Sturmschaden
Durch teils starke Sturmböen ist ein dicker Ast aus einem Baum herausgebrochen. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert. Ein weiterer noch im Baum hängender loser großer Ast wurde über die vierteilige Steckleiter entfernt.
Durch teils starke Sturmböen ist ein dicker Ast aus einem Baum herausgebrochen. Dieser wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert. Ein weiterer noch im Baum hängender loser großer Ast wurde über die vierteilige Steckleiter entfernt.
Aufgrund der gemeldeten Unwetterlage war die Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Alpen mit zwei Kameraden der Einheit Alpen sowie der Leitung der Feuerwehr besetzt. Die Einsatzstellen wären von der Kreisleitstelle Wesel per E-Mail eingegangen und intern koordiniert worden. Glücklicherweise blieb die Gemeinde Alpen von schweren Unwettern verschont.
Durch teils starke Sturmböen ist eine Stromleitung abgerissen. Die Straße wurde bis zum Eintreffen des Energieversorgers gesperrt.
Nach einem technischen Defekt an einem Fahrzeug wurden ausgelaufene Betriebsmittel abgestreut und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Da das Fahrzeug bereits auf dem Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg Betriebsmittel verloren hatte, unterstützten die ebenfalls alarmierten Einsatzkräfte aus Rheinberg bei den restlichen Arbeiten.
Die Einheit Alpen wurde um 9:15 Uhr mit dem Alarmstichwort “GSG Bio klein” zur Sekundarschule Alpen alarmiert. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Unbekannte einen Reizstoff ausgebracht. Aufgrund der anfänglich unübersichtlichen Lage wurden alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen nachalarmiert.
Das Gebäude wurde vollständig geräumt und durch zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz erkundet. Mit vier Hochleistungslüftern wurden zwei Flure und zwölf Räume quergelüftet. Insgesamt wurden 25 betroffene Kinder und vier Erwachsene durch den leitenden Notarzt gesichtet und vom Rettungsdienstpersonal medizinisch erstversorgt. Alle Betroffenen wurden der Sichtungskategorie “grün” (leicht verletzt/erkrankt) zugeordnet. 17 Personen wurden im Einsatzverlauf mit Rettungs- und Mannschaftstransportwagen in Krankenhäuser transportiert. Zur Unterstützung wurde ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg angefordert.
Der Schulunterricht wurde für heute abgebrochen. Die rund 50 anwesenden Wehrleute konnten den Einsatz nach rund drei Stunden beenden.
Vor Ort wurde ein loser im Baum hängender Ast über die Drehleiter entfernt. Abschließend wurde der Gehweg von weiterem Geäst befreit und gesäubert.
Vor Ort hatte ein Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.
Vor Ort brannte Unrat in einem ausgetrockneten Flussbett. Das Feuer wurde mittels S-Rohr abgelöscht und die unmittelbare Umgebung ausreichend benetzt. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet.
Ein Mader verharrte seit den frühen Morgenstunden in einem Baum in circa vier Metern Höhe. Als die Wehrleute sich dem Tier näherten, ergriff dieses eigenständig die Flucht.
Vor Ort brannte ein Pkw im Bereich des Motorraums. Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung mittels C-Rohr durchgeführt. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.
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