Auslaufende Betriebsmittel

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Person in Wohnung

Mit Hilfe des Türöffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit. Anschließend konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.

Person in Wohnung

Die verschlossene Haustür wurde durch den Rettungsdienst geöffnet, ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht notwendig.

Ölspur

Durch einen technischen Defekt an einem Fahrzeug sind Betriebsmittel ausgelaufen. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Verkehrsunfall am Sonntagmittag

Auf der Sonsbecker Straße war es zu einem Unfall mit einem Pkw gekommen. Daraufhin wurden um 12.02 Uhr die Einheiten aus Alpen und Veen alarmiert.
Die Einsatzstelle wurde gegen den fließen den Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Entgegen der Erstmeldung war diese nicht mehr eingeklemmt. An dem verunfallten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Aufgrund einer weiteren Unfallmeldung im Kreuzungsbereich Weseler Straße / Hammerbruch alarmierte die Kreisleitstelle die Einheiten aus Labbeck und Sonsbeck. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich hierbei um die Einsatzstelle Sonsbecker Straße handelte. Somit konnte die Feuerwehr Sonsbeck den Einsatz abbrechen.

Ölspur

Durch einen technischen Defekt an einem Fahrzeug sind Betriebsmittel ausgelaufen. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall

Im Kreuzungsbereich Unterheide / Dickstraße / Winnenthaler Straße kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Die Einsatzstelle wurde durch die Wehrleute gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt.
Rettungsdienst und Feuerwehr betreuten die verletzten Personen medizinisch, eine von ihnen war noch im Fahrzeug eingeschlossen. Nach der Stabilisierung des Pkw entfernten die Einsatzkräfte die Frontscheibe und übergaben die Person an den Rettungsdienst.
Anschließend klemmten sie Fahrzeugbatterien ab. Die ausgelaufenen Betriebsmittel wurden abgestreut und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Wasserschaden

Vor Ort stand ein Keller circa 80 Zentimeter hoch unter Wasser. Das Wasser wurde mittels Tauchpumpe entfernt.

BMA-Alarm

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Brennendes Elektrofahrzeug hält Feuerwehr in Atem

Freitagmorgen wurde die Einheit Alpen um 07:20 Uhr mit dem Stichwort „Pkw-Brand, Elektrofahrzeug“ zum Parkplatz des Rathauses alarmiert. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine leichte Rauchentwicklung im Bereich des Fahrzeugbodens fest, in dem sich das Batteriepaket befindet. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz kühlte die Batterie mittels S-Rohr. Die Wärmeentwicklung wurde während des gesamten Einsatzverlaufs mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Parallel wurde mithilfe des fahrzeugseitig verbauten Trennschalters das Hochvoltsystem deaktiviert.

Im Einsatzverlauf kam es immer wieder zu explosionsartigen Reaktionen der Batterie, die eine Vergrößerung des Gefahrenbereichs notwendig machten. Infolgedessen wurde der benachbarte Discounter inklusive Parkplatz von der Polizei geräumt, die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und Häuser im direkten Umkreis kontrolliert. Zur Sicherheit wurden die Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung wurde die Einheit Menzelen zur Einsatzstelle gefordert.

Zum Abtransport des Fahrzeuges wurde die Feuerwehr Duisburg hinzugezogen. Mittels Kran wurde der Pkw in den speziellen Abrollbehälter verladen und an einen abgesperrten Platz des Gemeindebauhofes verbracht. Anschließend wurde der Container mit Wasser geflutet, sodass das Fahrzeug mindestens 72 Stunden weiter gekühlt werden kann. Eine Brandwache wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

Für die Dauer von rund einer Stunde wurde die Rathausstraße voll gesperrt. Die Feuerwehr Alpen war mit rund 25 Wehrleuten im Einsatz. Nach Wiederherstellung der Gerätschaften konnte der Einsatz nach rund sechs Stunden beendet werden.

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Duisburg für die durchweg reibungslose Zusammenarbeit.