Gemeldeter Gasaustritt

Vor Ort kam es bei Bauarbeiten zu einer beschädigten Stromleitung. Eine Gasleitung wurde entgegen der Erstmeldung nicht beschädigt. Zeitweise kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung. In der Folge wurde die Lindenallee im betroffenen Bereich voll gesperrt. Der zuständige Energieversorger schaltete die Leitung stromlos. Die Einsatzstelle wurde nach etwa einer Dreiviertelstunde an den Energieversorger übergeben. Im Einsatz waren alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen.

Zimmerbrand in Menzelen

Vor Ort war es in einem Einfamilienhaus zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen, sodass niemand zu Schaden kam. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Das Feuer wurde mittels eines C-Rohres gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurden die angrenzenden Bereiche zum Dach und den naheliegenden Räumen überprüft. Hierbei konnten abschließend keine weiteren Glutnester gefunden werden. Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet und ist zunächst nicht bewohnbar. Die Bewohner konnten bei Nachbarn unterkommen. Nach etwa zwei Stunden die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Kellerbrand – Einsatzkräfte retten Katze

Im Keller eines Einfamilienhauses war es zu einem Brandereignis gekommen. Eine Bewohnerin und ihr Kind bemerkten das Feuer und konnten sich schnell in Sicherheit bringen. Sie wurden durch die Feuerwehr betreut. Die Feuerwehr Alpen setzte zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Einer der Trupps brachte eine Katze ins Freie, die sichtlich vom Brandrauch geschwächt war. Den Einsatzkräften gelang es die Katze zu beruhigen, mittels Sauerstoff wieder “aufzupeppeln” und an die Besitzer zu übergeben. Da sich der Brandrauch in den weiteren Etagen verteilt hatte, wurden zwei Hochleistungslüfter eingesetzt. Keiner der Bewohner wurde verletzt. Vor Ort waren 52 Einsatzkräfte der drei Alpener Einheiten. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte das Gebäude an den Eigentümer und die Polizei übergeben werden.

Feuer auf dem Veener Sportplatz

Ein Anrufer meldete der Kreisleitstelle in Wesel einen Feuerschein am Veener Sportplatzheim.
Daraufhin wurden die Einheiten aus Alpen und Veen in der Nacht um 04:32 Uhr mit dem Stichwort „Brand 3 – Zimmerbrand – Sportplatz Vereinsheim“ alarmiert.

Vor Ort brannte jedoch ein Baumstamm, welcher als Stehtisch diente. Dieser wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Schnellangriffsrohr abgelöscht und mit der Wärmebildkamera abschließend kontrolliert.

Die Einheit Alpen konnte daraufhin ihre Anfahrt abbrechen und wieder einrücken.

Überörtliche Hilfeleistung bei einem Dachstuhlbrand in Issum

Um 12:54 Uhr wurde die Drehleiter der Feuerwehr Alpen zur Unterstützung bei einem Dachstuhlbrand in Issum überörtlich alarmiert. Dort brannte der Dachstuhl eines Wohngebäudes mit mehreren Wohneinheiten in voller Ausdehnung. Aufgrund der Größe des Objektes entschied der Einsatzleiter, neben der Drehleiter aus Geldern auch die aus Alpen zu alarmieren. Inklusive der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs und der eingesetzten Kameraden dauerte der Einsatz für die Feuerwehr Alpen gut fünf Stunden.

Gemeldeter Dachstuhlbrand

Auf Grund eines technischen Defektes kam es an einer Solaranlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses zu einer kurzzeitigen Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der Feuerwehr war diese allerdings nicht mehr wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Anlage und den dahinterliegenden Wohnraum des Hauses mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellungen, so dass die Anlage an den Eigentümer übergeben werden konnte.

Photovoltaikanlage in Brand

Alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen wurden um 16:39 Uhr mit dem Stichwort „Brand 3 – Dachstuhlbrand“ zur Thorenstraße im Ortsteil Veen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Teil einer Photovoltaikanlage auf einem Hausdach in Flammen. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz gingen jeweils mit einem C-Strahlrohr von außen zur Brandbekämpfung vor. Von innen wurde das Gebäude durch zwei weitere Trupps unter Atemschutz mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Im weiteren Verlauf wurde auch die Dachhaut von der Drehleiter aus auf Glutnester abgesucht. Hierbei gab es keine Feststellungen mehr.

LKW-Brand

An der Einsatzstelle kam es zu einem Brand im Inneren eines Abfallsammelfahrzeuges. Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Alpen löschten daraufhin die Flammen im Inneren des Fahrzeuges mit Wasser und konnten so eine weitere Brandausbreitung innerhalb des Abfalls schnell verhindern. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde das Abfallsammelfahrzeug von der Feuerwehr Alpen bis zum Betriebsgelände in Wesel begleitet. Auf dem Betriebsgelände wurde das Fahrzeug entladen und der Abfall mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei wurden keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt, so dass die Feuerwehr Alpen wieder einrücken konnte.

Gemeldeter Dachstuhlbrand

Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Daraufhin wurden alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert. Nach umfangreicher Erkundung stellte sich der zunächst vermutete Dachstuhlbrand als Rauch von einem Außenkamin heraus. Dieser wurde sicherheitshalber mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei gab es keine Auffälligkeiten.

Gemeldeter Dachstuhlbrand in Xanten

Nach dem Unwetter am Montagabend wurde die Drehleiter der Feuerwehr Alpen zur überörtlichen Hilfe nach Xanten alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden.