Unterstützung Rettungsdienst

Am Sonntag wurde die Drehleiter der Einheit Alpen zur Unterstützung des Rettungsdienstes zur Lindenallee alarmiert. Vor Ort wurde ein Patient mittels der Drehleiter schonend aus dem ersten Obergeschoss gerettet und konnte dem Krankenhaus zugeführt werden.

Festwochenende 125 Jahre Einheit Alpen

Bei der Einheit Alpen gab es in den vergangenen Tagen viel zu feiern. Anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums lud die Feuerwehr zu mehreren Veranstaltungen rund um das erste Maiwochenende ein.

Los ging es am Donnerstag mit dem Tanz in den Mai, der traditionell alle zwei Jahre von der Einheit Alpen ausgerichtet wird. Bei bestem Wetter füllten sich die Fahrzeughalle und der Hinterhof schnell mit gut gelaunten und feierfreudigen Gästen. Wie bereits vor zwei Jahren war der Abend ein voller Erfolg, und Gäste aller Altersklassen verbrachten gemeinsam einen schönen Abend.

Am Samstag folgten direkt zwei Termine. Zunächst diente das Gerätehaus an der Von-Dornik-Straße als Standort für die diesjährige Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes. Hierzu waren Vertreter aller im Kreis Wesel ansässigen Feuerwehren anwesend.
Nachdem die Versammlung beendet war, folgte um 13 Uhr der offizielle Festakt zum 125-jährigen Jubiläum der Einheit Alpen. Neben Ehrengast Landrat Ingo Brohl, waren Bürgermeister Ludger Staymann, Bundestagsabgeordneter Sascha van Beek, Kreisbrandmeister Markus Janßen, Pastor Dietmar Heshe und Pfarrer Florian Specht, sowie Vertreter der befreundeten Feuerwehren Rheinberg, Sonsbeck und Xanten, sowie Vertreter der Alpener Vereine, des Deutschen Roten Kreuzes und der örtlichen Parteien anwesend. Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte der Männergesangsverein Martonair.

Am Sonntag folgte der Tag der offenen Tore, bei dem die Feuerwehr Alpen zu einem Blick hinter die Kulissen einlud. Neben der Möglichkeit, sich das Gerätehaus und die Fahrzeuge anzuschauen, standen vor allem die kleinen Gäste im Fokus. Mit mehreren Hüpfburgen, diversen Spielzeugen, Wasserspielen, Ständen zum Kinderschminken und T-Shirt-Bemalen war für jedes Kind etwas dabei, sodass der Tag in schöner Erinnerung bleiben wird. Das Highlight des Tages waren zwei realitätsnahe Feuerwehrübungen. Zunächst wurde ein Verkehrsunfall mit einem Straßenbaum simuliert. Dazu wurde ein Auto aus etwa zehn Metern Höhe mittels Kran auf einen Baumstamm fallen gelassen. Anschließend führte die Einheit Veen eine technische Rettung einer im Fahrzeug eingeklemmten Person – in diesem Fall eine Übungspuppe – durch. Die zweite Vorführung übernahm der Feuerwehrnachwuchs. Die Jugendfeuerwehr löschte ein in Brand geratenes Holzhaus. Unter Einsatz von drei Strahlrohren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dies hat gezeigt, dass auch die Jugend ihr Handwerk versteht und bereit ist, in die Fußstapfen der Älteren zu treten.

Abgerundet wurde das Jubiläumswochenende durch zahlreiche gute Gespräche, Begegnungen und das spürbare Gemeinschaftsgefühl zwischen Feuerwehr, Bürgerinnen und Bürgern sowie den befreundeten Organisationen. Die Einheit Alpen kann mit Stolz auf 125 Jahre Engagement, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft zurückblicken. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn – mit der Gewissheit, auch in Zukunft eine verlässliche Stütze für die Sicherheit und das Miteinander in der Gemeinde zu sein.

 

 

Gemeldeter Verkehrsunfall

Über eine sogenannten e-call wurde die Kreisleitstelle kontaktiert. Ein e-call wird von Pkw automatisch ausgelöst, wenn das Fahrzeug beispielsweise Erschütterungen, wie zum Beispiel einem Aufprall,  registriert. Da ein Verkehrsunfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen alarmiert. Vor Ort konnte allerdings kein Unfallfahrzeug vorgefunden werden. Mittels einer Drohne kontrollierten die Einsatzkräfte die an die Fahrbahn angrenzenden Felder und Vegetationen. Auch hier konnte keine Feststellung erfolgen. Anschließend konnten die Einsatzkräfte wieder an ihre Standorte zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Die Einheit Alpen rückte um 21.05 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage auf die Rathausstraße aus.
Vor Ort konnte kein Feuer, Brandrauch & Brandgeruch wahrgenommen werden.

Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

Altenheimbrand in Xanten

Der „Tag der Offenen Tore“ war quasi grade gestartet, als um 11:26 Uhr ein Alarm aufschrillte.
Die Drehleiter der Einheit Alpen wurde zu einem Altenheimbrand auf der Straße Winnenthal nach Xanten angefordert.
Dort kam es zu einem Brandereignis, welches durch die Mitarbeiter vor Ort jedoch bereits eigenständig abgelöscht werden konnte. Daraufhin hieß es für die Alpener Kameradinnen und Kameraden „Einsatzabruch.“

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Xanten

Sturmschaden in der Nacht

Ein Baum war mitten in der Nacht auf die Fahrbahn gestürzt. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Baum mittels Kettensäge zerkleinert. Abschließend wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte von Geäst und Schmutz befreit.

Rauchentwicklung in Grundschule – Einheit Menzelen trainiert den Ernstfall

Am gestrigen Übungsdienst stand eine praktische Einsatzübung auf dem Programm. Gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung im Keller der örtlichen Grundschule. Weiterhin wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass sich noch zwei Personen im Gebäude befinden würden.

Unter umluftunabhängigem Atemschutz gingen mehrere Trupps in das Gebäude an der Ringstraße in Menzelen Ost vor.

Übungen in derartigen Objekten bieten sich an, um den Einsatzkräften die Besonderheiten von Gebäude und Örtlichkeit näher zu bringen und dann auch den Einsatzverlauf real durchzuspielen.

Die Übung fand außerhalb des regulären Schulbetriebes statt.

Sturmschaden

Ein großer Ast ragte auf die Fahrbahn. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Ast mittels Kettensäge zerkleinert.

Abschließend wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte der Einheit Alpen von Geäst und Schmutz befreit.

Person in Wohnung

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die verschlossene Haustür bereits geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben.

Somit konnten die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten wieder zum Gerätehaus zurückkehren.

Person in Wohnung

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die verschlossene Haustür durch eine Nachbarin geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Somit konnten die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten wieder zum Gerätehaus zurückkehren.