BMA-Alarm

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Ballenpresse verursacht Flächenbrand

Am Montagabend alarmierte die Kreisleitstelle Wesel um 18.29 Uhr den Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen erneut zu einem Flächenbrand zum Höhenweg. Auf Grund der anhaltenden Trockenheit entschied sich der Einsatzleiter dazu, die Löschgruppe Menzelen unmittelbar nachzufordern.

Während landwirtschaftlicher Arbeiten geriet eine Ballenpresse im vorderen Bereich in Brand. Der Landwirt handelte geistesgegenwärtig und kuppelte die Maschine vom Traktor ab, sodass weitere Schäden vermieden werden konnten. Die Ballenpresse wurde mit einem C-Rohr abgelöscht, heruntergekühlt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Das in der Maschine befindliche Stroh wurde entfernt und auseinander gezogen.
Zeitgleich wurde der auf rund 10.000 Quadratmetern (1 Hektar) ausgebreitete Flächenbrand mit drei weiteren C-Rohren abgelöscht. Zur Wasserversorgung wurde eine Wasserentnahmestelle an der Unterheide aufgebaut und ein Pendelverkehr mit zwei Löschfahrzeugen eingerichtet. Glücklicherweise waren erneut Landwirte zur Stelle, die mit Traktoren, Grubbern und einem Teleskoplader das brennende Stroh verteilen und einarbeiten konnten.

Der Einsatz war für die 35 Wehrleute nach rund zwei Stunden beendet.

Einsatzreicher Freitag für die Feuerwehr Alpen

Am Freitag, den 20. Juli 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Alpen zu mehreren Einsätzen im Gemeindegebiet alarmiert.

Zuerst wurde der Löschzug Alpen gegen 12.31 Uhr nach Menzelen-West gerufen. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort und benötigte die Drehleiter, um eine verletzte Person aus dem ersten Obergeschoss zu transportieren. Auf Grund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber zum Transport des Patienten hinzugerufen.
Um einen möglichen Entstehungsbrand bei der Landung des Rettungshubschraubers auf einem nahegelegenen Feld schnellstmöglich ablöschen zu können, wurde eine Brandsicherheitswache durch ein Löschfahrzeug sichergestellt. Nach der Übergabe des Patienten an den Rettungshubschrauber konnte der Löschzug Alpen, nach rund einer Stunde, den Einsatz beenden.

Während der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft am Gerätehaus Alpen wurde der Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen erneut zu einem Einsatz gerufen. Gegen 13.35 Uhr meldete ein Landwirt einen Entstehungsbrand auf einem Getreidefeld am Höhenweg. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen, sodass der Einsatzleiter umgehend einen Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Alpen veranlasst hat.

Vor Ort stellte sich die Lage auf Grund des drehenden Windes dramatisch dar. Das Feuer drohte auf das angrenzende Wohnhaus, einen Geräteschuppen sowie auf den unmittelbar angrenzenden Wald überzugreifen. Durch eine Riegelstellung zwischen Stoppelfeld und angrenzendem Grundstück konnte das Feuer vor dem Übergriff abgehalten werden.
Das Feuer breitete sich auf ein gegenüberliegende Feld aus, sodass in Summe eine Fläche von rund 40.000 Quadratmetern (4 Hektar) in Brand geriet. Durch drei Traktoren mit Grubbern konnten Brandschneisen gezogen werden, um eine Ausbreitung auf den Wald zu verhindern. Da sich die Wasserversorgung in dem Bereich als sehr schwierig erwiesen hat, wurden der Löschzug Xanten, die Löschgruppe Birten sowie Tanklöschfahrzeuge aus Wesel und Kamp-Lintfort nachgefordert.

Während die Brandbekämpfung in vollem Gange war, informierte die Kreisleitstelle Wesel den Einsatzleitwagen über eine weitere Feuermeldung. Im Bereich der Drüpter Straße / Xantener Straße / Römerstraße hat ein aufmerksamer Bürger eine Rauchentwicklung festgestellt und den Notruf gewählt. Sofort rückte ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Alpen sowie das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Wesel ab. Vor Ort konnte nach umfangreicher Erkundung kein Feuer festgestellt werden, sodass die Einsatzkräfte zum Höhenweg zurückkehren konnten.

Nach wiederherstellen der Einsatzbereitschaft konnte der Einsatz nach rund vier Stunden beendet werden. Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte im Einsatz.

