Person in Wohnung

Mithilfe des Türöffnungssets verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung und übernahmen die Erstversorgung der Person. Nachdem der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst die weitere Versorgung übernommen hatte, konnte die Feuerwehr zu ihrem Standort zurückkehren.

Sicherheitswache

Eine notwendige Sicherheitswache zur Durchführung einer Veranstaltung in einer örtlichen Versammlungsstätte wurde durch Einsatzkräfte der Einheit Veen gestellt.

Person in Wohnung

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte die Türe durch einen Nachbarn geöffnet werden. Somit konnten die Einsatzkräfte die Anfahrt abbrechen.

Ölspur

Eine gemeldete Ölspur auf der Weseler Straße wurde von den Einsatzkräften abgestreut und das Bindemittel der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Ausgelöste BMA

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheiten Alpen und Veen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Ausleuchten für den Rettungshubschrauber

Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste ein Rettungshubschrauber angefordert werden. Damit dieser sicher landen konnte, wurde die Feuerwehr zum Ausleuchten des Landeplatzes angefordert.

Unterstützung Rettungsdienst

Zur schonenden Rettung eines Patienten aus der ersten Etage forderte der Rettungsdienst die Drehleiter zur Unterstützung an.

Feuerwehr sucht Unfallopfer

Die Kreisleitstelle erhielt um 19:22 Uhr eine Alarmierung per ECall von dem Kreuzungsbereich Kirchstraße / Veener Straße.

Vor Ort konnte jedoch kein Verkehrsunfall festgestellt werden. Die Einheiten aus Alpen und Veen suchten daraufhin in einem größeren Radius nach einer möglichen verunfallten Person.
Dabei wurde am Straßenrand ein Handy gesichtet und der Polizei übergeben, da dieses wohl für die automatische Alarmierung sorgte.

Somit konnten die Einsatzkräfte allesamt wieder zu ihren Standorten zurückkehren.

ausgelöster CO-Melder

In einer Wohnung hat ein CO-Melder ausgelöst. Die Bewohner reagierten umsichtig, verließen das Gebäude und öffneten die Fenster. Ein Trupp kontrollierte die Einsatzstelle mithilfe eines Gaswarngeräts. Hierbei konnte keine weitere Feststellung gemacht werden, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte und wieder einsatzbereit war.