Gemeldeter Gasaustritt

Vor Ort kam es bei Bauarbeiten zu einer beschädigten Stromleitung. Eine Gasleitung wurde entgegen der Erstmeldung nicht beschädigt. Zeitweise kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung. In der Folge wurde die Lindenallee im betroffenen Bereich voll gesperrt. Der zuständige Energieversorger schaltete die Leitung stromlos. Die Einsatzstelle wurde nach etwa einer Dreiviertelstunde an den Energieversorger übergeben. Im Einsatz waren alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen.

Zimmerbrand in Menzelen

Vor Ort war es in einem Einfamilienhaus zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen, sodass niemand zu Schaden kam. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Das Feuer wurde mittels eines C-Rohres gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurden die angrenzenden Bereiche zum Dach und den naheliegenden Räumen überprüft. Hierbei konnten abschließend keine weiteren Glutnester gefunden werden. Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet und ist zunächst nicht bewohnbar. Die Bewohner konnten bei Nachbarn unterkommen. Nach etwa zwei Stunden die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Verkehrsunfall mit zwei Hochvoltfahrzeugen

Auf der Thorenstraße war es im Kreuzungsbereich mit der Bönninghardter Straße zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Gegen 15:59 Uhr wurden daraufhin zunächst alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen mit der Meldung einer eingeklemmten Person alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Zwei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst versorgt. Entgegen der Erstmeldung waren diese jedoch nicht mehr in ihren Fahrzeugen eingeklemmt, woraufhin die Einheit Menzelen ihre Anfahrt abbrechen konnte.
Die beiden verunfallten Hochvoltfahrzeuge wurden von der Feuerwehr stromlos geschaltet, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Zusammenstoß zwischen Zug und Pkw

Vor Ort war es an einem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Der Zug, der auf dem Weg nach Xanten war, erfasste den Pkw und schleifte ihn ca. 120 Meter mit. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Pkw Fahrer bereits außerhalb seines Fahrzeuges, mit welchem er alleine unterwegs war. Die Einsatzkräfte versorgten die schwer verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Person abschließend in eine Spezialklinik geflogen.

Insgesamt befanden sich 35 Fahrgäste im Zug, die durch Rettungsdienst und Feuerwehr betreut wurden. Zwei Personen wurden im Zug verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Eine Person davon wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der Lokführer und die zwei Zugbegleiterinnen bleiben unverletzt. Die Einsatzkräfte begleiteten die Fahrgäste samt Gepäck in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus.

Alarmiert waren alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen. Insgesamt 54 ehrenamtliche Einsatzkräfte waren am frühen Abend in Menzelen im Einsatz.

Die Einsatzstelle konnte abschließend an die Polizei übergeben werden.

Person eingeklemmt

Auf der Lintforter Straße kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Auto überschlagen hat. Entgegen erster Meldungen waren glücklicherweise keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Eine Person war jedoch im Fahrzeug eingeschlossen und konnte dieses nicht selbstständig verlassen. Die Feuerwehr entfernte daraufhin die Frontscheibe des Autos, sodass der Rettungsdienst die Person aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Einsatzstelle wurde weiterhin gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Die Person wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.

Brand in einem Gewerbebetrieb

In einem Gewerbebetrieb an der Weseler Straße kam es zu einem Brand in einer Absauganlage. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Außengerät der Anlage. Ein Trupp ging umgehend mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor, wodurch eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Anschließend wurden alle innerhalb und außerhalb der Produktionshalle befindlichen Bauteile der Absauganlage kontrolliert, um weitere Glutnester auszuschließen. Dazu wurden zwei weitere Trupps sowie die Drehleiter eingesetzt. Da keine weiteren Gefahrenpotenziale ermittelt werden konnten, war der Einsatz für die Feuerwehr Alpen beendet.

Der Gewerbebetrieb hat das Foto der Einsatzstelle zur Veröffentlichung bereitgestellt. Vielen Dank dafür.

Kellerbrand – Einsatzkräfte retten Katze

Im Keller eines Einfamilienhauses war es zu einem Brandereignis gekommen. Eine Bewohnerin und ihr Kind bemerkten das Feuer und konnten sich schnell in Sicherheit bringen. Sie wurden durch die Feuerwehr betreut. Die Feuerwehr Alpen setzte zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Einer der Trupps brachte eine Katze ins Freie, die sichtlich vom Brandrauch geschwächt war. Den Einsatzkräften gelang es die Katze zu beruhigen, mittels Sauerstoff wieder “aufzupeppeln” und an die Besitzer zu übergeben. Da sich der Brandrauch in den weiteren Etagen verteilt hatte, wurden zwei Hochleistungslüfter eingesetzt. Keiner der Bewohner wurde verletzt. Vor Ort waren 52 Einsatzkräfte der drei Alpener Einheiten. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte das Gebäude an den Eigentümer und die Polizei übergeben werden.

Rauchentwicklung löste Brandmeldeanlage aus

Eine Rauchentwicklung in einem Nebenraum eines Lebensmittelmarktes löste einen Melder der Brandmeldeanlage aus, wodurch alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera, brachte das verursachende elektrische Gerät ins Freie und lüftete quer. Der Einsatz war nach 30 Minuten beendet.