Alleinunfall eines Motoradfahrers
Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines Motorradfahrers. Die Erstversorgung und Absicherung der Einsatzstelle wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernommen.
Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines Motorradfahrers. Die Erstversorgung und Absicherung der Einsatzstelle wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernommen.
An einem Bahnübergang an der Straße Jägerruh war es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw in ein nahegelegenes Feld geschleudert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften musste der verunfallte Fahrer unverzüglich aus seiner Zwangslage befreit werden. Gemeinsam mit Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Im Zug, der sich auf dem Weg in Richtung Duisburg befand, waren insgesamt 17 Fahrgäste, der Triebfahrzeugführer sowie eine Zugbegleiterin. Bis zur Evakuierung wurden sie von Einsatzkräften betreut. Bei der Evakuierung in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus unterstützen die Einsatzkräfte ebenfalls und leuchteten den Weg zur Straße aus.
Der Einsatz stellte eine besondere Situation für die freiwilligen Helfer dar. Aus diesem Grund fand nach Einsatzende eine gemeinsame Besprechung mit dem sogenannten PSU Team (Psychosoziale Unterstützung) des Kreises Wesel im Alpener Gerätehaus statt. Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Kreis Wesel und kann durch den Einsatzleiter über die Kreisleitstelle bei besonderen Lagen hinzugezogen werden.
Die Kreispolizeibehörde Wesel hat die folgende Pressemitteilung zu den Ereignissen veröffentlicht:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/6215941
Die Bereitschaft 1 der Bezirksregierung Düsseldorf wurde am Montagmittag zur überörtlichen Hilfeleistung in das Hafengebiet der Stadt Krefeld alarmiert. Dort war es in den frühen Morgenstunden zu einem Großbrand gekommen.
Einsatzkräfte der Einheit Menzelen machten sich mit dem Mehrzweckfahrzeug auf dem Weg. Ab Moers bzw. Duisburg wurde der Bereitstellungsraum im Bereich des Krefelder Hafengebietes angefahren. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften und Einsatzmitteln unter anderem aus Rheinberg, Xanten und Neukirchen-Vluyn wurden die Nachlöscharbeiten sichergestellt.
Die eingesetzten Kräfte waren gegen Mitternacht zurück in der Gemeinde.
Entsprechende Pressemitteilungen der Feuerwehr Krefeld sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/115878
Nach einer ausgelösten Brandmeldeanlage an einem Objekt in Sonsbeck wurde auch die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert. Kurz vor Eintreffen der Alpener Einsatzkräfte konnte die Fahrt abgebrochen werden, da eine Unterstützung nicht mehr erforderlich war.
Die Drehleiter der Einheit Alpen wurde zur Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Rheinberg auf die Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Krefeld alarmiert.
Auf der Anfahrt konnte der Einsatz dann jedoch abgebrochen werden.
Die Bereitschaft 1 der Bezirksregierung Düsseldorf wurde am frühen Samstagmorgen zur überörtlichen Hilfeleistung in das Stadtgebiet Krefeld alarmiert worden. Dort war es in der Nacht zu Sonntag zu einer Vielzahl von unwetterbedingten Einsatzstellen gekommen.
Zwei Einsatzkräfte der Einheit Menzelen machten sich mit dem Mehrzweckfahrzeug auf dem Weg. Ab Moers bzw. Duisburg wurde dann die Stadt Krefeld mit der gesamten Bereitschaft angefahren. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften und Einsatzmitteln aus dem Kreisgebiet wurden bis etwa 15:00 Uhr verschiedene Einsatzstellen in Krefeld abgearbeitet. Gegen 16:00 Uhr waren die Kameraden wieder wohlbehalten zurück in der Gemeinde.
Die Feuerwehr Krefeld berichtet über die Einsatzlage unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115878/6046376
Um 14:55 Uhr wurden die Einheiten Alpen und Veen mit dem Stichwort „Brand 2 – PKW-Brand“ zur Dickstraße alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Feststellung machen, sodass diese Rücksprache mit der Kreisleitstelle in Wesel hielten. Die Einsatzstelle wurde daraufhin auf die Grenzdycker Straße in Sonsbeck korrigiert. Aus diesem Grund wurde ebenfalls die dort zuständige Feuerwehr Sonsbeck alarmiert.
Glücklicherweise kam es nur zu einem Entstehungsbrand im Motorraum, welcher bereits vor dem Eintreffen mit Hilfe eines Feuerlöschers abgelöscht werden konnte.
Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt.
Die Drehleiter der Feuerwehr Alpen wurde zur überörtlichen Hilfeleistung nach einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Ortsteil Sonsbeck-Labbeck alarmiert. Vor Ort meldete die Einsatzleitung, dass kein Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Die Freiwillige Feuerwehr Alpen wurde am Sonntagabend um 19:35 Uhr zur Xantener Straße alarmiert. An der Einsatzstelle war es zu einer Explosion in einem Gebäude gekommen. Bereits auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung sichtbar, beim Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Im Vorfeld der Explosion war die Polizei bereits an der Örtlichkeit im Einsatz.
Da das Gebäude komplett eingestürzt war, erfolgte die Brandbekämpfung ausschließlich von außen. Im vorderen Bereich wurde die Drehleiter mit einem Wenderohr eingesetzt, im hinteren Bereich wurde eine Riegelstellung zu einem Gastank aufgebaut. Um eine ausreichende Wasserversorgung für den Erstangriff zur Verfügung zu haben, wurden Tanklöschfahrzeuge aus Rheinberg und Xanten nachalarmiert. Zur Koordination der Einsatzmaßnahmen war der Einsatzleitwagen (ELW 2) der Kreisleitstelle Wesel vor Ort.
Zur Beurteilung der Gebäudesubstanz wurde das THW Wesel angefordert. Zur Ortung einer vermissten Person war die RHOT Bochum-Essen (Rettungshunde und Ortungstechnik) vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen wurden gegen 2 Uhr zurückgefahren, eine Brandwache verblieb mit einem Löschfahrzeug gemeinsam mit der Polizei an der Einsatzstelle.
In den Morgenstunden wurde von der Staatsanwaltschaft ein Bauunternehmen mit einem Bagger beauftragt. Zur Personensuche wurden auch Suchhunde von ISAR Germany alarmiert und eingesetzt. Um bei einem eventuellen Wiederaufflammen schnell eingreifen zu können, war die Feuerwehr Alpen bis 13 Uhr vor Ort.
Für alle weiteren Informationen verweisen wir auf die Pressemitteilungen der Kreispolizeibehörde Wesel: Link zum Newsroom
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