Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Fünf verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und abschließend eine Spezialfirma zur Reinigung der Fahrbahn hinzugezogen.

Rasenmäherbrand

Vor Ort brannte Grünschnitt in einem Rasenmäher. Ein Trupp ging mittels Kleinlöschgerät zur Brandbekämpfung vor und zog das Brandgut auseinander.

Sturmschaden

Durch teils starke Sturmböen brach ein dicker Ast ab und hing in einem Baum über dem Radweg. Die Einsatzkräfte entfernten den losen Ast aus dem Baum.

Ast in Stromleitung fängt Feuer

Durch teils starke Sturmböen stürzte ein dicker Ast auf eine Stromleitung und fing Feuer. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und der zuständige Energieversorger hinzugezogen. Nachdem die Stromleitung spannungsfrei gemeldet wurde, konnte der Ast über die Drehleiter mittels Kettensäge zerkleinert und am Boden abgelöscht werden.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A57

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen, entgegen der ersten Meldung war jedoch keine Person eingeklemmt. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Krefeld voll gesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Zwei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst versorgt. Zum Transport einer Person landete der Rettungshubschrauber Christoph 9 auf dem nahegelegenen Rastplatz. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt. Die Reinigung der Fahrbahn infolge ausgelaufener Betriebsmittel wurde durch eine Fachfirma durchgeführt.

Landesweiter Warntag am 08. September

Am 08. September findet der nächste landesweite Warntag statt, der 2018 erstmals getestet wurde. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen zeitgleich um 11:00 Uhr die örtlichen Warnkonzepte getestet. Hierzu zählen unter anderem die Sirenen. Darüber hinaus wird über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) eine landesweite Probewarnmeldung versendet. Zusätzlich wird es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben.

Die vergangenen Warntage haben gezeigt, wie wichtig das Thema ist. Der nächste Termin ist am 08. Dezember, dann werden die Warnmittel sogar bundesweit getestet. Im Rahmen des Warntags soll dann der Warnkanal Cell Broadcast erstmalig getestet werden. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sowie der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr.

Pkw Brand

Vor Ort war es zu einem technischen Defekt am Fahrzeug gekommen, wodurch es zu einem Entstehungsbrand kam. Dieser konnte vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig gelöscht werden. Somit wurde der Pkw mit der Wärmebildkamera kontrolliert und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt.

Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Ausgelöster Heimrauchmelder

Ein ausgelöster Heimrauchmelder veranlasste einen Mitbürger zum Wählen des Notrufs.
Vor Ort kontrollierte ein Trupp den Bereich. Hierbei gab es keinerlei Feststellung.

Brennt Müllcontainer

Vor Ort brannte ein Container mit Bauschutt neben einem Gastank. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging mittels C-Rohr zur Brandbekämpfung vor und kühlte den in direkter Nähe stehenden Gastank.