Zusammenstoß zwischen Zug und Pkw

Vor Ort war es an einem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Der Zug, der auf dem Weg nach Xanten war, erfasste den Pkw und schleifte ihn ca. 120 Meter mit. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Pkw Fahrer bereits außerhalb seines Fahrzeuges, mit welchem er alleine unterwegs war. Die Einsatzkräfte versorgten die schwer verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Person abschließend in eine Spezialklinik geflogen.

Insgesamt befanden sich 35 Fahrgäste im Zug, die durch Rettungsdienst und Feuerwehr betreut wurden. Zwei Personen wurden im Zug verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Eine Person davon wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der Lokführer und die zwei Zugbegleiterinnen bleiben unverletzt. Die Einsatzkräfte begleiteten die Fahrgäste samt Gepäck in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus.

Alarmiert waren alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen. Insgesamt 54 ehrenamtliche Einsatzkräfte waren am frühen Abend in Menzelen im Einsatz.

Die Einsatzstelle konnte abschließend an die Polizei übergeben werden.

Zusammenstoß zwischen Zug und Pkw

An einem Bahnübergang an der Straße Jägerruh war es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw in ein nahegelegenes Feld geschleudert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften musste der verunfallte Fahrer unverzüglich aus seiner Zwangslage befreit werden. Gemeinsam mit Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Im Zug, der sich auf dem Weg in Richtung Duisburg befand, waren insgesamt 17 Fahrgäste, der Triebfahrzeugführer sowie eine Zugbegleiterin. Bis zur Evakuierung wurden sie von Einsatzkräften betreut. Bei der Evakuierung in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus unterstützen die Einsatzkräfte ebenfalls und leuchteten den Weg zur Straße aus. 

Der Einsatz stellte eine besondere Situation für die freiwilligen Helfer dar. Aus diesem Grund fand nach Einsatzende eine gemeinsame Besprechung mit dem sogenannten PSU Team (Psychosoziale Unterstützung) des Kreises Wesel im Alpener Gerätehaus statt. Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Kreis Wesel und kann durch den Einsatzleiter über die Kreisleitstelle bei besonderen Lagen hinzugezogen werden. 

Die Kreispolizeibehörde Wesel hat die folgende Pressemitteilung zu den Ereignissen veröffentlicht:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/6215941

Person eingeklemmt

Auf der Lintforter Straße kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Auto überschlagen hat. Entgegen erster Meldungen waren glücklicherweise keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Eine Person war jedoch im Fahrzeug eingeschlossen und konnte dieses nicht selbstständig verlassen. Die Feuerwehr entfernte daraufhin die Frontscheibe des Autos, sodass der Rettungsdienst die Person aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Einsatzstelle wurde weiterhin gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Die Person wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.