Überörtliche Hilfe bei Waldbrand in Sonsbeck – Labbeck

Bei einem ausgedehnten Wald- und Vegetationsbrand im Bereich Sonsbeck Labbeck unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Alpen mit Kräften aus Alpen und Veen bei der Wasserversorgung sowie der Brandbekämpfung. Weiterhin unterstützten die Einsatzkräfte der Gemeinde Alpen die Einsatzleitung mit ihrer Drohne, die bei derartigen Einsatzlagen eine schnelle erste Lageerkundung ermöglicht. Auch im weiteren Einsatzverlauf konnte die Entwicklung des Waldbrandes so konsequent beobachtet werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Sonsbeck berichtet ausführlich unter folgendem Link:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/140447/6334031

Brandmeldeanlage in Xanten

Zum zweiten Mal in dieser Nacht hat ein technischer Defekt einen Melder der Brandmeldeanlage in einer Xantener Pflegeeinrichtung ausgelöst, wodurch neben der Freiwilligen Feuerwehr Xanten auch die Einheit Veen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Brandmeldeanlage in Xanten

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage in einer Xantener Pflegeeinrichtung ausgelöst, wodurch neben der Freiwilligen Feuerwehr Xanten auch die Einheit Veen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Flächenbrand bei Erntearbeiten

Bei Erntearbeiten entzündete sich Vegetation auf einem Feld. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Fläche von 2.400 Quadratmetern. Mit sogenannten D-Rohren wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps durchgeführt. Parallel dazu führten die Landwirte in Abstimmung mit der Einsatzleitung entsprechende Arbeiten weiter aus, so dass eine Riegelstellung zum weiteren Feld entstand. Mittels einer Wärmebildkamera wurden zwei Traktoren sowie ein Mähdrescher eingehend überprüft. Hierbei gab es keinerlei Feststellung, sodass die Fahrzeuge weiter im Einsatz bleiben konnten.

Die Feuerwehr Alpen setzte ihre Drohne ein und hatte so jederzeit die Einsatzstelle und die entsprechende Brandbekämpfung im Blick. Die Bilder konnten während des Einsatzes an die auf dem Feld befindlichen Führungskräfte gesendet werden, um somit alle Maßnahmen zielgerichtet fortführen zu können.

Zur Unterstützung der Wasserversorgung auf dem Feld wurde ein Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Xanten unterstützte mit ihrem TLF 4000 bei den abschließenden Löscharbeiten.

Abschließend wurde die betroffene Fläche von den Landwirten gegrubbert.

Die Brandbekämpfung fand bei über 40 Grad Außentemperatur statt. Am Feuer waren die Temperaturen noch höher.  Für alle eingesetzten Kräfte wurden ausreichend Getränke zugeführt. Trotz der enormen körperlichen Belastung konnten alle Einsatzkräfte aus Alpen, Menzelen, Veen und Xanten gesund den Einsatz beenden.

Wir möchten uns bei den Landwirten für ihre vorbildliche Unterstützung im Einsatzverlauf sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr Xanten für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Altenheimbrand in Xanten

Der „Tag der Offenen Tore“ war quasi grade gestartet, als um 11:26 Uhr ein Alarm aufschrillte.
Die Drehleiter der Einheit Alpen wurde zu einem Altenheimbrand auf der Straße Winnenthal nach Xanten angefordert.
Dort kam es zu einem Brandereignis, welches durch die Mitarbeiter vor Ort jedoch bereits eigenständig abgelöscht werden konnte. Daraufhin hieß es für die Alpener Kameradinnen und Kameraden „Einsatzabruch.“

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Xanten

Alleinunfall eines Motoradfahrers

Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines Motorradfahrers. Die Erstversorgung und Absicherung der Einsatzstelle wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernommen.

Zusammenstoß zwischen Zug und Pkw

An einem Bahnübergang an der Straße Jägerruh war es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw in ein nahegelegenes Feld geschleudert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften musste der verunfallte Fahrer unverzüglich aus seiner Zwangslage befreit werden. Gemeinsam mit Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Im Zug, der sich auf dem Weg in Richtung Duisburg befand, waren insgesamt 17 Fahrgäste, der Triebfahrzeugführer sowie eine Zugbegleiterin. Bis zur Evakuierung wurden sie von Einsatzkräften betreut. Bei der Evakuierung in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus unterstützen die Einsatzkräfte ebenfalls und leuchteten den Weg zur Straße aus. 

Der Einsatz stellte eine besondere Situation für die freiwilligen Helfer dar. Aus diesem Grund fand nach Einsatzende eine gemeinsame Besprechung mit dem sogenannten PSU Team (Psychosoziale Unterstützung) des Kreises Wesel im Alpener Gerätehaus statt. Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Kreis Wesel und kann durch den Einsatzleiter über die Kreisleitstelle bei besonderen Lagen hinzugezogen werden. 

Die Kreispolizeibehörde Wesel hat die folgende Pressemitteilung zu den Ereignissen veröffentlicht:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/6215941

Überörtliche Hilfeleistung nach Großbrand

Die Bereitschaft 1 der Bezirksregierung Düsseldorf wurde am Montagmittag zur überörtlichen Hilfeleistung in das Hafengebiet der Stadt Krefeld alarmiert. Dort war es in den frühen Morgenstunden zu einem Großbrand gekommen.

Einsatzkräfte der Einheit Menzelen machten sich mit dem Mehrzweckfahrzeug auf dem Weg. Ab Moers bzw. Duisburg wurde der Bereitstellungsraum im Bereich des Krefelder Hafengebietes angefahren. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften und Einsatzmitteln unter anderem aus Rheinberg, Xanten und Neukirchen-Vluyn wurden die Nachlöscharbeiten sichergestellt.

Die eingesetzten Kräfte waren gegen Mitternacht zurück in der Gemeinde.

Entsprechende Pressemitteilungen der Feuerwehr Krefeld sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/115878

 

Überörtlicher Einsatz der Drehleiter

Nach einer ausgelösten Brandmeldeanlage an einem Objekt in Sonsbeck wurde auch die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert. Kurz vor Eintreffen der Alpener Einsatzkräfte konnte die Fahrt abgebrochen werden, da eine Unterstützung nicht mehr erforderlich war.

Unterstützung für die FF Rheinberg

Die Drehleiter der Einheit Alpen wurde zur Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Rheinberg auf die Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Krefeld alarmiert.
Auf der Anfahrt konnte der Einsatz dann jedoch abgebrochen werden.