Gemeinsamer Übungsabend der Jugendfeuerwehr und des Löschzugs Alpen

Am Dienstagabend lud der Löschzug Alpen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr zu einem gemeinsamen Übungsdienst ein. Marc Vinschen, Jugendfeuerwehrbetreuer und Andreas Schwenzfeier, stellvertretender Einheitsführer hatten den Abend zuvor geplant.

Es wurde eng im Schulungsraum, rund 20 Wehrleute und 15 jugendliche Mädchen und Jungen fanden sich um 18.00 Uhr im Gerätehaus am Willy-Brandt-Platz ein. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde wurden die Funktionen auf den Einsatzfahrzeugen mit je einem aktiven Feuerwehr- und einem Jugendfeuerwehrmitglied besetzt. Fünf Fahrzeuge des Löschzugs Alpen machten sich auf dem Weg zur Senkundarschule an der Fürst-Bentheim-Straße.

Vor Ort mimte Andreas Schwenzfeier einen Mitarbeiter eines Handwerksbetriebes. Im Zuge von Dacharbeiten entzündete sich der Dachstuhl der Sekundarschule, ein Mitarbeiter ist rund 4 Meter tief auf das Vordach des Gebäudes gestürzt und klagte über starke Rückenschmerzen. Marco Giesen, Einheitsführer des Löschzugs Alpen und Einsatzleiter dieses Übungsszenarios entschied sich dafür, umgehend die Menschenrettung mittels Drehleiter und Krankentragelagerung einzuleiten. Zeitgleich wurde über die zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) ein Löschangriff aufgebaut. Nach erfolgreicher Menschenrettung und Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst, wurde über das elektronisch fernbedienbare Wenderohr ebenfalls die Brandbekämpfung über die Drehleiter eingeleitet.

Der gemeinsame Übungsdienst findet je Einheit ein Mal im Jahr statt. Der reguläre Übungsdienst des Löschzugs Alpen ist zweiwöchig, Dienstagsabend von 18.00 bis 20.00 Uhr. Die Jugendfeuerwehr trifft sich ebenfalls zweiwöchig am Donnerstagabend von 18.00 bis 20.00 Uhr. Interessenten sind gern gesehen und können jederzeit spontan vorbeischauen.

Überprüfung der Hydranten im Gemeindegebiet

An den kommenden Samstagen überprüft die Jugendfeuerwehr die Hydranten in Alpen und Bönninghardt. Dadurch kann es möglicherweise zu Ablösungen im Wasserleitungssystem kommen, die zu leichten Trübungen des Trinkwassers führen können.
Die jährliche Überprüfung der Hydranten dient dazu, die unter ovalen Gussdeckeln befindlichen Löschwasserentnahmestellen auf einen ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen. So können gegebenenfalls vorhandene Mängel aufgedeckt und zeitnah durch das Kommunale Wasserwerk (KWW GmbH) behoben werden, um rund um die Uhr eine ausreichende Löschwasserversorgung für den Brandfall gewährleisten zu können.
Da viele Unterflurhydranten im Bereich des Seitenstreifens oder der Fahrbahn liegen, kann es stellenweise zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Freiwillige Feuerwehr Alpen bittet um Verständnis.

Dienstplan 2019 der Jugendfeuerwehr Alpen

Ab sofort ist der Dienstplan der Jugendfeuerwehr Alpen für das kommende Jahr 2019 verfügbar.

Die Jugendfeuerwehr Alpen trifft sich 14-tätig am Donnerstagabend zur theoretischen und praktischen Ausbildung. Hinzu kommen diverse Sondertermine, Veranstaltungen und Zeltlager. Von den Oster- bis zu den Sommerferien findet Montagabends der Dienstsport statt.

