Ölspur
Siehe Bericht unter https://feuerwehr-alpen.de/2024/06/11/zwei-einsaetze-fuer-die-feuerwehr-alpen-rettungshubschrauber-im-einsatz/
Siehe Bericht unter https://feuerwehr-alpen.de/2024/06/11/zwei-einsaetze-fuer-die-feuerwehr-alpen-rettungshubschrauber-im-einsatz/
Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die Einheiten Alpen und Veen alarmiert wurde. Ein Trupp kontrollierte unter umluftunabhängigem Atemschutz den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.
Auf der Dickstraße in Veen brannte ein Rasentraktor, sodass als richtige Maßnahme, die Feuerwehr per Notruf 112 gerufen wurde.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer durch den Eigentümer bereits gelöscht. Die Rettungskräfte führten noch letzte Löschmaßnahmen mittels Hydrofix (Kleinlöschgerät) durch und kontrollierten den Aufsitzrasenmäher abschließend mit einer Wärmebildkamera.
Vor Ort war es zu einem Alleinunfall eines Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine verletzte Personen wurde durch den Rettungsdienst versorgt. An dem verunfallten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Da auch Betriebsmittel in die Umwelt gelangt waren, wurde die Untere Wasserbehörde nachalarmiert. Der Einsatz war nach ca. einer Stunde beendet.
Am späten Sonntagnachmittag kam es gegen 17:03 Uhr auf dem Bergweg im Ortsteil Veen zu einem Blitzeinschlag in einem Wohngebäude. Daraufhin wurden die Einheiten Alpen und Veen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst und die Polizei mit dem Stichwort „Brand 3Y, Zimmerbrand“ alarmiert.
Ein Trupp kontrollierte den betroffenen Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Von außen wurde der Bereich mit der Drehleiter abgesucht.
Glücklicherweise gab es hierbei keine Feststellungen.
Der Einsatz war für die Rettungskräfte nach circa einer Stunde beendet.
Durch kurzzeitigen Starkregen stand die gesamte Straße im Kreuzungsbereich auf 20 Metern etwa 30 Zentimeter unter Wasser. Die Menzelener Einsatzkräfte setzen zwei Tauchpumpen ein, um das Wasser von der Straße zu pumpen. Somit konnte ein Überlauf in die angrenzenden Keller der Wohnhäuser verhindert werden.
Vor Ort war es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Auto war von der Fahrbahn abgekommen und mit mehreren Bäumen kollidiert. In der Folge wurde der Fahrer eingeklemmt und musste aufwendig aus seinem Fahrzeug befreit werden.
Dies geschah mittels hydraulischen Rettungsgeräten. Auf Grund der starken Deformation des Unfallfahrzeugs mussten alle zur Verfügung stehenden Einsatzmittel zur Rettung der Person eingesetzt werden. Nach erfolgreicher Rettung aus dem Fahrzeug wurde die Person durch den Rettungsdienst und den Notarzt einem Krankenhaus zugeführt. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und gegen den fließenden Verkehr abgesichert.
Abschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die ca. 30 Einsatzkräfte konnten um kurz nach Mitternacht wieder einrücken. Für die Dauer der Arbeiten war die Lintforter Straße voll gesperrt.
Da sich die Einsatzstelle auf Issumer Gemeindegebiet befand und die Feuerwehr Issum bereits vor Ort war, konnten die Alpener Einsatzkräfte ohne weitere Maßnahmen wieder einrücken.
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