Wir möchten uns ausdrücklich bei dem Lohnunternehmen Vogt und der Firma LEMKEN, Abteilung AgroTraining für die Unterstützung mit den Traktoren und Grubbern bedanken. Auf Grund der anhaltenden Trockenheit hat man ohne Brandschneisen kaum eine Chance, das Feuer effektiv bekämpfen zu können.
Solange die Trockenheit weiterhin anhält möchten wir darauf hinweisen, offenes Feuer in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Ein kleiner Funke oder eine Glasscherbe können ausreichen, um einen verheerenden Brand auszulösen.

Einsatzreicher Freitag für die Feuerwehr Alpen

Am Freitag, den 20. Juli 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Alpen zu mehreren Einsätzen im Gemeindegebiet alarmiert.

Zuerst wurde der Löschzug Alpen gegen 12.31 Uhr nach Menzelen-West gerufen. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort und benötigte die Drehleiter, um eine verletzte Person aus dem ersten Obergeschoss zu transportieren. Auf Grund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber zum Transport des Patienten hinzugerufen.
Um einen möglichen Entstehungsbrand bei der Landung des Rettungshubschraubers auf einem nahegelegenen Feld schnellstmöglich ablöschen zu können, wurde eine Brandsicherheitswache durch ein Löschfahrzeug sichergestellt. Nach der Übergabe des Patienten an den Rettungshubschrauber konnte der Löschzug Alpen, nach rund einer Stunde, den Einsatz beenden.

Während der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft am Gerätehaus Alpen wurde der Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen erneut zu einem Einsatz gerufen. Gegen 13.35 Uhr meldete ein Landwirt einen Entstehungsbrand auf einem Getreidefeld am Höhenweg. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen, sodass der Einsatzleiter umgehend einen Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Alpen veranlasst hat.

Vor Ort stellte sich die Lage auf Grund des drehenden Windes dramatisch dar. Das Feuer drohte auf das angrenzende Wohnhaus, einen Geräteschuppen sowie auf den unmittelbar angrenzenden Wald überzugreifen. Durch eine Riegelstellung zwischen Stoppelfeld und angrenzendem Grundstück konnte das Feuer vor dem Übergriff abgehalten werden.
Das Feuer breitete sich auf ein gegenüberliegende Feld aus, sodass in Summe eine Fläche von rund 40.000 Quadratmetern (4 Hektar) in Brand geriet. Durch drei Traktoren mit Grubbern konnten Brandschneisen gezogen werden, um eine Ausbreitung auf den Wald zu verhindern. Da sich die Wasserversorgung in dem Bereich als sehr schwierig erwiesen hat, wurden der Löschzug Xanten, die Löschgruppe Birten sowie Tanklöschfahrzeuge aus Wesel und Kamp-Lintfort nachgefordert.

Während die Brandbekämpfung in vollem Gange war, informierte die Kreisleitstelle Wesel den Einsatzleitwagen über eine weitere Feuermeldung. Im Bereich der Drüpter Straße / Xantener Straße / Römerstraße hat ein aufmerksamer Bürger eine Rauchentwicklung festgestellt und den Notruf gewählt. Sofort rückte ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Alpen sowie das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Wesel ab. Vor Ort konnte nach umfangreicher Erkundung kein Feuer festgestellt werden, sodass die Einsatzkräfte zum Höhenweg zurückkehren konnten.

Nach wiederherstellen der Einsatzbereitschaft konnte der Einsatz nach rund vier Stunden beendet werden. Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte im Einsatz.

Wir möchten uns ausdrücklich bei dem Lohnunternehmen Vogt und der Firma LEMKEN, Abteilung AgroTraining für die Unterstützung mit den Traktoren und Grubbern bedanken. Auf Grund der anhaltenden Trockenheit hat man ohne Brandschneisen kaum eine Chance, das Feuer effektiv bekämpfen zu können.
Solange die Trockenheit weiterhin anhält möchten wir darauf hinweisen, offenes Feuer in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Ein kleiner Funke oder eine Glasscherbe können ausreichen, um einen verheerenden Brand auszulösen.

Flächenbrand auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern

Am Sonntagmittag wurde die Löschgruppe Veen um 14.20 Uhr zu einem Bodenfeuer auf die Bönninghardt alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung durch den Einsatzleiter festgestellt werden, sodass eine Nachalarmierung der Einheiten Alpen und Menzelen erfolgte.

Durch anhaltende Winde breitete sich das Feuer rasant auf einer Fläche von ca. 20.000 Quadratmetern (2 Hektar) aus. Zwei anwesende Landwirte konnten mittels Traktor mit Grubber sowie einem Radlader eine Schneise ziehen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Mit mehreren Löschfahrzeugen wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um das angrenzende Grundstück zu schützen. Zur Verhinderung einer Rückzündung wurden benachbarte Flächen und Grünstreifen gründlich gekühlt.

Der Einsatz war für die Wehrleute nach rund zwei Stunden beendet.

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