Brand in einem Gewerbebetrieb

In einem Gewerbebetrieb an der Weseler Straße kam es zu einem Brand in einer Absauganlage. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Außengerät der Anlage. Ein Trupp ging umgehend mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor, wodurch eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Anschließend wurden alle innerhalb und außerhalb der Produktionshalle befindlichen Bauteile der Absauganlage kontrolliert, um weitere Glutnester auszuschließen. Dazu wurden zwei weitere Trupps sowie die Drehleiter eingesetzt. Da keine weiteren Gefahrenpotenziale ermittelt werden konnten, war der Einsatz für die Feuerwehr Alpen beendet.

Der Gewerbebetrieb hat das Foto der Einsatzstelle zur Veröffentlichung bereitgestellt. Vielen Dank dafür.

Großbrand eines Gewerbebetriebes in Alpen

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Verwaltungsbereich eines Gewerbebetriebes bereits in Vollbrand.

Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gelände verschafft hatten, wurde umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese wurde von außen, unter anderem über die Drehleiter, und von mehreren Trupps im Innenangriff durchgeführt. Zielsetzung war es, die Ausbreitung auf weitere Bereiche des Gebäudes mittels einer sogenannten Riegelstellung zu verhindern. Im weiteren Einsatzverlauf wurden Abluftöffnungen geschaffen und Hochleistungslüfter zur Entrauchung des Gebäudes eingesetzt. Insgesamt waren sieben Trupps unter umlufttunabhängigem Atemschutz im Einsatz.

Die Feuerwehr Alpen war mit allen drei Einheiten und 50 Einsatzkräften ca. drei Stunden im Einsatz. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. 

Wir bedanken uns bei Arnulf Stoffel für das bereitgestellte Bildmaterial des Einsatzes.

Brand im Gewerbegebiet

Der Kreisleitstelle Wesel wurde ein brennender Müllpresscontainer in unmittelbarer Nähe einer Halle gemeldet, woraufhin die drei Einheiten der Feuerwehr Alpen mit dem Stichwort „Brand 4“ alarmiert wurden. Vor Ort bestätigte sich der Brand, der Container stand allerdings auf einer Freifläche. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz gingen mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor. Der im Container befindliche Müll wurde abgelöscht und ausreichend gewässert. Die abschließende Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine Auffälligkeiten.

Gemeldeter Gewerbebrand

Die Einheit Veen wurde zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Xanten zu einem gemeldeten „Gewerbe- / Industriebrand“ zum Scherpheisterweg in Xanten-Birten alarmiert.
Dort war es zu einer Verpuffung bei Lackierarbeiten gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand jedoch bereits gelöscht, daher beschränkten sich die Maßnahmen auf die Kontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera.

Nach circa 40 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Gewerbe-/Industriebrand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einem Brandereignis in einem Gewerbebetrieb am Baerlagweg in Kamp-Lintfort. Im Verlauf des Einsatzes wurden alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen zur überörtlichen Hilfeleistung angefordert, um bei der Abarbeitung zu unterstützen.

Die Löschgruppen Veen wurde am 27.09.2019 bereits um 01.54 Uhr angefordert. Das Tanklöschfahrzeug mit einem 4.000 Liter Wassertank wurde dazu eingesetzt, mit anderen Fahrzeugen gemeinsam einen Pendelverkehr einzurichten. Dies ist notwendig, wenn die lokale Wasserversorgung nicht ausreichend ist, um die Brandbekämpfung durchführen zu können.
Am Samstagmorgen, 28.09.2019 wurde von circa 02.00 Uhr bis 10.00 Uhr die Fernmeldebetriebsstelle des Einsatzleitwagens 2 des Kreis Wesel durch zwei Mitglieder des Löschzugs Alpen besetzt. Am Samstagnachmittag wurde die Löschgruppe Menzelen alarmiert. Die Wehrleute übernahmen einen Abschnitt der Brandbekämpfung und wurden in der Nacht zu Sonntag nach rund acht Stunden von anderen Einheiten aus dem Kreisgebiet abgelöst.
Samstagabend wurde zusätzlich die Drehleiter des Löschzugs Alpen angefordert, um die Menzelener Kollegen bei der Brandbekämpfung zu unterstützen. Im Einsatzverlauf musste die Dachhaut der Lagerhalle geöffnet werden, um verbleibende Glutnester lokalisieren zu können. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der Einsatz gegen 04.00 Uhr für die Alpener Feuerwehrleute beendet.