Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Entgegen der ersten Meldung, wonach eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte, bestätigte sich dies glücklicherweise nicht. Aus diesem Grund konnten die Einheiten Menzelen und Veen den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Die Einheit Alpen sperrte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellte den Brandschutz sicher. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Zwei verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Überörtliche Hilfe beim Großbrand in Sonsbeck

Zur überörtlichen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Sonsbeck wurde die Einheit Alpen angefordert.
Im Ortsteil Labbeck kam es am Samstagmorgen gegen 5:49 Uhr zu einem Großbrand. Ein etwa 60 x 15 Meter großes, überdachtes Strohlager mit circa 600 Rundballen stand in Flammen.
Die neun Wehrleute der Einheit Alpen lösten die Sonsbecker Einsatzkräfte gegen 14 Uhr ab und übernahmen die Einsatzstelle für die nächsten Stunden. Am Abend wurde die Einsatzstelle dann an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Xanten, Einheit Mitte, übergeben.

 

Weitere Infos können dem Einsatzbericht der Feuerwehr Sonsbeck entnommen werden:

FW Sonsbeck: Strohlagerbrand in Labbeck | Presseportal

 

Baum auf Radweg

An der Xantener Straße ist ein Ast auf den Radweg gestürzt. Der Ast wurde in den Grünstreifen verbracht und der Radweg von Blättern befreit. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Person in Aufzug

Es wurde der Notruf in einem Aufzug ausgelöst, woraufhin die Einheit Alpen alarmiert wurde. Mit Unterstützung des anwesenden Hausmeisters konnten sich die eingeschlossenen Personen bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig befreien. Somit war ein Tätigwerden der Einsatzkräfte nicht erforderlich.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Ein technischer Defekt hatte einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheiten Alpen und Veen alarmiert wurde. Das Gebäude wurde umfangreich erkundet.  Hierbei gab es keine Feststellung.

Heckenbrand an Hausfassade

Um 17:40 Uhr wurden die Einheiten Alpen und Veen mit dem Stichwort „Brand 2 – Grasbrand“ zur Dorfstraße in den Ortsteil Veen gerufen. Bereits auf der Anfahrt war in einigen Teilen des Dorfes starker Rauch wahrnehmbar.

Vor Ort brannte eine Hecke an einer Hausfassade. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging mittels C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Des Weiteren wurde die angrenzende Wohnung kontrolliert. Das stark verrauchte Dachgeschoss wurde quergelüftet und mit der Wärmebildkamera auf vorhandene Glutnester abgesucht. Parallel dazu wurde die Dachhaut von außen mit der in Stellung gebrachten Drehleiter und einem Trupp ebenfalls ohne weitere Festellungen kontrolliert.
Ein Anwohner hatte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig erste Löschmaßnahmen durchgeführt und dabei wohl auch Rauch eingeatmet. Dieser wurde daraufhin einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.
Nach etwa 2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehrleute beendet.

BMA-Alarm

Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheit Alpen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.

auslaufende Betriebsmittel nach Verkehrsunfall

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Zunächst wurde die Einsatzstelle nur durch Polizei und Rettungsdienst abgearbeitet. Aufgrund der großen Menge an ausgelaufenen Betriebsmitteln wurde die Feuerwehr nachträglich hinzugezogen. Nach Absprache mit der Polizei wurde eine Fachfirma zur Beseitigung der Verunreinigung der Fahrbahn angefordert. Die Feuerwehr konnte daraufhin wieder einrücken.

Nächtlicher Heckenbrand in Menzelen

Vor Ort brannten ca. fünf Meter Hecke an einem Grundstück. Mit einem sogenannten S-Rohr (Schnellangriff) ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Vegetation sowie Wohnbebauung konnte so verhindert werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde der gesamte Bereich abschließend kontrolliert. Hierbei gab es keine Feststellungen. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach etwa 30 Minuten beendet.