Einsatz

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Feuer in Schulzentrum Alpen

Kurz nach Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft nach dem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Alpen erneut alarmiert. Um 10.34 Uhr wurde ein Feuer im Schulzentrum an der Fürst-Bentheim-Straße gemeldet, woraufhin die Leitstelle einen Vollalarm für die Gemeinde Alpen auslöste.
Vor Ort wurde ein Schwelbrand hinter einer Fassadenabdeckung vorgefunden. Die Schüler wurden nach Absprache mit dem Schulleiter durch den Feueralarm gewarnt und das Gebäude komplett geräumt. Die knapp 450 Personen wurden in der Turnhalle untergebracht und vom Rettungsdienst betreut. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz beging das Gebäude und kontrollierte den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Zeitgleich wurde mittels Drehleiter die äußere Fassade abgefahren und kontrolliert. Der betroffene Bereich wurde von der Außenfassade befreit und die darunter brennende Dämmung abgelöscht.
Der Schulbetrieb wurde für diesen Tag nach Absprache mit dem Schulleiter beendet und die in der Turnhalle untergebrachten Schüler mit Bussen nach Hause gebracht.
Nach einer umfangreichen Begutachtung der betroffenen Bereiche konnte der Einsatz nach ca. drei Stunden beendet werden.

PKW überschlägt sich auf A57

Am Donnerstagmorgen um 7:41 Uhr wurden der Löschzug Alpen und die Löschgruppe Menzelen auf die Bundesautobahn 57 alarmiert. In Fahrtrichtung Niederlande war es zwischen dem Rastplatz Hamb und der Ausfahrt Sonsbeck zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Vor Ort fanden die Wehrleute einen auf der Fahrerseite liegenden PKW mit einer eingeklemmten Person vor. Ein weiterer PKW mit einer verletzten Person stand einige Meter weiter.
Die Autobahn wurde voll gesperrt und abgesichert. Auf Grund der schwierigen Lage musste der PKW mittels StabFast stabilisiert und gesichert werden. Zur Unterstützung wurde die Winde des Rüstwagens eingesetzt, womit der PKW zusätzlich gehalten werden konnte. Parallel wurde von einem Trupp der Brandschutz mit zwei von einander unabhängigen Löschmitteln sichergestellt.
Anschließend wurde das Dach mithilfe des hydraulischen Rettungssatzes abgeklappt und zeitgleich die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Als die Person an den Rettungsdienst übergeben war, wurde das Fahrzeug mittels Winde aufgerichtet.
Der Einsatz war für die Kameradinnen und Kameraden nach ca. 2,5 Stunden beendet.

Dachstuhl steht in Xanten in Vollbrand

Am Mittwochnachmittag wurde um 15:35 Uhr die Drehleiter des Löschzugs Alpen zur überörtlichen Hilfeleistung nach Xanten-Marienbaum alarmiert.
In dem dortigen Wohnhaus ist es zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen. Bereits auf der Anfahrt nahmen die Kollegen aus Xanten eine weit sichtbare Rauchsäule wahr, woraufhin unverzüglich die Alpener Drehleiter nachgefordert wurde.
Vor Ort unterstützten die Alpener Wehrleute mit Hilfe des Wenderohrs die Brandbekämpfung über die Drehleiter. Mit einem Einreißhaken wurden einige kritische Stellen des Dachs durch einen Trupp unter Atemschutz von den Dachziegeln befreit, um die darunter befindlichen Glutnester ablöschen zu können.
Der Einsatz war nach ca. 2,5 Stunden beendet.

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