Schwerer Verkehrsunfall mit Sportwagen

Am Sonntagmorgen wurde der Löschzug Alpen, die Löschgruppe Menzelen sowie der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Krefeld alarmiert. Der Fahrer eines Sportwagens hat aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Sportwagen hat daraufhin die Mittelleitplanke durchbrochen und blieb auf der Gegenfahrbahn stehen. Der PKW geriet sofort in Brand. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Person durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit. Unter den Ersthelfern waren eine Ärztin und zwei Feuerwehrmänner, die sofort medizinische Hilfe leisteten.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Aufgrund der breitflächigen Unfallstelle, musste die Autobahn in beide Richtungen gesperrt werden. Der Patient wurde nach der medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst und der Feuerwehr mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und löschte den PKW mit zwei C-Rohren.
Die Autobahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis circa ein Uhr gesperrt bleiben.

Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall

Am Mittwochmorgen wurde die Löschgruppe Menzelen zusammen mit dem Löschzug Alpen, dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Einsatz auf die Xantener Straße alarmiert.

Auf Höhe der Birtener Straße ereignete sich zuvor ein Verkehrsunfall zwischen einem Transporter und einem PKW. Der PKW überschlug sich hierbei und blieb auf dem Dach, in der Straßenböschung liegen. Der Fahrer des PKW wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Beide Verletzten wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr versorgt. Die eingeklemmte Person musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde später mit dem Rettungshubschrauber der Duisburger Unfallklinik zugeführt. Der Fahrer des Transporters wurde zur weiteren Versorgung mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei, wurde die Xantener Straße zwischen der Schulstraße und der Weseler Straße vollständig gesperrt.

Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall auf der A57

Der Löschzug Alpen und die Löschgruppe Menzelen wurden am frühen Dienstagmorgen um 7:58 Uhr, mit dem Einsatzstichwort “Verkehrsunfall, eingeklemmte Person”, auf die Bundesautobahn 57 in Fahrtrichtung Niederlande alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erreichte den Leiter der Feuerwehr Alpen durch die Leitstelle in Wesel die Information, dass es sich um zwei eingeklemmte Personen in zwei Fahrzeugen handelt und eines der Fahrzeuge brennt.
Aufgrund dieser Information wurde ein Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Alpen ausgelöst sowie der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg zur Einsatzstelle entsandt.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Kleintransporter auf eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei aufgefahren war. An dem Transporter gab es eine Rauchentwicklung, an der Kehrmaschine traten erhebliche Mengen Dieselkraftstoff aus. Für den Fahrer des Kleintransporters kam jede Hilfe zu spät, er war bereits bei der ersten Erkundung durch die Feuerwehr verstorben. Der Fahrer der Kehrmaschine wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in Absprache mit dem Notarzt patientenorientiert, mittels schwerem hydraulischen Rettungsgerät, aus seinem Fahrzeug befreit. Er wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Duisburger Krankenhaus geflogen. Die Rauchentwicklung am Kleintransporter wurde mit einem Schnellangriff und Netzmittel abgelöscht und auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Weiterhin wurden die Batterien abgeklemmt, um einen weiteren Brand zu verhindern. Dazu wurde  der Brandschutz durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz und zwei voneinander unabhängigen Löschmitteln sichergestellt.

Aus Gründen des Opferschutzes wurden vor der Bergung des Verunglückten, die durch Straßen.NRW vorgehaltenen Sichtschutzwände, zur Unfallstelle geordert und aufgebaut. Anschließend wurde die Bergung unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt.
Zur Betreuung der Helfer wurde durch den Leiter der Feuerwehr, eine Notfallseelsorgerin hinzugezogen. Die Einsatzstelle wurde anschliessend an die Polizei übergeben und die Wehrleute rückten in Richtung Gerätehaus  Alpen ein.

Nach rund sechs Stunden hatten die Einsatzkräfte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.