Person in Wohnung

Die Feuerwehr Alpen wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Kamp-Lintfort bei einer Türöffnung alarmiert. Noch bevor die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, konnten Familienangehörige die Tür öffnen, sodass die Feuerwehr Alpen den Einsatz abbrechen konnte.

Person in Wohnung

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die verschlossene Haustür eigenmächtig geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Somit konnten die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten wieder zum Gerätehaus zurückkehren.

Tier in Not

Ein Greifvogel hatte sich in einem Zaun verfangen. Die Einsatzkräfte unterstützten den Vogel bei seinem Weg aus der misslichen Lage. Da das Tier augenscheinlich unversehrt war, machte es sich auch gleich wieder auf den „Weiterflug“. Der Einsatz vor Ort war für die acht Alpener Einsatzkräfte nach knapp 20 Minuten beendet.

Katze im Baum

Am Sonntagmittag wurde die Einheit Veen sowie die Drehleiter der Einheit Alpen mit dem Einsatzstichwort „H2 – Tier in Not, Katze im Baum“ um 11:24 Uhr alarmiert.

Vor Ort wurde eine Katze im Baum entdeckt und zunächst mit einer Steckleiter versucht das Tier zu erreichen. Da dies jedoch nicht gefahrlos möglich war, wurde die Drehleiter in Stellung gebracht.
Zwei Kameraden versuchten dann das Tier an sich zu nehmen, jedoch entfernte sich die Katze dann alleine mit ein paar Sprüngen. Das Tier war nach dieser Aktion aber wohl auf.

 

Tier in Not

Person in Wohnung

Die Einheit Alpen wurde um 13:55 Uhr mit dem Stichwort „Person in Wohnung” alarmiert. Vor Ort hatte sich ein medizinischer Notfall in einer Wohnung ereignet. Entgegen dem Meldebild war die Wohnungstür bereits geöffnet, sodass sich die Feuerwehr keinen Zugang verschaffen musste. Zunächst unterstützten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Anschließend transportierten sie den Patienten über ein Fenster bis zum Rettungswagen.

Türöffnung

Mit Hilfe des Türöffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit. Anschließend konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.

Reh stürzt in Pool

Am Freitagabend kam es für die Einheit Alpen zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz. Ein Anwohner des Flughafenwegs hatte gemeldet, dass sich ein Reh in seinen Garten verirrt hat und dabei in den Pool gestürzt sei. Da es sich nicht selbstständig daraus befreien konnte, alarmierte er die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage und die Einsatzkräfte überlegten sofort, wie sie das Reh möglichst schonend aus dem Pool retten könnten. Es zeigte sich schnell, dass das Reh sehr zutraulich war und sich bereits von selbst den Einsatzkräften am Rand näherte. Aus diesem Grund verzichteten die Einsatzkräfte auf weitere Überlegungen und hoben das Tier kurzerhand aus dem Wasser.

Das unverletzte Reh entfernte sich daraufhin wieder selbstständig in die angrenzende Natur und der Einsatz war für die Wehrleute beendet.

Kind in Notlage

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Alpen um 17:42 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Teich an der Fürst-Bentheim-Straße alarmiert. Ein Mädchen hatte sich bei den aktuell sehr hohen Temperaturen im Teich abkühlen wollen, war aber mit den Beinen im tiefen Schlamm stecken geblieben und drohte weiter einzusinken. Glücklicherweise hatte das Mädchen ein Handy dabei und konnte noch rechtzeitig einen Notruf absetzen. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte begaben sich umgehend selbst in den Teich, um den Mädchen aus ihrer Zwangslage zu Helfen. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben.

An dieser Stelle möchten wir als Feuerwehr noch einmal darauf aufmerksam machen, dass nicht jedes Gewässer für eine schnelle Abkühlung geeignet ist. Betreten Sie keine unbekannten oder gesperrten Gewässer.
Verborgene Gefahren wie Strömungen, tiefe Stellen oder Hindernisse können lebensbedrohlich sein. Nutzen Sie deshalb bitte ausschließlich freigegebene Badestellen.

Ausgelöster eCall

Bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende wurde die Einheit Alpen zu einem ausgelösten eCall alarmiert. Auch dieses Mal konnte kein Schadensereignis festgestellt werden, weshalb der Einsatz abgebrochen wurde.