Person in verschlossener Wohnung
Mit Hilfe des Türöffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit. Anschließend konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.
Mit Hilfe des Türöffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit. Anschließend konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.
In einem Einfamilienhaus hatte ein Kohlenmonoxidmelder, auch CO-Melder genannt, ausgelöst. Daraufhin wählten die Bewohner den Notruf. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mit einem speziellen Messgerät. Hierbei gab es keinerlei Feststellung.
Die Einheit Alpen wurde zur Bönninghardter Straße alarmiert, da dort ein Pferd in einem Gitter feststeckte. Noch bevor die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnte sich das Pferd selbstständig befreien, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.
Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses meldeten eine unklare Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes. Nach umfangreicher Erkundung mit der Wärmebildkamera konnte keinerlei Feststellung gemacht werden.
Vor Ort war es an einem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Der Zug, der auf dem Weg nach Xanten war, erfasste den Pkw und schleifte ihn ca. 120 Meter mit. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Pkw Fahrer bereits außerhalb seines Fahrzeuges, mit welchem er alleine unterwegs war. Die Einsatzkräfte versorgten die schwer verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarztes. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Person abschließend in eine Spezialklinik geflogen.
Insgesamt befanden sich 35 Fahrgäste im Zug, die durch Rettungsdienst und Feuerwehr betreut wurden. Zwei Personen wurden im Zug verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Eine Person davon wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der Lokführer und die zwei Zugbegleiterinnen bleiben unverletzt. Die Einsatzkräfte begleiteten die Fahrgäste samt Gepäck in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus.
Alarmiert waren alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen. Insgesamt 54 ehrenamtliche Einsatzkräfte waren am frühen Abend in Menzelen im Einsatz.
Die Einsatzstelle konnte abschließend an die Polizei übergeben werden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Kopfweide in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz unternahm die ersten Löschmaßnahmen mittels S-Rohr. Im weiteren Einsatzverlauf wurden Baum dann mittels Motorsäge gefällt und anschließend mit Löschschaum abgelöscht.
Am gestrigen Sonntag führte die Einheit Veen erneut eine Brandsicherheitswache bei einer Karnevalsgroßveranstaltung durch.
In Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt, der Polizei und dem DRK Alpen begleiteten die Einsatzkräfte die legendäre Karnevalsdisco der katholischen Landjugend Veen.
Auf dem Gelände des Spargelhof Schippers waren mehrere tausend feiernde Besucher anwesend.
Nach etwa 11 Stunden war der Einsatz beendet
Im Rahmen einer Brandsicherheitswache wurde die diesjährige Veener Büttensitzung wieder begleitet.
Für die Kameraden war der Einsatz bei der örtlichen Karnevalsveranstaltung nach circa achteinhalb Stunden beendet.
An einem Bahnübergang an der Straße Jägerruh war es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw gekommen. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw in ein nahegelegenes Feld geschleudert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften musste der verunfallte Fahrer unverzüglich aus seiner Zwangslage befreit werden. Gemeinsam mit Rettungsdienst und Notarzt wurde die Person versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Im Zug, der sich auf dem Weg in Richtung Duisburg befand, waren insgesamt 17 Fahrgäste, der Triebfahrzeugführer sowie eine Zugbegleiterin. Bis zur Evakuierung wurden sie von Einsatzkräften betreut. Bei der Evakuierung in einen von der Rhein-Ruhr-Bahn bereitgestellten Bus unterstützen die Einsatzkräfte ebenfalls und leuchteten den Weg zur Straße aus.
Der Einsatz stellte eine besondere Situation für die freiwilligen Helfer dar. Aus diesem Grund fand nach Einsatzende eine gemeinsame Besprechung mit dem sogenannten PSU Team (Psychosoziale Unterstützung) des Kreises Wesel im Alpener Gerätehaus statt. Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Kreis Wesel und kann durch den Einsatzleiter über die Kreisleitstelle bei besonderen Lagen hinzugezogen werden.
Die Kreispolizeibehörde Wesel hat die folgende Pressemitteilung zu den Ereignissen veröffentlicht:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/6215941
Ein Fahrer bemerkte auf der Autobahn in Fahrtrichtung Niederlande, dass etwas mit seinem Fahrzeug nicht stimmte. Er steuerte daraufhin einen Rastplatz an, auf dem das Fahrzeug schließlich in Brand geriet. Als die Einsatzkräfte den Rastplatz erreichten, brannte der Pkw bereits in voller Ausdehnung. Nach der Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung von einem Trupp mit einem S-Rohr durchgeführt. Nach circa 60 Minuten konnten die Kameraden aus Alpen und Veen die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben und zu ihren Standorten zurückkehren.
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