Einsatz

Gasaustritt am verkaufsoffenen Sonntag in Alpen

Am 9. Oktober 2016, dem verkaufsoffenen Sonntag in Alpen, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alpen um 16.24 Uhr zur Burgstraße, Kreuzung Bruckstraße alarmiert. Mehrere Personen nahmen dort Gasgeruch war und alarmierten die Feuerwehr. Nach dem Eintreffen räumten die Einsatzkräfte umgehend die Straße und die Verkaufsstände. Die Bewohner der angrenzenden Gebäude wurden mit Unterstützung der Polizei evakuiert. Die Feuerwehr führte gemeinsam mit dem Gasversorger regelmäßig Messungen durch. Anhand dieser konnten die Einsatzkräfte eine in der Straße verlaufende, defekte Gasleitung als Ursache identifizieren. Daraufhin wurde die Leitung durch den Gasversorger abgesperrt. Noch während des Einsatzes wurde die Straße zur weiteren Untersuchung und Reparatur aufgebrochen. Während des gesamten Einsatzes stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher.
Gegen 18.30 Uhr konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Die Kameradinnen und Kameraden beendeten nach dreieinhalb Stunden den Einsatz.

Einsatz

Undichter Gastank

Am späten Montagabend bemerkte ein aufmerksamer Spaziergänger Gasgeruch und zischende Geräusche auf dem Halfmannsweg in Veen und meldete dies der Kreisleitstelle in Wesel. Daraufhin wurden neben der Polizei auch der Löschzug Alpen und die Löschgruppe Veen um 22.54 Uhr alarmiert.
Da sich die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe des Veener Gerätehauses befand, konnten schnell erste Absperrmaßnahmen durch die Feuerwehr getroffen werden. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz näherte sich einem außenliegenden Flüssiggastank und führte mit einem Ex-Warn-Messgerät erste Kontrollmessungen der aktuellen Konzentration von giftigen Stoffen in der Umgebungsluft durch. Zum Schutz legten die Wehrleute eine Wasserleitung bereit.
Danach wurde ein offenes Ventil entdeckt, woraus das Gas strömte. Dieses konnte der vorrückende Trupp schnell schließen.
Im Anschluss wurden weitere Sicherheitsmessungen durchgeführt. Jedoch gab es auch hierbei keine Grenzüberschreitungen des Gasgehalts in der Luft.
Durch eine Spezialfirma wurde der Gastank nochmals kontrolliert.

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach etwa 70 Minuten beendet.