Nächtlicher Brandmeldealarm

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einer Senioreneinrichtung in Veen führte dazu, dass die Feuerwehr Alpen mit allen drei Einheiten aus Alpen, Menzelen und Veen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich. Hierbei gab es keine Feststellung.

BMA Alarm

Ein technischer Defekt hatte einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert wurden.  Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die gesamte Feuerwehr Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Waldbrand in Veen

Es wurde eine unklare Rauchentwicklung im Wald, genauer im Bereich des Forsthaus Latzenbusch gemeldet. Daraufhin sind alle drei Einheiten aus Alpen, Menzelen und Veen um etwa 18:24 Uhr alarmiert worden. Nach Erkundung mit der Drohne und Wärmebildkamera konnte keinerlei Feststellung gemacht werden.

Vermutlich war die Rauchsäule von der Einsatzstelle im Ortsteil Sonsbeck – Labbeck sichtbar, wo es bereits einige Minuten zuvor zu einem Waldbrand kam.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Alpen wurden dann direkt zum Waldbrand nach Sonsbeck Labbeck alarmiert. Ein entsprechender Bericht folgt.

Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen – Hausfassade beschädigt

Alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen wurden zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen alarmiert. Entgegen der ersten Meldung war glücklicherweise keine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr betreute zusammen mit dem Rettungsdienst drei beteiligte Personen, ehe diese in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt, die betroffenen Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert und deren Batterien abgeklemmt.

Durch den Zusammenstoß ist eines der Unfallfahrzeuge in die Wand eines Wohnhauses geschleudert worden. Da diese Wand augenscheinlich schwer beschädigt wurde, wurde ein Baufachberater des Technischen Hilfswerkes zur Unterstützung angefordert, der die Statik des Hauses bewerten sollte. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Mauerwerk durch weitere Kräfte des THW gesichert. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach ca. 7 Stunden beendet.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

In einem Industriebetrieb hatte ein Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Flächenbrand bei Erntearbeiten

Bei Erntearbeiten entzündete sich Vegetation auf einem Feld. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Fläche von 2.400 Quadratmetern. Mit sogenannten D-Rohren wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps durchgeführt. Parallel dazu führten die Landwirte in Abstimmung mit der Einsatzleitung entsprechende Arbeiten weiter aus, so dass eine Riegelstellung zum weiteren Feld entstand. Mittels einer Wärmebildkamera wurden zwei Traktoren sowie ein Mähdrescher eingehend überprüft. Hierbei gab es keinerlei Feststellung, sodass die Fahrzeuge weiter im Einsatz bleiben konnten.

Die Feuerwehr Alpen setzte ihre Drohne ein und hatte so jederzeit die Einsatzstelle und die entsprechende Brandbekämpfung im Blick. Die Bilder konnten während des Einsatzes an die auf dem Feld befindlichen Führungskräfte gesendet werden, um somit alle Maßnahmen zielgerichtet fortführen zu können.

Zur Unterstützung der Wasserversorgung auf dem Feld wurde ein Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Xanten unterstützte mit ihrem TLF 4000 bei den abschließenden Löscharbeiten.

Abschließend wurde die betroffene Fläche von den Landwirten gegrubbert.

Die Brandbekämpfung fand bei über 40 Grad Außentemperatur statt. Am Feuer waren die Temperaturen noch höher.  Für alle eingesetzten Kräfte wurden ausreichend Getränke zugeführt. Trotz der enormen körperlichen Belastung konnten alle Einsatzkräfte aus Alpen, Menzelen, Veen und Xanten gesund den Einsatz beenden.

Wir möchten uns bei den Landwirten für ihre vorbildliche Unterstützung im Einsatzverlauf sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr Xanten für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Gemeldeter Verkehrsunfall

Über eine sogenannten e-call wurde die Kreisleitstelle kontaktiert. Ein e-call wird von Pkw automatisch ausgelöst, wenn das Fahrzeug beispielsweise Erschütterungen, wie zum Beispiel einem Aufprall,  registriert. Da ein Verkehrsunfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert. Vor Ort konnte allerdings kein Unfallfahrzeug vorgefunden werden. Mittels einer Drohne kontrollierten die Einsatzkräfte die an die Fahrbahn angrenzenden Felder und Vegetationen. Auch hier konnte keine Feststellung erfolgen. Anschließend konnten die Einsatzkräfte wieder an ihre Standorte zurückkehren.

Gemeldeter Gasaustritt

Vor Ort kam es bei Bauarbeiten zu einer beschädigten Stromleitung. Eine Gasleitung wurde entgegen der Erstmeldung nicht beschädigt. Zeitweise kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung. In der Folge wurde die Lindenallee im betroffenen Bereich voll gesperrt. Der zuständige Energieversorger schaltete die Leitung stromlos. Die Einsatzstelle wurde nach etwa einer Dreiviertelstunde an den Energieversorger übergeben. Im Einsatz waren alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen.