Gemeldete Ölspur
Vor Ort wurde eine sehr geringe Menge an Betriebsmitteln festgestellt. Die Einsatzkräfte mussten nicht tätig werden und übergaben die Einsatzstelle an die zuständige Ordnungsbehörde.
Vor Ort wurde eine sehr geringe Menge an Betriebsmitteln festgestellt. Die Einsatzkräfte mussten nicht tätig werden und übergaben die Einsatzstelle an die zuständige Ordnungsbehörde.
Wasserdampf hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheiten Alpen und Veen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera.
Beim gestrigen Übungsdienst der Jugendfeuerwehr Alpen stand „Umwelt“ auf dem Programm. Jedes Jahr steht dieses Thema auf der Agenda der Jugendlichen. Umweltbewusstes handeln der Jugendlichen ist zeitlos und kommt tatsächlich nicht aus dem Fokus. So reinigten die Nachwuchskräfte Wege rund um Alpen und leisteten somit einen aktiven Beitrag für die Gesellschaft. Wir finden: „vorbildlich 👍🏻“
Beim gestrigen Übungsdienst der Einheit Alpen stand eine Einsatzübung auf dem Dienstplan. Dazu bereiteten zwei Kameraden eine komplexe Lage bei einem Landmaschinenhändler vor. Angenommen wurde, dass sich das Hubwerk eines Traktors ruckartig gesenkt und einen Mechaniker unter einem Pflug begraben hatte. Ein weiterer Mitarbeiter, der die Hilfeschreie gehört hatte, war zum Zeitpunkt des Unfalls im Tank eines Mähdreschers beschäftigt. Als er nach seinem Kollegen sehen wollte, rutschte er in den Tank und verletzte sich schwer. Er wählte daraufhin den Notruf.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Lage umfassend erkundet. Die Person im Tank des Mähdreschers wurde medizinisch erstversorgt und zum Unfallhergang befragt. Als die zweite Person unter dem Anbaugerät gefunden wurde, entschied der Einsatzleiter zwei Einsatzabschnitte zu bilden. Im Einsatzabschnitt “Traktor” wurde der Pflug mittels hydraulischer Winde angehoben und gegen Absenken gesichert. Die Person konnte schnell gerettet und dem fiktiv anwesenden Rettungsdienst übergeben werden.
Am Einsatzabschnitt “Mähdrescher” gestaltete sich die Personenrettung aufwendiger. Eine Schleifkorbtrage wurde unter dem Korb der Drehleiter befestigt und in den Korntank gesteuert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse war dies schon eine Herausforderung. Die Übungspuppe konnte achsengerecht umgelagert und anschließend ebenfalls gerettet werden.
Nach einer kurzen Nachbesprechung hatten die Einsatzkräfte noch die Möglichkeit, die Örtlichkeiten zu besichtigen. Die Mitarbeiter wiesen auf besondere Gefahren in den Werkstätten hin und erklärten die Funktionsweise einiger Maschinen. Neben dem Hochregallager wurde auch der Verwaltungstrakt begangen.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit der Technik Center Alpen GmbH.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen am Freitagmittag zu Sturmschäden im Gemeindegebiet alarmiert.
An der Xantener Straße war ein Baum auf den Radweg und Fahrbahn gestürzt. Die Einheiten Alpen und Menzelen zerkleinerten den Baum mit insgesamt drei Kettensägen und reinigten danach Radweg und Fahrbahn. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle in dieser Zeit gegen den fließenden Verkehr. Auf der Rückfahrt stellte die Einheit Menzelen einen dicken Ast in einer Stromleitung parallel zur Fahrbahn an der B 57 fest. Mit dem hinzugerufenen Energieversorger wurde der Ast aus der Stromleitung entfernt. Zur gleichen Zeit drohte auf dem Bergweg in Veen ein Strommast durch den Sturm umzustürzen. Die Einheit Veen sicherte den Mast bis zum Eintreffen des Energieversorgers und übergab die Einsatzstelle abschließend an ihn. Bei jedem der drei Einsätze war die Drehleiter der Einheit Alpen dabei, musste allerdings nur an der ersten Einsatzstelle eingesetzt werden.
Mitten in der Nacht schrillten die Funkmelder mit dem Stichwort „Brand 2, PKW-Brand“ für die Einheiten aus Alpen und Veen.
Auf der Rheinberger Straße in Alpen brannte in einem Hinterhof ein Pkw unter einem Carport. Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung mittels C-Rohren durchgeführt. Dabei setzten die Trupps mittels umluftunabhängigem Atemschutz auch Löschschaum ein.
Nach der abschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera fuhren die Einheiten wieder zurück zur ihren Standorten.
Der Kreisleitstelle Wesel wurde ein brennender Müllpresscontainer in unmittelbarer Nähe einer Halle gemeldet, woraufhin die drei Einheiten der Feuerwehr Alpen mit dem Stichwort „Brand 4“ alarmiert wurden. Vor Ort bestätigte sich der Brand, der Container stand allerdings auf einer Freifläche. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz gingen mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor. Der im Container befindliche Müll wurde abgelöscht und ausreichend gewässert. Die abschließende Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine Auffälligkeiten.
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