Baum auf Fahrbahn
Durch teils starke Sturmböen ist ein Baum umgekippt und ragte auf den Standstreifen der A57. Der Baum wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.
Durch teils starke Sturmböen ist ein Baum umgekippt und ragte auf den Standstreifen der A57. Der Baum wurde mittels einer Kettensäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.
Am Abend kletterte ein Eichhörnchen am Mühlenturm eine Hausfassade hinauf und gelangte von dort aus in einen Dachvorsprung. Leider war es dort so eng, dass das Eichhörnchen steckenblieb. Ein besorgter Anwohner, der die verzweifelten Rufe des Eichhörnchens wahrnahm, alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Einheit Alpen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen wurde mit dem Stichwort „Tier in Not” zur Einsatzstelle alarmiert. Mithilfe der Drehleiter konnten die Einsatzkräfte das Eichhörnchen erreichen und sich ein Bild von der Zwangslage machen. Da es nicht möglich war, das Eichhörnchen aus seiner misslichen Lage zu befreien, mussten die Feuerwehrleute vorsichtig einen Teil der Dachvertäfelung entfernen. Danach gelang es, das Eichhörnchen zu packen und vorsichtig nach unten zu bringen. Es war zwar sichtlich erschöpft, aber sonst unverletzt, sodass es schlussendlich in die Natur entlassen werden konnte.
Am morgigen Donnerstag werden um 11:00 Uhr alle Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle in Deutschland getestet: Ziel des bundesweiten Warntages ist, die Menschen in Deutschland über die unterschiedlichen Warnmittel in Gefahrensituationen zu informieren und damit auch stärker auf den Bevölkerungsschutz insgesamt aufmerksam zu machen.
Dabei werden viele Warnkanäle erprobt, mit denen die Menschen in Deutschland vor Gefahren gewarnt werden. Zu den Warnkanälen zählen unter anderem Radio und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, Stadtinformationstafeln, Sirenen, Lautsprecherwagen und der Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Gegen 11:45 Uhr erfolgt für die meisten Warnmittel die Entwarnung der Probewarnung.
Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst, der seit Februar 2023 das Versenden von Warnnachrichten direkt auf mobile Endgeräte ermöglicht. Damit erweitert dieser Dienst den Mix aus verschiedenen Warnmitteln in Deutschland. Der Dienst funktioniert ohne App.
Damit Sie die Nachricht erhalten, ist Ihre Mithilfe notwendig:
√ Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellen Updates Ihres Betriebssystems installiert haben.
√ Damit Sie die Probewarnung empfangen können, muss Ihr Handy eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe .
Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Entgegen der ersten Meldung, wonach eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte, bestätigte sich dies glücklicherweise nicht. Aus diesem Grund konnten die Einheiten Menzelen und Veen den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Die Einheit Alpen sperrte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellte den Brandschutz sicher. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Zwei verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Jedes Jahr werden wir zu Heckenbränden alarmiert. In vielen Fällen treffen wir auf eine Situation, in der Menschen eigentlich „nur“ Unkraut flämmen wollten. Häufig gerät dabei die angrenzende Vegetation in Brand. In der Folge hüllt sich die gesamte Nachbarschaft in Rauch, was letztlich die erste Gefahr für uns Menschen darstellt. Weiterhin greifen die Flammen in der Regel schnell um sich und weitere Vegetation, auch von Nachbarn, kann betroffen sein. Fassaden, Dachstühle und Garagen sind in aller Regel auch in der Nähe. Hier ist es bei vielen Einsätzen ausschließlich dem Faktor Zeit zu verdanken, dass neben dem Unkraut nicht auch Teile das Hauses verschwunden sind.
Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich vor der Nutzung von beispielsweise Gasbrennern warnen und raten im Falle einer Nutzung zu äußerster Vorsicht. Auch in der nun startenden Herbstzeit ist selbst nach Regen die Vegetation häufig noch trocken und zügig entflammbar.
Wir kommen gerne und auf jeden Fall – bleiben aber auch total gerne bei unseren Familien!
Eure Freiwillige Feuerwehr Alpen
Die Einheit Veen hatte bei ihrem Übungsabend am Freitag Besuch von einem Rettungswagen der Rettungswache aus Xanten.
Es wurden mögliche Schnittstellen untereinander thematisiert. Durch das Vorhandensein des RTW des Kreises Wesels konnten die Kameraden sich gut informieren und vieles einmal selber in die Hand nehmen.
Besonderes Augenmerk spielte hierbei die Trage der Firma Stollenwerk. Diese wurde durch die ebenfalls vor Ort anwesende Drehleiter der Einheit Alpen fixiert, sodass eine mögliche Personenrettung, etwa aus der zweiten Etage eines Gebäudes, geübt werden konnte.
Zur überörtlichen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Sonsbeck wurde die Einheit Alpen angefordert.
Im Ortsteil Labbeck kam es am Samstagmorgen gegen 5:49 Uhr zu einem Großbrand. Ein etwa 60 x 15 Meter großes, überdachtes Strohlager mit circa 600 Rundballen stand in Flammen.
Die neun Wehrleute der Einheit Alpen lösten die Sonsbecker Einsatzkräfte gegen 14 Uhr ab und übernahmen die Einsatzstelle für die nächsten Stunden. Am Abend wurde die Einsatzstelle dann an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Xanten, Einheit Mitte, übergeben.
Weitere Infos können dem Einsatzbericht der Feuerwehr Sonsbeck entnommen werden:
FW Sonsbeck: Strohlagerbrand in Labbeck | Presseportal
Gegen 08:30 Uhr wurden alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage auf dem Gelände eines Industriebetriebes an der Bruckstraße in Alpen alarmiert. Der betroffene Bereich wurde begangen und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei gab es keine weitere Feststellungen. Keine zwei Stunden später wurden die Einheiten Menzelen und Alpen zu einem Heckenbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Hecke in Vollbrand. Die Flammen drohten auf weitere Vegetation, sowie die benachbarte Wohnbebauung überzugreifen. Die Einsatzkräfte stellten eine Riegelstellung zum Nachbargebäude her und begannen umgehend mit der Brandbekämpfung an der Hecke. Hierbei wurden zwei C-Rohre vorgenommen. Abschließend wurde die Einsatzstelle an der Meesenbergstraße mittels Wärmebildkamera ausführlich kontrolliert. Hierbei konnten keine weiteren Glutnester ausgemacht werden. Für die Feuerwehr Alpen endete nach diesem Einsatz ein ereignisreicher Vormittag.
An der Xantener Straße ist ein Ast auf den Radweg gestürzt. Der Ast wurde in den Grünstreifen verbracht und der Radweg von Blättern befreit. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Es wurde der Notruf in einem Aufzug ausgelöst, woraufhin die Einheit Alpen alarmiert wurde. Mit Unterstützung des anwesenden Hausmeisters konnten sich die eingeschlossenen Personen bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig befreien. Somit war ein Tätigwerden der Einsatzkräfte nicht erforderlich.
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