Sturmschaden

In der Nähe der Kreuzung Xantener Straße/Drüpter Straße soll es zu einem Sturmschaden gekommen sein. An der gemeldeten Adresse wurde jedoch lediglich ein kleiner Ast gefunden. Nachdem dieser in den Grünstreifen gelegt worden war, rückten die Einsatzkräfte wieder zum Gerätehaus ein.

Türöffnung

Mit Hilfe des Türöffnungs-Sets verschafften die Einsatzkräfte sich Zugang zur Wohneinheit. Anschließend konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.

Unterstützung des Rettungsdienstes in Xanten

Um 19:21 Uhr wurde die Drehleiter Alpen ein weiteres Mal ins Xantener Einsatzgebiet alarmiert. Aufgrund eines kleineren technischen Defekts war die Xantener Drehleiter zwischenzeitlich nicht einsatzbereit. Aus diesem Grund wurde am Abend die Drehleiter aus Alpen ein weiteres Mal benötigt. In Marienbaum war es zu einem medizinischen Notfall in einer Dachgeschosswohnung gekommen. Der Rettungsdienst forderte die Drehleiter zur Unterstützung an, um die betroffene Person über ein Fenster aus dieser Wohnung zu retten. Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde die Person schonend aus dem Dachgeschoss gerettet und konnte zügig zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Überörtlicher Drehleitereinsatz beim Gewerbebrand in Xanten

Im Dachbereich eines Xantener Baumarkts kam es zu einer Rauchentwicklung. Die Einsatzleitung der Xantener Feuerwehr entschied sich deshalb, die Alpener Drehleiter zur Unterstützung anzufordern. Weil sich die Drehleiter der Einheit Alpen zu diesem Zeitpunkt beim 100-jährigen Jubiläum der Einheit Veen befand, konnten die Einsatzkräfte schnell nach Xanten ausrücken und die Kollegen vor Ort unterstützen. Glücklicherweise handelte es sich nur um einen Kabelbrand, der schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Der Einsatz für unsere Drehleiter war somit schnell beendet und die Kameraden konnten wieder nach Veen zurückkehren.

Brandmeldeanlage löst aus

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Sturmschaden

Durch teils starke Sturmböen ist eine Telefonleitung auf dem Rößweg abgerissen. Die Einsatzkräfte sicherten die Leitung und informierten das Telekommunikationsunternehmen, damit der Schaden behoben werden kann. Weitere Tätigkeiten waren seitens der Feuerwehr nicht erforderlich.

Reh stürzt in Pool

Am Freitagabend kam es für die Einheit Alpen zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz. Ein Anwohner des Flughafenwegs hatte gemeldet, dass sich ein Reh in seinen Garten verirrt hat und dabei in den Pool gestürzt sei. Da es sich nicht selbstständig daraus befreien konnte, alarmierte er die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage und die Einsatzkräfte überlegten sofort, wie sie das Reh möglichst schonend aus dem Pool retten könnten. Es zeigte sich schnell, dass das Reh sehr zutraulich war und sich bereits von selbst den Einsatzkräften am Rand näherte. Aus diesem Grund verzichteten die Einsatzkräfte auf weitere Überlegungen und hoben das Tier kurzerhand aus dem Wasser.

Das unverletzte Reh entfernte sich daraufhin wieder selbstständig in die angrenzende Natur und der Einsatz war für die Wehrleute beendet.

Sturmschaden

Vor Ort befand sich ein schmaler Baum in einer Stromleitung. Die Einheit Alpen stellte ein HLF sowie die Drehleiter aus dem parallel laufenden Einsatz des Flächenbrandes an der Ulrichstraße. Nachdem der zuständige Energieversorger die Leitung stromlos geschaltet hatte, wurde der Baum mittels Teleskopastschere zerkleinert. Abschließend wurde die Einsatzstelle an den Energieversorger übergeben.

Flächenbrand bei Erntearbeiten

Bei Erntearbeiten entzündete sich Vegetation auf einem Feld. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Fläche von 2.400 Quadratmetern. Mit sogenannten D-Rohren wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps durchgeführt. Parallel dazu führten die Landwirte in Abstimmung mit der Einsatzleitung entsprechende Arbeiten weiter aus, so dass eine Riegelstellung zum weiteren Feld entstand. Mittels einer Wärmebildkamera wurden zwei Traktoren sowie ein Mähdrescher eingehend überprüft. Hierbei gab es keinerlei Feststellung, sodass die Fahrzeuge weiter im Einsatz bleiben konnten.

Die Feuerwehr Alpen setzte ihre Drohne ein und hatte so jederzeit die Einsatzstelle und die entsprechende Brandbekämpfung im Blick. Die Bilder konnten während des Einsatzes an die auf dem Feld befindlichen Führungskräfte gesendet werden, um somit alle Maßnahmen zielgerichtet fortführen zu können.

Zur Unterstützung der Wasserversorgung auf dem Feld wurde ein Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Xanten unterstützte mit ihrem TLF 4000 bei den abschließenden Löscharbeiten.

Abschließend wurde die betroffene Fläche von den Landwirten gegrubbert.

Die Brandbekämpfung fand bei über 40 Grad Außentemperatur statt. Am Feuer waren die Temperaturen noch höher.  Für alle eingesetzten Kräfte wurden ausreichend Getränke zugeführt. Trotz der enormen körperlichen Belastung konnten alle Einsatzkräfte aus Alpen, Menzelen, Veen und Xanten gesund den Einsatz beenden.

Wir möchten uns bei den Landwirten für ihre vorbildliche Unterstützung im Einsatzverlauf sowie bei der Freiwilligen Feuerwehr Xanten für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Verdächtiger Rauch

Anrufer meldeten eine unklare Rauchentwicklung. Vor Ort wurde ein nicht angemeldetes Nutzfeuer festgestellt, welches durch die Einsatzkräfte abgelöscht wurde. Die Einsatzstelle wurde an das Ordnungsamt und die Polizei übergeben.