Verdächtiger Rauch
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Vor Ort wurde ein nicht angemeldetes Nutzfeuer festgestellt. Das Nutzfeuer wurde durch die Feuerwehr abgelöscht und die Einsatzstelle an das Ordnungsamt und die Polizei übergeben.
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Vor Ort wurde ein nicht angemeldetes Nutzfeuer festgestellt. Das Nutzfeuer wurde durch die Feuerwehr abgelöscht und die Einsatzstelle an das Ordnungsamt und die Polizei übergeben.
Wegen einer verdächtigen Rauchentwicklung im Bereich des Menzelener Freizeitsee wurden die Einsatzkräfte am Nachmittag des gestrigen Feiertages alarmiert. Vor Ort konnte nach umfangreicher Erkundung ein in Betrieb befindlicher Holzkohlegrill ausgemacht werden. Durch die Polizei sowie die Ordnungsbehörde wurden Platzverweise ausgesprochen.
In diesem Zusammenhang weisen wir ausdrücklich auf die Gefahren hin, die sich aus einem solchen Handeln ergeben.
Für den Freizeitsee gilt eine unter folgendem Link einzusehende Benutzungsordnung der Gemeinde Alpen: https://www.alpen.de/de/dienstleistungen/freizeitsee/
Insbesondere die Gefahr von Flächen- und Vegetationsbränden ist aktuell sehr hoch.
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung.
Vor Ort wurde an einer Garagenwand eine Blechverkleidung festgestellt hinter der es leicht qualmte. Der Bereich konnte zunächst schnell abgelöscht werden. Danach wurde er mit einer Wärmebildkamera sowie mit der Drehleiter ohne weitere Feststellungen kontrolliert.
Ein Anrufer hatte eine verdächtige Rauchentwicklung von der A 57 in Höhe der Lintforter Straße in Alpen gemeldet. Die Einsatzkräfte suchten den gemeldeten Bereich weiträumig ab. Die Suche blieb allerdings erfolglos, sodass der Einsatz zeitnah beendet werden konnte.
Siehe Bericht: Verdächtiger Rauch und Sturmschäden
Ein ausgelöster Heimrauchmelder wurde von einem Mitbürger per Notruf gemeldet. Dies führte zu einer erneuten Alarmierung der Einheiten Alpen und Menzelen am Samstagabend. Ein Trupp kontrollierte den Bereich. Hierbei gab es keinerlei Feststellung mehr.
Aufmerksame Anrufer hatten eine Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf gewählt. Ursache war ein nicht angemeldetes Nutzfeuer, das von der Feuerwehr mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurde. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung im Bereich der Anschlussstelle A57. Vor Ort war es zu einem technischen Defekt am Fahrzeug gekommen, wodurch heiße Betriebsmittel eine Rauchentwicklung verursachten. Das Fahrzeug wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert, weitere Einsatzmaßnahmen waren nicht notwendig.
Vor Ort hatten Anwohner verdächtigen Rauch im Gebäude gemeldet und die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich der Verdacht. In der Zwischendecke zum Dachboden war es zu einem Schwelbrand gekommen. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung im Gebäude vor. Der Einsatz für die 25 Einsatzkräfte war nach etwa einer Stunde beendet.
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Nach umfangreicher Erkundung mit der Wärmebildkamera konnte keinerlei Feststellung gemacht werden.
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