Sturmschaden
Durch teils starke Sturmböen ist ein Baum auf die Straße gestürzt. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.
Durch teils starke Sturmböen ist ein Baum auf die Straße gestürzt. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.
Durch teils starke Sturmböen stürzte ein Baum auf eine Stromleitung zum Haus. Vor Ort mussten keine Maßnahmen durch die Feuerwehr ergriffen werden und die Einsatzstelle konnte an den Eigentümer übergeben werden.
Auf Grund eines parallelen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr Xanten wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Alpen zur Unterstützung alarmiert. Die Alpener Einsatzkräfte konnten jedoch bereits auf dem Hinweg die Einsatzfahrt abbrechen.
Ein Trupp kontrollierte unter umluftunabhängigem Atemschutz mittels Wärmebildkamera das Gebäude. Nach dieser Erkundung wurde der Kamin über die Drehleiter gekehrt. Die Einsatzkräfte brachten das Brandgut anschließend ins Freie und lüfteten den betroffenen Wohnbereich mittels Hochleistungslüfter. Abschließend wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Bezirksschornsteinfeger und Eigentümer übergeben.
Ein Trupp kontrollierte mittels Wärmebildkamera das Gebäude. Nach dieser Erkundung wurde der Kamin über die Drehleiter gekehrt. Die Einsatzkräfte brachten das Brandgut anschließend ins Freie. Die Einsatzstelle wurde an den zuständigen Bezirksschornsteinfeger und Eigentümer übergeben.
Durch einen technischen Defekt stand der Keller circa 15 Zentimeter unter Wasser. Das Wasser wurde mittels Tauchpumpe und Nasssauger entfernt.
Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich, hierbei gab es keine Feststellung.
Instandhaltungsarbeiten haben einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich, hierbei gab es keine Feststellung.
Bund, Länder und Kommunen testen alle Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – die Innenministerinnen und Innenminister von Bund und Ländern haben beschlossen, dass der Warntag 2022 am 8. Dezember stattfindet. Ziel des bundesweiten Warntags ist, die Menschen in Deutschland über die unterschiedlichen Warnmittel in Gefahrensituationen zu informieren und damit auch stärker auf den Bevölkerungsschutz insgesamt aufmerksam zu machen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser: „Wir müssen uns für die Zukunft besser für Krisenlagen wie Wetterextreme, Waldbrände oder Hochwasser wappnen. Dazu gehören vor allem moderne Systeme, um die Bevölkerung bei Gefahren schnell und zielgerichtet zu warnen. Neue Systeme müssen wir testen, um sie später präzise einsetzen zu können.“
Aktuell wird gemeinsam mit den Mobilfunknetzbetreibern mit Hochdruck an der Einführung des neuen Warnkanals Cell Broadcast gearbeitet. Im Rahmen des Warntags soll der Warnkanal Cell Broadcast erstmalig getestet werden. Dazu soll eine Testwarnmeldung bundesweit versendet werden. Diese erscheint dann auf allen Endgeräten, die in einer Mobilfunkzelle eingebucht sind und über die Empfangsfähigkeit von Cell Broadcast-Nachrichten verfügen. Die Mobilfunknutzerinnen und -nutzer werden bis zum Warntag über die Möglichkeiten informiert werden. Ende Februar 2023 soll Cell Broadcast den Wirkbetrieb aufnehmen und die bisherigen Warnmittel wie die Warn-App NINA, Radio, Fernsehen oder digitale Werbetafeln ergänzen.
Die Einheit Alpen wurde zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf die Autobahn 57 in Richtung Krefeld gerufen. Aufgrund der unklaren Lagemeldung wurde zeitgleich die Freiwillige Feuerwehr Sonsbeck alarmiert. Bei der Erkundung konnte kein Schadensereignis auf dem Alpener Einsatzgebiet festgestellt werden. Die Kameradinnen und Kameraden konnten ohne ein Tätigwerden an ihren Standort zurückkehren.
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