Brennende Glühlampe in Industriebetrieb
/in Startseite, Einsatz Gewerbe-/Industriebrand Feuerwehr Alpen /von Sebastian RosendahlAufgrund einer telefonischen Meldung bei der Kreisleitstelle in Wesel, mit der Angabe „Hallenbrand“, wurde die gesamte Feuerwehr Alpen sowie der Rettungsdienst und die Polizei am Samstag um 14.30 Uhr zu einem Gewerbebetrieb auf der Weseler Straße gerufen.
Entgegen der Einsatzmeldung „Hallenbrand“ stellten die Wehrleute in einer Werkshalle nur eine brennende Glühlampe fest. Die betroffene Halle wurde durch die Einsatzkräfte geräumt. Des Weiteren ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Anschließend wurde die Lampe demontiert.
Die Löschgruppen aus Menzelen und Veen konnten schnell wieder einrücken. Für den Löschzug Alpen war der Einsatz nach etwa 45 Minuten auch beendet.
Rauchmelder rettet Leben: Dachstuhlbrand in Alpen
/in Startseite, Einsatz Dachstuhlbrand Feuerwehr Alpen, weitere /von Sebastian RosendahlMitten in der Nacht zum Freitag, den 6. Juni 2014, kam es um 2.30 Uhr zu einer Alarmierung für den Löschzug Alpen und der Polizei mit dem Einsatzstichwort „Garagenbrand“.
Vor Ort schlugen Flammen bereits aus dem Haus und dem Dachstuhl. Somit wurden zur Unterstützung die Löschgruppen aus Menzelen und Veen sowie der Rettungsdienst aus Rheinberg und Xanten alarmiert. Da das Doppelhaus in einer Sackgasse am Ende der Straße lag und der Zugriff von der Vorderseite aus recht schwierig war, wurde eine weitere Drehleiter vom Löschzug Xanten Mitte angefordert. Dadurch konnte die Einsatzstelle in zwei Abschnitte eingeteilt werden, indem dann vom Nachbargrundstück aus ein zweiter Löschangriff über die andere Seite erfolgte. Das Feuer griff zu Beginn auch auf die andere Doppelhaushälfte über, wurde dann aber schnell abgelöscht und eine weitere Ausbreitung vermieden.
Neben den zwei Wenderohren wurden auch mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz mit C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, gingen zwei Trupps mit der Wärmebildkamera in beide Gebäude vor, um noch vorhandene Glutnester ausfindig zu machen und abzulöschen.
Es wurde nur eine Person ambulant vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Da in beiden Haushälften Rauchmelder installiert waren, wurden die drei Bewohner einer Doppelhaushälfte durch den Alarm geweckt und konnten das Gebäude umgehend verlassen. Die Bewohner der anderen Doppelhaushälfte befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub.
Die Feuerwehr war insgesamt mit elf Fahrzeugen und etwa 50 Wehrleuten im Einsatz. Nach circa siebeneinhalb Stunden war der Einsatz auch für die letzten Einsatzkräfte beendet.
Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall zweier PKW
/in Startseite, Einsatz Person eingeklemmt Einheit Alpen, Einheit Veen /von Sebastian RosendahlAuf der Bönninghardt kam es am Mittwochabend, den 28. Mai 2014, im Kreuzungsbereich Bönninghardter Straße Ecke Thorenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen.
Neben dem Notarztwagen aus Xanten und der Polizei wurden auch der Löschzug Alpen sowie die Löschgruppe Veen um 17.24 Uhr mit dem Stichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ alarmiert.
Die Einsatzkräfte sichteten zwei verunfallte Pkw in einer Grünfläche neben der Bönninghardter Straße, in denen noch jeweils eine Person saß. Jedoch waren keine Personen direkt eingeklemmt. Da allerdings insgesamt fünf Personen bei dem Unfall beteiligt waren, wurden zwei weitere Rettungswagen aus Alpen und Rheinberg und ein Rettungshubschrauber aus Duisburg zur Unterstützung angefordert.
Neben der Versorgung der Verletzten sicherten die Wehrleute die Unfallstelle ab, klemmten die Fahrzeugbatterien ab und fingen auslaufende Betriebsmittel auf. In Absprache mit den Notärzten wurden die beiden Personen patientenorientiert aus den Fahrzeugen gerettet. Eine von ihnen musste durch den Rettungshubschrauber Christoph 9 nach Duisburg in eine Spezialklinik geflogen werden. Durch den bodengebundenen Rettungsdienst wurden drei Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Eine Person konnte nach Sichtung durch den Rettungsdienst eigenständig ein Krankenhaus aufsuchen.
Die Feuerwehr leistete noch weitere Reinigungsarbeiten auf der Fahrbahn und unterstützte die Polizei anschließend bei der weiteren Unfallaufnahme.
Nach etwa 150 Minuten war der Einsatz für die Wehrleute beendet.