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Alpen

Am Samstagmorgen, den 22. September, begann für 21 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Alpen pünktlich um 08.00 Uhr der Dienstbeginn der 24-Stunden Übung . Zusammen mit zwei Mitgliedern des Jugendrotkreuz vom Ortsverein Alpen galt es innerhalb der 24 Stunden neben diversen Übungsszenarien auch den Dienstsport sowie Theorie- und Praxisunterrichte zu absolvieren. Organisiert wurde das Wochenende von insgesamt neun Betreuern, die durch Kameradinnen und Kameraden der einzelnen Einheiten unterstütz wurden.

An diesem Wochenende erlebten die Jugendlichen den Alltag einer Berufsfeuerwehr. Nach der Begrüßung und Einteilung in zwei Gruppen begann der Dienst mit der Fahrzeugübernahme. Hierbei werden alle Geräte auf deren Funktion geprüft und diverse Betriebsmittel nachgefüllt. Bereits um 09.40 Uhr erreichte die Leitstelle in Alpen, die durchgehend von zwei Jugendlichen besetzt wurde, der erste Notruf. Gemeldet wurde eine verletzte Person, die während eines Reifenwechsels unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Unmittelbar rückten die beiden Gruppen mit insgesamt vier Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Nachdem das Fahrzeug gegen ungewolltes Wegrollen und Absacken abgesichert war, begann das Jugendrotkreuz, welches während der 24 Stunden einen Rettungswagen besetzt hat, mit der Versorgung des Verletzten. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr bauten parallel hydraulisches Rettunggerät auf, womit die Person letztendlich unter dem Fahrzeug befreit werden konnte.

Während des Nachmittages folgten weitere Einsätze, wie etwa ein Containerbrand, eine Ölspur, Sturmschäden sowie eine ausgelöste Brandmeldeanlage. Durch die umfassenden Übungsabende, die jeden zweiten Donnerstagabend am Gerätehaus in Alpen stattfinden, konnte das Erlernte vertieft und die Einsätze routiniert abgearbeitet werden.

Am Abend wurden die beiden Gruppen inklusive des Rettungswagens nach Veen alarmiert. Gemeldet wurde ein Hallenbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Während der Erkundung wurde den Einheiten durch den Eigentümer mitgeteilt, dass das Feuer bei Heizungsarbeiten ausgebrochen sein soll. Es wurden insgesamt vier Personen vermisst. Sofort machten sich mehrere Trupps zur Menschenrettung bereit und konnten alle verletzten Personen zeitnah an den Rettungsdienst übergeben. Nachdem der Bereich quergelüftet war, konnten die Jugendlichen an den Standort zurückkehren. In der Nacht wurden die Jugendlichen erneut zu einem Einsatz gerufen. Es galt eine vermisste Person aufzufinden. Dafür wurde der Bereich um den letzten Aufenthaltsort weitreichend ausgeleuchtet und abgesucht. Nach dem Auffinden der Person und der Erstversorgung übernahm das Team des Jugendrotkreuz die weitere Betreuung.

Zum Abschluss des 24-Stunden Dienstes fand ein gemeinsames Frühstück statt. Nach insgesamt 13 Einsätzen und der Fahrzeugübergabe an die Betreuer konnten die Jugendlichen den Berufsfeuerwehrtag erfolgreich beenden.

Schützenthron übergibt Spende an die Jugendfeuerwehr Alpen

Am sogenannten Tag der Jugend am Pfingstsonntag, an dem auch das Kinderschützenfest stattfand, bot der amtierende Thron rund um Schützenkönig und Feuerwehrkamerad Nils Markwitz Kaffee und Kuchen gegen eine Spende an. Insgesamt konnten Einnahmen in Höhe von 316 Euro verzeichnet werden. Der Schützenthron entschied sich einstimmig dafür, die gesammelten Spenden der Jugendfeuerwehr Alpen zu überreichen. Die Übergabe fand im Rahmen des Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren in Dinslaken statt. Nach Abschluss der Volleyball- und Völkerballturniere besuchte uns Nils Markwitz und übergab dem stellvertretenden Jugendwart Mario Keiemburg das gesammelte Geld. Mit der Spende sollen weitere T-Shirts für die Jugendlichen angeschafft werden.

