Rauchentwicklung auf der Autobahn 57
Eine festgelaufene Bremse eines Anhängers verursachte eine Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte kühlten die Bauteile herunter und kontrollierten die Temperaturen abschließend mittels Wärmebildkamera.
Eine festgelaufene Bremse eines Anhängers verursachte eine Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte kühlten die Bauteile herunter und kontrollierten die Temperaturen abschließend mittels Wärmebildkamera.
Mit Hilfe einer tragbaren Steckleiter und des Fensteröffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit im ersten Obergeschoss.
Anschließend öffneten sie die Wohnungstüre für den Rettungsdienst, der die Person medizinisch betreute.
Am 17. Juli wurde die Bezirksbereitschaft 1 des Landes Nordrhein-Westfalen erneut zur überörtlichen Hilfe alarmiert. Grund für die Alarmierung waren die Starkregenereignisse durch das Tiefdruckgebiet Bernd. Dieses Mal galt es, in der Stadt Wuppertal vorhandene Kräfte abzulösen und bei der Bewältigung der noch offenen Einsatzstellen zu unterstützen.
Die Rückkehr der Kameradinnen und Kameraden ist für den späten Abend geplant.
Vor Ort war ein PKW gegen einen Baum geprallt. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. An dem verunfallten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.
Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Vor Ort wurde ein nicht angemeldetes Nutzfeuer festgestellt. Die Brandstelle wurde mittels S-Rohr abgelöscht und abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde an das Ordnungsamt und die Polizei übergeben.
Infolge des Starkregens am Sonntagnachmittag wurde die Einheit Alpen zu einem vollgelaufenen Keller alarmiert. Nach kurzer Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig war.
Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.
Vor Ort hatte sich aufgrund des Starkregens eine große Wasserfläche im Kreuzungsbereich gebildet. Das etwa 20cm hochstehende Wasser wurde mittels Tauchpumpe in den gegenüberliegenden Graben gepumpt und der Gullischacht von grobem Schmutz befreit.
Vor Ort brannte eine 240 Liter große Mülltonne. Ein Trupp ging mittels S-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Grünfläche in der unmittelbaren Umgebung wurde ausreichend gewässert, um eine Ausbreitung aufgrund der aktuellen Witterung zu vermeiden.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den gestürzten Mountainbiker. Anschließend unterstützen sie den Rettungsdienst bei der Rettung durch das unwegsame Gelände.
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