Gasgeruch im Keller

Anwohner hatten im Keller einen gasähnlichen Geruch wahrgenommen. Die Überprüfung mittels Gaswarnmessgeräts verlief negativ. Das Wohnhaus wurde durch die Einsatzkräfte quergelüftet.

Schwelbrand eines Wechselrichters

Durch einen technischen Defekt an einer Photovoltaikanlage kam es zu einem Schwelbrand. Die Anlage wurde durch die Einsatzkräfte außer Betrieb genommen und das Wohnhaus quergelüftet. Eine Prüfung der umliegenden Bereiche mittels Wärmebildkamera verlief negativ.

PKW-/Motorradbrand

Aufgrund der Baustellen-Situtation auf der Bundesautobahn 57 werden bei dortigen Einsätzen die Freiwilligen Feuerwehren Alpen und Sonsbeck alarmiert. Die Einheiten stimmen sich vor Ort über das Vorgehen ab.
In diesem Fall war ein Eingreifen der Feuerwehr Alpen nicht notwendig.

Amtshilfe Rettungsdienst

Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde die Feuerwehr Alpen zur Tragehilfe alarmiert.

Sturmschaden

Aus einem Baum ist ein Ast herausgebrochen und drohte, auf den Radweg zu stürzen. Die Einsatzkräfte beseitigten diesen ohne weitere Hilfsmittel.

Feuer, Person in Gefahr

In einem Einfamilienhaus hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keinerlei Feststellung.

Feuerwehr Alpen optimiert Einsatzmöglichkeiten des Tanklöschfahrzeugs

Auch die Freiwillige Feuerwehr Alpen ist von den klimatischen Veränderungen betroffen. Vermehrte sowie ausgeprägtere Vegetationsbrände stellten die Wehrleute in den Sommermonaten der letzten Jahre vor große Herausforderungen. Dies erforderte eine Optimierung hinsichtlich Einsatztaktik und Einsatzmittel. Aus diesem Grunde wurde nun das Tanklöschfahrzeug der Einheit Veen (TLF 4000), welches unter anderem 4.000 Liter Löschwasser mit sich führt, nachgerüstet.

An dem 2012 in Dienst gestellten Fahrzeug wurden umfangreiche Nachrüstungen vorgenommen, um bei künftigen Einsätzen eine noch effektivere Brandbekämpfung sicherstellen zu können. Unter anderem wurde eine Haspel am Heck angebaut. Auf dieser können bis zu sechs B-Schläuche mit je 20 Metern Länge verlastet werden.

Der markanteste Umbau ist allerdings die Nachrüstung des Werfers an der Fahrzeugfront. Mit diesem kann neben Wasser auch ein Wasser-Schaummittel-Gemisch mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Litern pro Minute abgegeben werden. Die Wurfweite beträgt dabei bis zu 65 Meter. Der Frontwerfer lässt sich vom Beifahrerplatz aus bedienen. Die Stellung des Joysticks entspricht der Ausrichtung des Werfers, sodass kein direkter Blickkontakt notwendig ist.

Mit diesen Optimierungen ist ein noch schnellerer und gleichzeitig personalarmer Einsatz möglich, was sich in den vergangenen Einsätzen bereits positiv dargestellt hat.

PKW-/Motorradbrand

Beim gemeldeten Pkw-Brand handelte es sich um einen technischen Defekt, der eine Rauchentwicklung verursachte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig.

Baum auf Straße

Ein durch teils starke Windböen abgebrochener Ast wurde mittels Kettensäge zerkleinert und von der Fahrbahn geräumt.

Sturmschaden

In Höhe des Baggersees war ein Baum auf die Straße gefallen. Dieser konnte durch die Einsatzkräfte ohne weitere Hilfsmittel aus dem Verkehrsraum entfernt werden.