Großzügige Spende für die Jugendfeuerwehr Alpen

Der Spargelhof Schippers sowie Irem Döner & Pizzeria spendeten der Jugendfeuerwehr Alpen insgesamt 600 Euro für die Anschaffung neuer T-Shirts und Shorts. Desweiteren konnten diverse Materialien beschafft werden, um auch im kommenden Jahr die Übungsabende und Ferienfreizeiten attraktiv gestalten zu können. Die Übergabe fand am Donnerstag, den 26. Juli während des Übungsdienstes statt.

Ali Patlar ließ es sich bei der Gelegenheit nicht nehmen, sich über die vielseitigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr berichten zu lassen, die den normalen Übungsdienst überschreiten. Darunter fallen neben Zeltlagern, Lehrgängen und Ausflügen auch Spieleabende und Dienstsport, um den Teamgeist zu fördern.

Wer sich für die Alpener Jugendfeuerwehr interessiert und Spaß an Übungsdiensten, technischen Details und einer starken Truppe hat, kann gerne zu einer unseren nächsten Übungsabende kommen und sich einfach mal vom Feuerwehrdienst inspirieren lassen. Die Übungstermine sind im Dienstplan aufgelistet.

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Alpen

Am 18. November 2017 führte die Jugendfeuerwehr Alpen (JFA) eine 24 Stunden-Übung durch. An diesem Tag erlebten die Jugendlichen einen Tag, wie bei der Berufsfeuerwehr. Neben einem umfangreichen Spektrum an Einsätzen gehörten auch Arbeitsdienste, die eigene Verpflegung und Theorieunterricht zum Ablauf.

Um acht Uhr am Samstagmorgen begann der Dienst der Jugendlichen. Zuerst wurden die Schlafstätten eingerichtet, alle Fahrzeuge kontrolliert und übernommen. Bereits gegen 10 Uhr erreichte die Alarmierung „eingeklemmte Person unter Pkw“ die Zentrale in Alpen. Zu diesem Einsatz rückten die Jugendlichen mit vier Feuerwehrautos aus. Am Einsatzort fanden sie einen Pkw vor, der beim Reifenwechsel von einem Wagenheber geruscht ist und eine Person unter sich einklemmte.  Am Abend wurde die Jugendfeuerwehr nach Veen alarmiert. Hier wurde ein Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss mit mehreren vermissten Personen simuliert.

Es folgten weitere Einsätze, wie etwa eine vermisste Person, eine Ölspur und ein Containerbrand. Insgesamt wurden die Jugendlichen zu über zehn Einsätzen alarmiert. Am Ende der 24 Stunden-Übung gab es ein gemeinsames Frühstück. Abschließend wurden die Fahrzeuge überprüft und wieder an die Betreuer übergeben. Am Sonntagmorgen fand um neun Uhr der Dienstwechsel statt und der Berufsfeuerwehrtag war beendet.

Neuer Anhänger für die Jugendfeuerwehr Alpen

Die Jugendfeuerwehr Alpen (JFA) hat Ende Oktober einen neuen Anhänger in Dienst genommen. Ein einheitliches Fahrzeugbeklebungskonzept verbindet das Tragkraftspritzenfahrzeug der JFA mit dem neuen Anhänger. Die grafische Gestaltung macht die Jugendfeuerwehr Alpen jetzt auch im Straßenverkehr sichtbar und wirbt damit für das außergewöhnliche Hobby.
Diese Anschaffung resultiert aus dem neuen Fahrzeugkonzept der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und bietet der JFA mehr Unabhängigkeit.

Mit 14,4 Kubikmetern bietet der Anhänger genügend Platz für Gerätschaften, die bei Übungen, Wettkampfvorbereitungen und weiteren Terminen benötigt werden. Darüber hinaus kann er bei den regelmäßigen Ferienfreizeiten, wie etwa dem jährlichen Kreiszeltlager, für den Transport von Gepäck genutzt werden. Der Anhänger erstreckt sich über eine Länge von 4 Meter, ist 1.80 Meter breit, 2 Meter hoch und 2,5 Tonnen schwer.

