Männer auf ihrem Jetski von einer hohen Brandungswelle erfasst. Marcel Neilson wurde dabei in die Nordsee geschleudert. Sein Kollege konnte sich zunächst zusammen mit dem Surfer auf dem Jetski halten. Dabei wickelte sich allerdings unbemerkt eine Leine um das Bein des Schwimmmeisters. Kurz darauf befand sich der Surfer erneut unter dem Pfahlbau und der Jetski mit dem Kameraden trieb davor. Marcel Neilson schwamm sofort zurück, um zu helfen. Als er Minuten später mit dem Surfer den Strand erreichte, war sein Kollege, der gerade noch auf dem Jetski saß, verschwunden. Die Leine, die sich zuvor um dessen Bein gewickelt hatte, hat ihn in Richtung des Jetski-Antriebs und mit dem Kopf unter Wasser gezogen. Marcel Neilson eilte zur Hilfe und konnte auch den Kollegen retten. Bei dem Einsatz verletzte er sich an Knie und Oberkörper.

Neuer Anhänger für die Jugendfeuerwehr Alpen

Die Jugendfeuerwehr Alpen (JFA) hat Ende Oktober einen neuen Anhänger in Dienst genommen. Ein einheitliches Fahrzeugbeklebungskonzept verbindet das Tragkraftspritzenfahrzeug der JFA mit dem neuen Anhänger. Die grafische Gestaltung macht die Jugendfeuerwehr Alpen jetzt auch im Straßenverkehr sichtbar und wirbt damit für das außergewöhnliche Hobby.
Diese Anschaffung resultiert aus dem neuen Fahrzeugkonzept der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und bietet der JFA mehr Unabhängigkeit.

Mit 14,4 Kubikmetern bietet der Anhänger genügend Platz für Gerätschaften, die bei Übungen, Wettkampfvorbereitungen und weiteren Terminen benötigt werden. Darüber hinaus kann er bei den regelmäßigen Ferienfreizeiten, wie etwa dem jährlichen Kreiszeltlager, für den Transport von Gepäck genutzt werden. Der Anhänger erstreckt sich über eine Länge von 4 Meter, ist 1.80 Meter breit, 2 Meter hoch und 2,5 Tonnen schwer.

Fortbildung der Drehleitermaschinisten

Am Wochenende führte die Freiwillige Feuerwehr Alpen eine Fortbildung der Drehleitermaschinisten durch. Die Drehleiter ist eines der komplexesten Fahrzeuge und stellt somit hohe Anforderungen an die Bediener. Um tiefergehende Inhalte zu schulen und Vorwissen zu festigen, sind regelmäßige Fortbildungen sehr wichtig.

Am Freitagabend stand zunächst Theorieunterricht für die zehn Kameraden auf dem Plan. Hierbei wurden diverse Abmaße der Drehleiter und Grenzen des Arbeitsbereiches erläutert. Ein wichtiger Bestandteil ist die HAUS-Regel, mit dieser kann man den Aufstellplatz der Drehleiter hinsichtlich Hindernisse, erforderliche Abstände und richtigen Untergrund auswählen.

Nach dem theroretischen Teil begann die Praxis. Durch die Abstützung des Fahrzeugs besteht die Möglichkeit, verschiedene Szenarien darzustellen. Die maximale Schräglage der Drehleiter liegt bei 13 Grad.

Samstag mussten die Kameraden ihr neugewonnenes Wissen dann an verschiedenen Objekten in Alpen anwenden. Ziel dabei war es, möglichst nah am jeweiligen Objekt zu stehen, um möglichst viel Reserve zu haben. Dies ermöglicht beispielsweise im Einsatzfall weitere Personen im Drehleiterkorb aufzunehmen. Ein nicht alltägliches Szenario war das Fahren im Unterflurbereich, sprich unter der normalen Straßenoberfläche. Durch maximale Schräglage und Knickgelenk am letzten Leiterteil können hierbei neun Meter negative Rettungshöhe erreicht werden. Dank solcher Lehrgänge und Fortbildungen ist ein professioneller und sicherer Umgang mit den Gerätschaften gewährleistet.

225 Jahre Ehrenamt: Löschzug Alpen feiert die Jubiläen von fünf Kameraden

Am 9. September 2017 feierte der Löschzug Alpen die Jubiläen von fünf Kameraden im Gerätehaus am Willy-Brandt-Platz.
Frank Coenen, Michael Härter und Reiner Schwers wurden für je 35 Jahre aktive Arbeit in der Feuerwehr geehrt. Die Jubilare Hans-Heinrich Leygraf und Paul Ridder konnten an diesem Tag auf je 60 Jahre Feuerwehrdienst zurückblicken.

Der Gemeindebrandinspektor Michael Hartjes begrüßte die Jubilare und ihre Frauen sowie die Ortsvorsteherin Karin von der Horst, Ludger Funke als Leiter des Ordnungsamts Alpen und stellvertretend für den Bürgermeister, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Christoph Rudolf und die Mitglieder des Löschzugs Alpen und der Ehrenabteilung. Im Anschluss richteten die geladenen Gäste noch ein paar Worte an die Jubilare und die anwesenden Feuerwehrleute: Ludger Funke bedankte sich bei allen Mitgliedern der Feuerwehr und besonders bei den Jubilaren für ihre Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und zeigte die große Bedeutung dieses Engagements für die Gemeinde auf. Ortsvorsteherin Karin von der Horst dankte für die Einladung. Sie lobte das Engagement der Mitglieder und wünschte allen Kameradinnen und Kameraden weiterhin eine gute Zukunft in der Feuerwehr. Diesen Worten und Glückwünschen schloss sich der stellvertretende Kreisbrandmeister Christoph Rudolf an.

Im Anschluss ehrte Michael Hartjes die fünf Jubilare: Gemeindebrandinspektor Frank Coenen bekam das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für seine 35-jährige Tätigkeit. Er ist seit 15 Jahren stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und war zuvor Betreuer der Jugendfeuerwehr und Einheitsführer des Löschzugs Alpen. Hauptbrandmeister Michael Härter erhielt ebenfalls das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für seine 35-jährige Tätigkeit. Er ist verantwortlich für die Atemschutzwerkstatt der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und bekleidet damit einen sehr wichtigen Posten in der Feuerwehr. Ebenfalls das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für seine 35-jährige Tätigkeit erhielt Hauptfeuerwehrmann Reiner Schwers. Seit vielen Jahren kümmert er sich um die Verpflegung der Kameradinnen und Kameraden bei Übungsdiensten und Einsätzen. Oberfeuerwehrmann Hans-Heinrich Leygraf erhielt die Ehrennadel in Gold für sein 60-jähriges Engagement. Er war jahrelang Sprecher der Ehrenabteilung und hat maßgeblich an der Kameradschaft mitgearbeitet. Oberfeuerwehrmann Paul Ridder bekam ebenfalls die Ehrennadel in Gold für seine 60-jährige Arbeit. Er war stets ein Organisationstalent und wird noch heute von seinen Kameraden aus der Ehrenabteilung als Starmaschinist bezeichnet, weil es seinerzeit keine Saugstelle gab, wo er kein Wasser bekam.