Ausgelöste Brandmeldeanlage

Aus unbekannten Gründen hatte ein Melder der Brandmeldeanlage in einer Werkhalle eines Industrieunternehmens ausgelöst. In der Folge wurden alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz kontrollierten den betroffen Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellungen.

Gemeldeter Dachstuhlbrand

Auf Grund eines technischen Defektes kam es an einer Solaranlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses zu einer kurzzeitigen Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der Feuerwehr war diese allerdings nicht mehr wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Anlage und den dahinterliegenden Wohnraum des Hauses mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellungen, so dass die Anlage an den Eigentümer übergeben werden konnte.

Photovoltaikanlage in Brand

Alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen wurden um 16:39 Uhr mit dem Stichwort „Brand 3 – Dachstuhlbrand“ zur Thorenstraße im Ortsteil Veen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Teil einer Photovoltaikanlage auf einem Hausdach in Flammen. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz gingen jeweils mit einem C-Strahlrohr von außen zur Brandbekämpfung vor. Von innen wurde das Gebäude durch zwei weitere Trupps unter Atemschutz mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Im weiteren Verlauf wurde auch die Dachhaut von der Drehleiter aus auf Glutnester abgesucht. Hierbei gab es keine Feststellungen mehr.

Garagenbrand

Um 13:22 Uhr wurde die Einheit Alpen zu einem Garagenbrand auf dem Römerweg gerufen. Vor Ort brannte ein Schuppen, in dem sich Holz und technische Geräte befanden. Die Brandbekämpfung wurde umgehend über mehrere Trupps und mit insgesamt drei Strahlrohren eingeleitet. Durch das schnelle Eingreifen, konnte ein Übergreifen auf weitere angrenzende Gebäude sowie das Dach verhindert werden. Da sich die Wasserversorgung an der Einsatzstelle jedoch als schwierig herausstellte, wurden die Einheiten Menzelen und Veen nachalarmiert. Nach den Löschmaßnahmen wurde das Brandgut mit einem Traktor ins Freie verbracht und mit einem Schaumteppich überzogen, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Heckenbrand

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten vor Ort ca. 10 Meter Hecke in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps eingesetzt. Die unmittelbar angrenzende Gartenlaube wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei gab es keine Feststellungen. Die Einsatzstelle konnte anschließend an die Eigentümer übergeben werden.

Brand in einer Pflegeeinrichtung

Vor Ort war es zu einem Brand in einem Mülleimer gekommen. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits durch das anwesende Personal gelöscht worden. Der betroffene Bereich wurde kontrolliert, hierbei gab es keine Feststellungen. Der Wohnbereich der Einrichtung wurde mittels zweier Hochleistungslüfter quergelüftet.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Eine Rauchentwicklung während eines Produktionsprozesses löste einen Melder der Brandmeldeanlage aus und alarmierte so die Feuerwehr Alpen. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit der Wärmebildkamera. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Durch die Betätigung eines Handdruckmelders hat die Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Feuerwehr Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Person aus liegendem Traktor befreit

Vor Ort war es zu einem Unfall mit einem Traktor gekommen. Dieser lag beim Eintreffen der Feuerwehr auf der Seite. Eine verletzte Person war in der Fahrerkabine eingeschlossen. Sie wurde durch die Einsatzkräfte befreit und in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst versorgt.

LKW-Brand

An der Einsatzstelle kam es zu einem Brand im Inneren eines Abfallsammelfahrzeuges. Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Alpen löschten daraufhin die Flammen im Inneren des Fahrzeuges mit Wasser und konnten so eine weitere Brandausbreitung innerhalb des Abfalls schnell verhindern. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde das Abfallsammelfahrzeug von der Feuerwehr Alpen bis zum Betriebsgelände in Wesel begleitet. Auf dem Betriebsgelände wurde das Fahrzeug entladen und der Abfall mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei wurden keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt, so dass die Feuerwehr Alpen wieder einrücken konnte.