24-Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Alpen

Am 24. September führte die Jugendfeuerwehr Alpen, kurz JFA, eine 24-Stunden Übung durch. Auf der Übung stellten die Betreuer für die Jugendlichen einen Tag der Berufsfeuerwehr nach. Ihnen wurde ein umfangreiches Spektrum an Einsätzen geboten. Darüber hinaus gehörten natürlich auch Arbeitsdienste und Theorieunterricht zum Ablauf.

Um acht Uhr am Samstagmorgen begann der Dienst der Jugendlichen. Zuerst wurden die Schlafstätten eingerichtet, alle Fahrzeuge kontrolliert und übernommen.

Bereits gegen neun Uhr erreichte die Alarmierung „Verkehrsunfall eine eingeklemmte Person, Fahrzeug brennt“ die Zentrale. Zu diesem Einsatz rückten die Jugendlichen mit vier Feuerwehrautos aus. Vor Ort fanden sie einen verunfallten PKW mit einer eingeklemmten Person. Außerdem brannte der Motorraum des Pkw. Die Jugendlichen schafften eine Versorgungsöffnung durch die ein Trupp die verunfallte Person betreute.
Gleichzeitig befreite ein weiterer Trupp die verunfallte Person mit Hilfe von hydraulischem Schere und Spreizer. Ein weiterer Trupp löschte den Brand im Motorraum mit einem C-Rohr. Nachdem der Fahrer befreit wurde, wurde er an den Rettungsdienst übergeben. Damit war der Einsatz beendet und die Jugendlichen konnten nach Aufräumarbeiten wieder ins Gerätehaus Alpen zurückkehren.
Es folgten viele weitere Einsätze, wie eine vermisste Person, ein Mülltonnenbrand, eine Ölspur und ein Containerbrand.

Am Ende der 24-Stunden Übung gab es ein gemeinsames Frühstück. Abschließend wurden die Fahrzeuge überprüft und wieder an die Betreuer übergeben. Am Sonntagmorgen fand um neun Uhr der Dienstwechsel statt und der Berufsfeuerwehrtag war somit beendet.

Jugendfeuerwehr Alpen: neun Tage Spaß an der Ostsee

Die Jugendfeuerwehr Alpen fuhr mit elf Jugendlichen und sechs Betreuern zu einer neuntägigen Ferienfreizeit nach Grömitz. Nach einigen Vorbereitungen und dem Packen der Sachen konnte es dann am Samstag, den 6. August 2016, losgehen. Ungefähr sechs Stunden Fahrt lagen vor den Teilnehmern, die durch Spaß und Stau gezeichnet waren.

Nach der Ankunft bezogen alle Teilnehmer direkt die Zelte des Jugendcamps Grömitz. Nachdem die Sachen aus den Autos ausgeräumt und in die Zelte gebracht waren, ging es ans Meer. Auch trotz frühlingshafter Temperaturen ließen die Jugendlichen es sich nicht nehmen direkt ins Meer zu rennen. Bei einer Stadtralley, verschiedenen Spielen während der Strandolympiade, einer Hamburg-Tour mit Hafenrundfahrt und Besuch des Miniaturwunderlandes, vielen Achterbahnfahrten im Hansa-Park, der Besichtigung eines Seenotkreuzers sowie einem Nachmittag im Klettergarten und auf dem Minigolf-Platz hatten die Teilnehmer viel Spaß und ließen sich die Stimmung durch das getrübte Wetter nicht verderben.

An den Abenden spielten alle in geselliger Runde Karten, machten Späße miteinander, besuchten eine Laser- und Lichter-Show und schauten sich die Karl-May-Spiele „Der Schatz des Silbersees“ in Bad Segeberg an.

Nach neun Tagen hieß es schon wieder ‚auf geht’s zurück in die Heimat‘. Die Jugendlichen hatten viel Spaß und wären gerne noch ein paar Tage länger geblieben.