Strommast auf Straße gestürzt

Vor Ort war ein Strommast auf die Fahrbahn gestürzt. Die Einsatzstelle wurde bis zum Eintreffen des Energieversorgers gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Abschließend wurde der Mast von der Fahrbahn entfernt. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

Brandsicherheitswache HOME.AlpenFestival

Im Rahmen des HOME.AlpenFestival fand ein Familiennachmittag mit abschließendem großen Konzert statt. Kameraden der Einheiten Menzelen und Veen begleiteten die Veranstaltung im Rahmen einer Brandsicherheitswache.

Ausgelöster Heimrauchmelder

Ein technischer Defekt hat einen Heimrauchmelder ausgelöst. Anwesende Nachbarn wählten den Notruf. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera.

Überörtliche Unterstützung Großbrand

Vor Ort war es zu einem Hallenbrand in einem Großhandel für Blumen- und Gartenprodukte gekommen. Im Laufe des Einsatzes wurde der sogenannte ABC-Messzug NRW des Kreises Wesel zur Unterstützung alarmiert. Die Einheit Menzelen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen entsendet grundsätzlich in Rahmen des ABC-Schutzkonzeptes NRW Einsatzkräfte, die mit weiteren Einheiten des Kreises Wesel tätig werden. Diese Einheiten werden zur Beurteilung der Gefahrenlage vor Ort eingesetzt. Unter anderem werden Rauchgas- und weitere Messungen durchgeführt. Nach etwa drei Stunden konnten die Kameraden nach Menzelen zurückkehren.

BMA-Alarm

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera.

Brennt Müllcontainer in voller Ausdehnung

Vor Ort brannte ein Müllcontainer in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging mittels S-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die mit Flammen beaufschlagte Gebäudewand wurde gekühlt und die umliegenden Bereiche mittels Wärmebildkamera überprüft. Hierbei gab es keine Feststellung.

Überörtliche Hilfeleistung beim Flächenbrand in Xanten

Vor Ort brannte ein Feld am Waldrand. Die Einheit Veen unterstütze die Einsatzkräfte aus Xanten bei der Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung.

Vegetations- und Waldbrandgefahr steigen – Wir geben Tipps!

Derzeit herrscht laut Deutschem Wetterdienst nahezu landesweit die zweithöchste Gefahrenstufe. Für den morgigen Dienstag besteht in einigen Landesteilen auch Stufe 5, die höchste Gefahrenstufe. In den kommenden Wochen ist ebenfalls keine signifikante Besserung in Sicht: Auch wenn in den nächsten Tagen örtliche Regenschauer gemeldet sind, werden diese nicht ausreichend sein, um die Wald- und Wiesenflächen bis in tiefere Lagen zu durchfeuchten.

Jedes Jahr aufs Neue wird die Freiwillige Feuerwehr Alpen zu Bodenfeuern gerufen, die eine erhebliche Gefahr für die Bevölkerung darstellen. Vermeidbare Ursachen sowie den Graslandfeuerindex des DWD finden Sie auf der Seite Flächenbrände.

Als Anhaltspunkt für die aktuelle Gefahrensituation in Waldgebieten hat der DWD den Waldbrandfeuerindex eingeführt. Diesen, sowie einige Verhaltenstipps zum Thema finden Sie in unserer Servicerubrik unter Waldbrände.

In jedem Fall gilt: Sollten Sie eine Rauchentwicklung feststellen, wählen Sie umgehend den Notruf 112. Nur bei rechtzeitigem Eingreifen kann eine erhebliche Ausbreitung verhindert werden. Informieren Sie sich auch gerne über das Absetzen eines Notrufes auf unserer Seite.

Nächtliche Brandeinsätze für die Freiwillige Feuerwehr Alpen

In der Nacht zum Montag wurde die Einheit Alpen um 03:22 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Gras-/Stroh-/Gestrüppbrand“ zur Fürst-Bentheim-Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte ein Feuerschein erkundet werden, woraufhin umgehend auf einen Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Alpen erhöht wurde.

Im Bereich der Sekundarschule brannte ein Baucontainer in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz nahm zur Brandbekämpfung ein C-Rohr vor. Um benachbarte Container zu schützen, setzte ein weiterer Trupp ebenfalls ein C-Rohr zur Riegelstellung ein. Um eine Verrauchung ausschließen zu können, wurde ein zweiter Container gewaltsam geöffnet.

Noch während der Löscharbeiten erreichte die Leistelle in Wesel ein weiterer Notruf. Im Bereich der Parkflächen an der Haagstraße stand ein Kleinwagen in Vollbrand. Die Brandbekämpfung wurde mittels C-Rohr durchgeführt und die umliegenden Grünflächen ausreichend benetzt.

An beiden Einsatzstellen wurde zur abschließenden Kontrolle eine Wärmebildkamera eingesetzt. Die Wehrleute konnten gegen 05:30 Uhr an ihre Standorte zurückkehren.

Auslaufende Betriebsmittel auf der A57

Ausgelaufene Betriebsmittel wurden abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.