Pkw überschlägt sich bei Verkehrsunfall

Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall bei dem sich ein Pkw überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Auf Grund des Meldebildes wurden alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert. Ersthelfer versorgten bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr die Person. Diese war entgegen der Erstmeldung nicht im Fahrzeug eingeklemmt und wurde zur weiteren Behandlung einem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Da es sich bei dem verunfallten Pkw um ein E-Fahrzeug handelte, wurden die entsprechenden Maßnahmen zur Sicherung des Fahrzeuges durch die Einsatzkräfte vorgenommen und das Fahrzeug dann an den Abschleppdienst übergeben. Durch den Unfall war die Fahrbahn auf ca. 100 Metern verschmutzt und wurde abschließend durch die Feuerwehr gereinigt. Für die Einsatzdauer von ca. einer Stunde war die Ulrichstraße im entsprechenden Bereich voll gesperrt.

Wir bedanken uns für das bereitgestellte Bildmaterial bei Arnulf Stoffel

Tragehilfe Rettungsdienst

Über die Drehleiter wurde eine Person schonend aus dem ersten Obergeschoss transportiert und an den Rettungsdienst übergeben.

Unterstützung Rettungsdienst

Über die Drehleiter wurde eine Person schonend aus dem ersten Obergeschoss transportiert und an den Rettungsdienst übergeben.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Im Bereich des Verwaltungsgebäudes eines Betriebes hatte ein Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Der betreffende Bereich wurde von außen über die Drehleiter sowie im inneren des Gebäudes durch einen Trupp überprüft. Hierbei konnten keine Feststellungen gemacht werden.

Großbrand eines Gewerbebetriebes in Alpen

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Verwaltungsbereich eines Gewerbebetriebes bereits in Vollbrand.

Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gelände verschafft hatten, wurde umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen. Diese wurde von außen, unter anderem über die Drehleiter, und von mehreren Trupps im Innenangriff durchgeführt. Zielsetzung war es, die Ausbreitung auf weitere Bereiche des Gebäudes mittels einer sogenannten Riegelstellung zu verhindern. Im weiteren Einsatzverlauf wurden Abluftöffnungen geschaffen und Hochleistungslüfter zur Entrauchung des Gebäudes eingesetzt. Insgesamt waren sieben Trupps unter umlufttunabhängigem Atemschutz im Einsatz.

Die Feuerwehr Alpen war mit allen drei Einheiten und 50 Einsatzkräften ca. drei Stunden im Einsatz. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. 

Wir bedanken uns bei Arnulf Stoffel für das bereitgestellte Bildmaterial des Einsatzes.

Gemeinsamer Übungsdienst mit der Jugendfeuerwehr

Am vergangenen Mittwochabend war die Jugendfeuerwehr Alpen bei der Einheit Menzelen zum jährlichen gemeinsamen Übungsabend zu Gast. Mit dem Rettungsboot der Einheit Menzelen ging es ins benachbarte Ginderich. Am dortigen Baggersee wurde mit Unterstützung der Feuerwehr Wesel – Ginderich gemeinsam das Thema Wasserrettung erläutert. Anschließend konnten Fahrten auf dem dortigen Baggersee durchgeführt werden. Parallel dazu bestand am Außengelände der  Brandübungsanlage die Möglichkeit Löschangriffe zu üben.

Zum Abschluss gab es die obligatorische Grillwurst am Gerätehaus in Menzelen.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Kameraden aus Ginderich für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung vor und während des Übungsdienstes.

Blaulichttag 2024 in Alpen

Neben Blaulicht und Sonne strahlten am vergangenen Samstag in Alpen auch viele Kinderaugen beim Blaulichttag, ausgerichtet von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz. Unzählige Kuscheltiere wurden nach dem Hüpfburgbesuch im Teddykrankenhaus durch das Jugendrotkreuz untersucht und versorgt. Löschübungen für die Kinder waren ebenso spannend, wie der Blick in die Fahrzeuge von Polizei, DRK und Feuerwehr.

Aber nicht nur die Kinder zeigten sich interessiert. “Wir haben uns sehr über das ernsthafte Interesse an unserer Arbeit gefreut,” stellten Michael Hartjes und Rüdiger Kunst als Köpfe des Organisationsteams am Ende eines langen Samstages zufrieden fest.  Etwa 2.200 Besucherinnen und Besucher zählten die Veranstalter auf dem weitläufigen Gelände. Das Ehrenamt nichts Theoretisches ist, zeigte sich am frühen Morgen während der Aufbauarbeiten. Die Feuerwehr musste zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn ausrücken. Ebenso konnten die Vertreter der DRK Wasserwacht aus Rheinberg von den Eindrücken ihres Hochwassereinsatzes in Bayern berichten. Sie waren noch keine 48 Stunden zurück auf niederrheinischem Boden.

In einer gemeinsamen Übung zeigten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei die alltägliche Zusammenarbeit. Im Szenario wurde das Einsatzstichwort „Person in Wohnung“ simuliert. „Wer hat welche Aufgabe und warum handelt welche Organisation wie sie handelt?“ – Diese Fragen wurden parallel durch Moderatoren für die Zuschauer erläutert. Auch die Jugendorganisationen von Feuerwehr und DRK zeigten, was sie in ihren regelmäßigen Übungsstunden lernen. Auch diese Übung fand bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang.

Das Organisationteam bedankt sich bei allen helfenden Händen der Polizei im Kreis Wesel, der Kreisleitstelle Wesel, den Notfallseelsorgern sowie dem Team der psychosozialen Nachsorge, allen Einheiten des DRK und den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen sowie deren Familien und Freunde. Ein solcher Tag gelingt am Ende nur, durch viele helfende Hände – „und auf die kann man sich hier beim Blaulichttag sowie im Ernstfall verlassen, “ so Michael Hartjes.

Ebenfalls bedankt sich das Organisationsteam für das große Interesse an der Veranstaltung. „Gefreut haben wir uns auch über zahlreiche Besucherrinnen und Besucher aus den benachbarten Blaulichtorganisationen“ – ein schönes Signal freut sich Rüdiger Kunst.

Auslaufende Betriebsmittel nach Verkehrsunfall

Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen drei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Drei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Müllbrand auf der Bönninghardt

Um 16:26 Uhr kam es zu einer Alarmierung der Einheiten Alpen und Veen.
Ein gemeldeter Müllbrand auf der Bönninghardt entpuppte sich als ein nicht angemeldetes Nutzfeuer. Dieses wurde mittels Schnellangriff abgelöscht und die Einsatzstelle übergeben.

Zwei Einsätze für die Feuerwehr Alpen – Rettungshubschrauber im Einsatz

Die Einheit Alpen wurde heute um 10:53 Uhr zum Mühlenweg auf der Bönninghardt alarmiert. Dort war eine Person bei Bauarbeiten auf ein Gerüst gestürzt.

Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung. Währenddessen wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Person mittels Schleifkorbtrage und Krankentragenlagerung über die Drehleiter gerettet.

Die schwer verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus der Maximalversorgung geflogen. Der Mühlenweg blieb während der Rettungsarbeiten für ca. eine Stunde voll gesperrt.

Um 12:48 Uhr wurde die Einheit Alpen erneut alarmiert. Auf der Drüpter Straße befanden sich mehrere Ölflecken, die insbesondere in den Kreuzungsbereichen eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellten. Die Ölflecken wurden mit Bindemittel abgestreut und die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben.

Nach ca. 45 Minuten war der Einsatz beendet.