Auslaufende Betriebsmittel nach Verkehrsunfall

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Drei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst betreut. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Pkw in Vollbrand

Vor Ort brannte ein Pkw in voller Ausdehnung. Die Brandbekämpfung wurde von einem Angriffstrupp mittels Schnellangriffsrohr durchgeführt.

Person in Wohnung

Nach Rücksprache mit der Polizei war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig. Somit rückten die Wehrleute wieder einsatzbereit ein.

Pkw in Vollbrand

Vor Ort brannte ein Pkw in voller Ausdehnung. Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung mittels S-Rohr durchgeführt.

Technischer Defekt an Gefahrgut-Lkw

Vor Ort war es zu einem technischen Defekt am Lkw gekommen, wodurch die Bremsanlage eine Rauchentwicklung verursachte. Der betroffene Bereich wurde mittels S-Rohr heruntergekühlt und das Fahrzeug sowie die Ladung mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei gab es keine Feststellung.

Sturmschaden – Baum auf Straße

Teils starke Sturmböen des Tiefs „Klaus“ ließen einen Baum auf die Veener Straße stürzen. Die Einsatzkräfte der Einheit Veen zerkleinerten diesen mittels einer Kettensäge und räumten anschließend die Straße.

Sturmschaden – Schild ragt auf Straße

Bereits auf der Anfahrt konnten die Wehrleute den Einsatz abbrechen.

Unwetterwarnung: Kreis Wesel beteiligt sich nicht am landesweiten Probealarm

Entgegen der Information aus unserem letzten Beitrag, wird der Kreis Wesel sich aufgrund der aktuellen Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes morgen nicht am landesweiten Probealarm beteiligen.

Landesweiter Warntag am 11. März

Am 11. März findet der nächste landesweite Warntag statt, der 2018 erstmals getestet wurde. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen zeitgleich um 11:00 Uhr die örtlichen Warnkonzepte getestet. Hierzu zählen unter anderem die Sirenen. Darüber hinaus wird über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) eine landesweite Probewarnmeldung versendet. Zusätzlich wird es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben.

Die vergangenen Warntage haben gezeigt, wie wichtig das Thema ist. Aufgrund des großen Erfolges wird der Warntag ab sofort nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern jährlich bundesweit durchgeführt – immer am zweiten Donnerstag im März und September. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr.

Feuer, Person in Gefahr

Bereits auf der Anfahrt erfolgte die Rückmeldung der Feuerwehr Sonsbeck, dass keine weiteren Kräfte erforderlich seien. Daraufhin brachen die Alpener Wehrleute den Einsatz ab.