Baum drohte auf Straße zu stürzen

Am Reekwall ist ein Baum gebrochen und hat sich gegen einen benachbarten Baum gelegt. Beide Bäume drohten auf die Straße zu fallen. Nachdem die Polizei die Straße gesperrt hatte, beseitigte die Feuerwehr die Gefahrenstelle, indem sie den Baum mit einer Motorkettensäge fällte. Anschließend wurde der Baum zerkleinert, die Straße geräumt und wieder für den Verkehr freigegeben.

Umgestürzter Baum verursacht Verkehrsunfall

In der Nacht zu Montag wurde die Feuerwehr Alpen um 00:47 Uhr zu einem weiteren Sturmschaden alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein umgestürzter Baum die Fahrbahn blockierte und Ursache für einen Verkehrsunfall war. Ein Motorrollerfahrer hatte die Gefahrenstelle in der Dunkelheit zu spät erkannt, fuhr gegen den umgestürzten Baum und kam dadurch zu Fall. Die Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle ab und übernahm die Erstversorgung der leichtverletzten Person, bis ein nachalarmierter Rettungswagen weitere medizinische Maßnahmen durchführte. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Baum von der Straße geräumt und auslaufende Betriebsmittel aus dem Motorroller abgestreut, aufgenommen und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Nach ca. 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Sturmschaden

Sturmschaden

Sturmschaden

Sturmschaden

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Unterstützung Rettungsdienst

Die Einheit Alpen wurde angefordert, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Der Grund dafür war, dass eine Person ins Krankenhaus gebracht werden musste, um dort weiter versorgt zu werden. Allerdings war es nicht möglich, die Person durch den Treppenraum zu transportieren, da die räumlichen Gegebenheiten dies nicht zuließen. Die Person wurde mithilfe der Drehleiter aus einem Fenster im Dachgeschoss zum Rettungswagen verbracht.

Tragehilfe geleistet

Am Freitag forderte der Rettungsdienst die Einheit Alpen zur Unterstützung an. Ein Patient musste dringend in ein Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten war ein Transport zum bereitstehenden Rettungswagen nicht einfach möglich. Daraufhin musste die Einheit Alpen beim Transport zum RTW Unterstützung leisten.