LKW-Brand

Infolge eines technischen Defektes kam es zu einer Rauchentwicklung an einem Lkw-Auflieger. Bei der Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte keine Feststellung gemacht werden.

Brennender Anhängerreifen auf der A57

Am Dienstagmittag, den 21. April 2020, wurden die Einheiten Alpen und Veen zu einem gemeldeten Lkw-Brand auf der A57 in Fahrtrichtung Niederlande alarmiert. Zeitgleich alarmierte die Leitstelle neben der Freiwilligen Feuerwehr Sonsbeck auch einen Rettungswagen.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass der Reifen eines Anhängers Feuer gefangen hatte. Durch das schnellen Eingreifen von Ersthelfern konnte der Brand sich nicht weiter ausbreiten.
Die Feuerwehr kühlte den Reifen sowie umliegende Bereiche herunter und kontrollierte das Fahrzeug abschließend mit der Wärmebildkamera.

Nach rund einer Stunde konnten die Kameradinnen und Kameraden an ihre Standorte zurückkehren.

Ballenpresse verursacht Flächenbrand

Am Montagabend alarmierte die Kreisleitstelle Wesel um 18.29 Uhr den Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen erneut zu einem Flächenbrand zum Höhenweg. Auf Grund der anhaltenden Trockenheit entschied sich der Einsatzleiter dazu, die Löschgruppe Menzelen unmittelbar nachzufordern.

Während landwirtschaftlicher Arbeiten geriet eine Ballenpresse im vorderen Bereich in Brand. Der Landwirt handelte geistesgegenwärtig und kuppelte die Maschine vom Traktor ab, sodass weitere Schäden vermieden werden konnten. Die Ballenpresse wurde mit einem C-Rohr abgelöscht, heruntergekühlt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Das in der Maschine befindliche Stroh wurde entfernt und auseinander gezogen.
Zeitgleich wurde der auf rund 10.000 Quadratmetern (1 Hektar) ausgebreitete Flächenbrand mit drei weiteren C-Rohren abgelöscht. Zur Wasserversorgung wurde eine Wasserentnahmestelle an der Unterheide aufgebaut und ein Pendelverkehr mit zwei Löschfahrzeugen eingerichtet. Glücklicherweise waren erneut Landwirte zur Stelle, die mit Traktoren, Grubbern und einem Teleskoplader das brennende Stroh verteilen und einarbeiten konnten.

Der Einsatz war für die 35 Wehrleute nach rund zwei Stunden beendet.

Brennender Radlader auf der A57

Am Mittwochmorgen wurden der Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen und der Rettungsdienst mit dem Stichwort LKW-Brand zur Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Niederlande alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Radlader im Bereich der Baustellenzufahrt bereits in Vollbrand. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert, zeitgleich ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mittels Schnellangriff zur Brandbekämpfung vor. Zusätzlich wurde der Randstreifen abgelöscht und heruntergekühlt. Parallel kontrollierte ein zweiter Trupp mittels Wärmebildkamera eine weitere Baumaschine, die sich in unmittelbarer Nähe des Feuers befand.

Auf Grund der Baustelle wird der Löschzug Sonsbeck zur Zeit ebenfalls alarmiert, welcher im Bereich der Anschlussstelle Sonsbeck in Bereitstellung geht. Ein Tanklöschfahrzeug fuhr zur Sicherung der Wasserversorgung, zusammen mit dem TLF4000 der Löschgruppe Veen, zur Einsatzstelle auf die Autobahn durch.

Der Einsatz war für die Wehrleute nach rund zwei Stunden beendet.

Einsatz

Einsatz

Brennender Auflieger auf der A57

Am Dienstag, 7. Februar 2017, wurde der Löschzug Alpen um 20.40 Uhr mit dem Einsatzstichwort „LKW-Brand“ auf die Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Niederlande alarmiert. Aufgrund weiterer Notrufeingänge bei der Kreisleitstelle in Wesel, wurden die Löschgruppe Veen sowie der Löschzug Sonsbeck zur Unterstützung alarmiert.
Vor Ort stand ein LKW-Auflieger mit geladener Siebmaschine bereits in Vollbrand. Die Zugmaschine konnte zuvor durch den Fahrer des Lastkraftwagens abgekoppelt und in Sicherheit gebracht werden. Zur Brandbekämpfung wurden zunächst zwei Trupps mit schwerem Atemschutz und C-Rohren eingesetzt. Im weiteren Verlauf ging ein Trupp mit der Wärmebildkamera und einem weiteren C-Rohr über die Drehleiter vor.
Da sich die Einsatzstelle auf einem Autobahnabschnitt befand, musste ein Pendelverkehr von mehreren Tanklöschfahrzeugen eingerichtet werden. Somit konnten die großen Tanks der Feuerwehr-Fahrzeuge immer wieder an einem festen Ort mit Wasser neu befüllt werden und dann zurück zur Einsatzstelle fahren. Die Autobahn war während der Löscharbeiten teilweise komplett gesperrt.

Nach circa zweieinhalb Stunden war der Einsatz dann für die Wehrleute beendet.

Einsatz