Person in Wohnung

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die verschlossene Haustür durch den Eigentümer eigenmächtig geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Somit konnten die Einsatzkräfte nach kurzer Zeit wieder zum Gerätehaus zurückkehren.

Sturmschaden

Durch teils starke Sturmböen brach ein dicker Ast von einem Baum ab und ragte auf die Fahrbahn. Der Ast wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.

Sturmschaden Freizeitsee

Durch teils starke Sturmböen ist Baum auf den Gehweg am Freizeitsee gestürzt. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und der Gehweg anschließend geräumt.

Sturmschaden

Durch teils starke Sturmböen ist ein dicker Ast aus einem Baum herausgebrochen. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert. Ein weiterer noch im Baum hängender loser großer Ast wurde über die vierteilige Steckleiter entfernt.

Wachbesetzung während der Unwetterlage

Aufgrund der gemeldeten Unwetterlage war die Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Alpen mit zwei Kameraden der Einheit Alpen sowie der Leitung der Feuerwehr besetzt. Die Einsatzstellen wären von der Kreisleitstelle Wesel per E-Mail eingegangen und intern koordiniert worden. Glücklicherweise blieb die Gemeinde Alpen von schweren Unwettern verschont.

Beschädigte Stromleitung

Durch teils starke Sturmböen ist eine Stromleitung abgerissen. Die Straße wurde bis zum Eintreffen des Energieversorgers gesperrt.

Auslaufende Betriebsmittel

Nach einem technischen Defekt an einem Fahrzeug wurden ausgelaufene Betriebsmittel abgestreut und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Da das Fahrzeug bereits auf dem Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg  Betriebsmittel verloren hatte, unterstützten die ebenfalls alarmierten Einsatzkräfte aus Rheinberg bei den restlichen Arbeiten.

Großeinsatz nach Reizgasaustritt an der Sekundarschule Alpen

Die Einheit Alpen wurde um 9:15 Uhr mit dem Alarmstichwort “GSG Bio klein” zur Sekundarschule Alpen alarmiert. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Unbekannte einen Reizstoff ausgebracht. Aufgrund der anfänglich unübersichtlichen Lage wurden alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen nachalarmiert.

Das Gebäude wurde vollständig geräumt und durch zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz erkundet. Mit vier Hochleistungslüftern wurden zwei Flure und zwölf Räume quergelüftet. Insgesamt wurden 25 betroffene Kinder und vier Erwachsene durch den leitenden Notarzt gesichtet und vom Rettungsdienstpersonal medizinisch erstversorgt. Alle Betroffenen wurden der Sichtungskategorie “grün” (leicht verletzt/erkrankt) zugeordnet. 17 Personen wurden im Einsatzverlauf mit Rettungs- und Mannschaftstransportwagen in Krankenhäuser transportiert. Zur Unterstützung wurde ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg angefordert.

Der Schulunterricht wurde für heute abgebrochen. Die rund 50 anwesenden Wehrleute konnten den Einsatz nach rund drei Stunden beenden.

Sturmschaden

Vor Ort wurde ein loser im Baum hängender Ast über die Drehleiter entfernt. Abschließend wurde der Gehweg von weiterem Geäst befreit und gesäubert.

BMA-Alarm

Vor Ort hatte ein Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.