Ausgelöste Brandmeldeanlage

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Verdächtiger Rauch und Sturmschäden

Durch einen technischen Defekt kam es zu einer leichten Rauchentwicklung in einem Heizungsraum, woraufhin die Einheiten Alpen und Menzelen am gestrigen Dienstag um 17:44 Uhr zum Mooßweg im Ortsteil Menzelen alarmiert wurden. Nach umfangreicher Erkundung mit der Wärmebildkamera konnte keine Feststellung gemacht werden, weitere Einsatzmaßnahmen waren nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten nach ca. 15 Minuten wieder in ihre Standorte einrücken.

Das kurze, aber heftige Unwetter am Dienstagabend führte ab 19:29 Uhr zu drei Einsatzstellen im Gemeindegebiet von Alpen. In allen Fällen waren Bäume umgestürzt und blockierten die Straßen. Die Bäume wurden mittels Motorkettensäge zerkleinert und beiseite geräumt. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft wurde die Besetzung der Gerätehäuser um 21:00 Uhr beendet.

Überörtliche Hilfeleistung bei Bombenentschärfung

Gestern Vormittag wurde im Ortsteil Pelden der Stadt Rheinberg eine Bombe gefunden, die noch am selben Tag vor Ort entschärft werden musste. Zur Unterstützung der Führungsaufgaben wurde der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Alpen angefordert. Dieser unterstützte die Koordination bei der Evakuierung und Rückführung der betroffenen Personen im Evakuierungsradius. Der Einsatz war gegen 22 Uhr beendet.

Für weitere Informationen zum Einsatz bitte die Website der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg aufrufen.

Pkw-Brand auf der Bundesstraße 58

Vor Ort brannte ein Pkw in voller Ausdehnung. Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung mittels C-Rohr durchgeführt. Aufgrund des Funkenflugs und der aktuellen Trockenheit benässten die Wehrleute aus Alpen und Veen die Seitenstreifen der Bundesstraße 58 mittels C-Rohr und Wasserwerfer des Tanklöschfahrzeugs 4000.
Dadurch konnten die beiden Einheiten eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Grün verhindern.

Fahrzeug- und Dachstuhlbrand in Alpen

Die Einheit Alpen wurde am gestrigen Sonntag um 12:43 Uhr zu einem Pkw-Brand alarmiert. Auf der Straße Zum Wald war es zu einem Entstehungsbrand im Motorraum gekommen, der bereits von Anwohnern mit einem Pulverlöscher gelöscht worden war. Durch die Feuerwehr wurde der Motor mit einem S-Rohr gekühlt und abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Um 17:36 Uhr wurden die Einheiten Alpen und Veen sowie der Rettungsdienst und die Polizei in die Straße An der Vorburg gerufen. Nachbarn hatten eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines Hauses bemerkt und den Notruf gewählt. Bereits auf der Anfahrt konnte eine beginnende Rauchentwicklung festgestellt werden.

Ein Trupp begann mit der Brandbekämpfung von der Gebäuderückseite, während sich weitere Einsatzkräfte Zugang zur betroffenen Wohneinheit verschafften. Insgesamt wurden vier Trupps unter Atemschutz im Innenangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel dazu wurde die Drehleiter vor dem Haus in Stellung gebracht. Um verbliebene Glutnester ausfindig zu machen, wurde die Decke teilweise geöffnet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Mit einem Hochdrucklüfter wurde die Wohneinheit entraucht. Im Einsatzverlauf wurde die Einheit Menzelen nachalarmiert, die während der Einsatzmaßnahmen den Grundschutz für das Gemeindegebiet sicherstellte.

Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft konnte der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet werden.

Ausgelöster Heimrauchmelder

In einem Einfamilienhaus hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Aufmerksame Nachbarn wählten den Notruf. Da die Bewohner nicht zu Hause waren verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang durch ein Fenster im ersten Obergeschoss. Ein Hund, der sich im Gebäude aufhielt, wurde durch einen Nachbarn betreut. Der entsprechende Bereich des Hauses wurde durch einen Trupp und die Polizei kontrolliert. Hierbei gab es keinerlei Feststellung.

Kreiszeltlager 2024 der Jugendfeuerwehren in Alpen

Vom 15. bis 18. August richtet die Jugendfeuerwehr Alpen das diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Wesel aus. Traditionell findet das Zeltlager am letzten Wochenende der Sommerferien statt.

Insgesamt mehr als 450 Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Kreisgebiet werden an diesen Tagen ihre Zelte auf dem Gelände der Alpener Sportanlage aufschlagen. Für den Nachwuchs stehen Spiel und Spaß auf dem Programm. “Im Mittelpunkt steht aber die gemeinsame Zeit”, sagt Lars Frenck, Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Alpen und bereits in verantwortlicher Rolle seit mehr als  20 Jahren bei einem Kreiszeltlager dabei. In Alpen und Umgebung ist an diesem Wochenende also mit vielen jungen Feuerwehrleuten und Einsatzfahrzeugen zu rechnen.

In die Vorbereitungen sind alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Alpen eingebunden. Die Aufgaben sind an diesem Wochenende also breit auf den Schultern von Alpen, Menzelen und Veen verteilt. “Ein Kraftakt mitten in der Urlaubszeit”, sagt Michael Hartjes. Als Leiter der Feuerwehr hat er in diesem Jahr mit dem Blaulichttag bereits eine Großveranstaltung mit seinem ehrenamtlichen Team vorbereitet.

Am Donnerstag, den 15. August wird das diesjährige Kreiszeltlager offiziell um 18:00 Uhr eröffnet.

Ölspur

Durch einen technischen Defekt an einem Fahrzeug sind Betriebsmittel ausgelaufen. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Freiwillige Feuerwehr Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Auto verliert Dieselkraftstoff

Durch einen technischen Defekt an einem Fahrzeug ist Dieselkraftstoff entwichen. Die Ölspur erstreckte sich von der Autobahnabfahrt Sonsbeck bis hin zum dortigen Pendlerparkplatz.

Zuerst wurde die Einsatzstelle abgesichert, dann durch die Einsatzkräfte die Dieselspur abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.