Dachstuhlbrand

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Alpen, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Einsatz an der Xantener Straße alarmiert.

Durch einen Blitzeinschlag ist ein Dachstuhl und die Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Brand geraten.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich noch drei Personen und ein Säugling im Gebäude. Diese wurden nicht verletzt und konnten vorrübergehend bei den Nachbarn untergebracht werden.

Das Feuer wurde durch die Feuerwehr im Innenangriff und über ein Wenderohr der Drehleiter schnell gelöscht.

Zum Auffinden weiterer Glutnester musste die Fassade zu Teilen entfernt werden.

Bei dem Einsatz wurden drei Feuerwehrmänner leicht verletzt und mussten an der Einsatzstelle ambulant durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Für die Dauer des Einsatzes wurde die B57 durch die Polizei gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Rauchmelder rettet Leben: Dachstuhlbrand in Alpen

Mitten in der Nacht zum Freitag, den 6. Juni 2014, kam es um 2.30 Uhr zu einer Alarmierung für den Löschzug Alpen und der Polizei mit dem Einsatzstichwort „Garagenbrand“.
Vor Ort schlugen Flammen bereits aus dem Haus und dem Dachstuhl. Somit wurden zur Unterstützung die Löschgruppen aus Menzelen und Veen sowie der Rettungsdienst aus Rheinberg und Xanten alarmiert. Da das Doppelhaus in einer Sackgasse am Ende der Straße lag und der Zugriff von der Vorderseite aus recht schwierig war, wurde eine weitere Drehleiter vom Löschzug Xanten Mitte angefordert. Dadurch konnte die Einsatzstelle in zwei Abschnitte eingeteilt werden, indem dann vom Nachbargrundstück aus ein zweiter Löschangriff über die andere Seite erfolgte. Das Feuer griff zu Beginn auch auf die andere Doppelhaushälfte über, wurde dann aber schnell abgelöscht und eine weitere Ausbreitung vermieden.
Neben den zwei Wenderohren wurden auch mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz mit C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, gingen zwei Trupps mit der Wärmebildkamera in beide Gebäude vor, um noch vorhandene Glutnester ausfindig zu machen und abzulöschen.
Es wurde nur eine Person ambulant vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Da in beiden Haushälften Rauchmelder installiert waren, wurden die drei Bewohner einer Doppelhaushälfte durch den Alarm geweckt und konnten das Gebäude umgehend verlassen. Die Bewohner der anderen Doppelhaushälfte befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub.

Die Feuerwehr war insgesamt mit elf Fahrzeugen und etwa 50 Wehrleuten im Einsatz. Nach circa siebeneinhalb Stunden war der Einsatz auch für die letzten Einsatzkräfte beendet.

Brennt Reetdach in voller Ausdehnung

Am Dienstagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Alpen, die Polizei und der Rettungsdienst aus Alpen um 16.42 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Dachbrand“ zur Rathausstraße alarmiert.  Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Reetdach-Haus bereits in voller Ausdehnung.
Da alle Bewohner das Haus unverletzt verlassen konnten, konnte die Feuerwehr direkt mit den Löscharbeiten beginnen.

Drei Trupps, unter schwerem Atemschutz, löschten das Haus von außen. Ein Löschgruppenfahrzeug und ein Schlauchwagen der Freiwilligen Feuerwehr Sonsbeck sowie die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Xanten wurden zur Unterstützung über die Kreisleitstelle in Wesel nachalarmiert.

Die Löscharbeiten dauern zur Stunde noch an. Insgesamt waren bisher zwölf Trupps im Löscheinsatz. Aufgrund der Vielzahl von benötigten Pressluftatmer  wurde der Atemschutzcontainer der Berufsfeuerwehr Moers nachalarmiert. Etwa 100 Einsatzkräfte sind auf der Rathausstraße jetzt noch im Einsatz.

Der Versorgungszug des Deutschen Roten Kreuzes aus Wesel hat die Verpflegung der Kameradinnen und Kameraden vor Ort übernommen.

1. Nachtrag:

Bis spät in die Nacht waren die Einsatzkräfte im Einsatz. Gegen 00.10 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte den Einsatz beenden.

2. Nachtrag:

Um 09.08 Uhr wurde die Feuerwehr Alpen erneut zu Nachlöscharbeiten zur Einsatzstelle alarmiert. Erneut entfachte Glutnester wurden durch drei Trupps unter umluftunabhänigen Atemschutzgeräten im Innenangriff sowie über das Wenderohr der Drehleiter gelöscht. Nach ca. drei Stunden war der Folgeeinsatz für die Feuerwehr beendet.

3. Nachtrag

Am 03.04. um 15.50 Uhr wurde der Löschzug Alpen noch einmal zur Einsatzstelle gerufen. Aus dem Objekt stieg wieder Rauch auf. Das Glutnest konnte schnell von außen mit der Schnellangriffseinrichtung mit Schaummittelzugabe gelöscht werden. Nach etwa einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

Dachstuhlbrand

Am Montagmorgen wurden der Löschzug Alpen, die Löschgruppe Menzelen und die Löschgruppe Veen zu einem Dachbrand auf die Winnenthaler Straße in Veen gerufen. An der Einsatzstelle angekommen, drang bereits dichter Brandrauch aus der Dachhaut.

Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging sofort mit einem C-Strahlrohr und einer Wärmebildkamera zur Brandbekämpfung auf den Dachboden vor. Vor Ort brannte loses Stroh. Sowohl das Stroh wie auch die in Mitleidenschaft gezogenen Dachbalken wurden abgelöscht und auf Glutnester kontrolliert.

Der Einsatz war für die eingesetzten Kräfte nach ca. zwei Stunden beendet.

Dachstuhlbrand in Mehrfamilienhaus

Am Freitagmorgen kam es in einem Gebäude auf der Rathausstraße in Alpen zu einem Brand im Ober- und Dachgeschoss.

Aufgrund von Notrufen wurde die Feuerwehr Alpen über Funkmeldeempfänger alarmiert. Bereits beim Eintreffen waren Teile des Gebäudes, in dem sich niemand mehr aufhielt, stark verraucht. Aus diesem Grund wurden mehrere Trupps unter Atemschutz mit Wärmebildkamera zur Brandbekämpfung eingesetzt und diese Arbeiten von Außen über die Drehleiter unterstützt.

Aufgrund der verwinkelten Bauweise wurde eine weitere Drehleiter der Feuerwehr Xanten zur Unterstützung angefordert. Zur medizinischen Absicherung war ein Rettungsfahrzeug des DRK Alpen über die Dauer des Einsatzes in Bereitstellung.

Nach der eigentlichen Brandbekämpfung wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera gründlich auf Glutnester untersucht. Ebenso wurden die angrenzenden Wohnungen und Nachbargebäude kontrolliert.

Anschließend konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden, die zur Zeit die Ursachenermittlung durchführt.