Türöffnung nicht mehr notwendig
Vor Eintreffen der Feuerwehr wurde die verschlossene Haustür durch den Rettungsdienst geöffnet und die Person von diesem versorgt. Somit konnten die Einsatzkräfte der Einheit Alpen die Anfahrt abbrechen.
Vor Eintreffen der Feuerwehr wurde die verschlossene Haustür durch den Rettungsdienst geöffnet und die Person von diesem versorgt. Somit konnten die Einsatzkräfte der Einheit Alpen die Anfahrt abbrechen.
Aufmerksame Anrufer hatten eine Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf gewählt. Ursache war ein nicht angemeldetes Nutzfeuer, das von der Feuerwehr mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurde. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine Person wurde eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Hierfür wurde unter anderem das Dach des betroffenen Pkw entfernt. Insgesamt drei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.
Am vergangenen Samstagmorgen trafen sich 25 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Alpen zur diesjährigen 24-Stunden-Übung am Alpener Gerätehaus. Der Tag startete mit gemeinsamen Sport vor dem Gerätehaus, einem Frühstück und natürlich den ersten Einsätzen. Hierzu fuhren die beiden Gruppen unter anderem nach Drüpt, Veen, Bönninghardt, Menzelen und Alpen.
Bei landwirtschaftlichen Arbeiten wurde ein Person unter einem Trecker eingeklemmt. Hier befreiten die Kinder und Jugendlichen mittels Hebekissen die Person aus Ihrer misslichen Lage. In anderen Lagen wurden Vegetationsbrände gelöscht oder Personen aus verrauchten Räumlichkeiten gerettet. Auf dem Menzelener Freizeitsee wurde eine Person mit dem Rettungsboot gerettet, nachdem diese mit ihrem Boot gekentert war. Aber nicht nur Menschen wurde geholfen. Auf einem Reiterhof in Drüpt wurde auch ein Pony aus einer misslichen Lage befreit. Die Übungen wurden durch Mitglieder der aktiven Einheiten Veen, Alpen und Menzelen vorbereitet und begleitet und fanden rund um die Uhr statt.
Insgesamt standen am Ende der 24 Stunden 18 durchgeführte Einsätze auf dem Zettel. Nachdem dann die Fahrzeuge und das Alpener Gerätehaus gereinigt waren und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Schlafplätze der Nacht geräumt hatten, kehrte nach tatsächlichen 28 Stunden Ruhe am Alpener Gerätehaus ein. Müde, zufrieden und mit vielen Erfahrungen und spannenden Erlebnissen im Gepäck ging es dann nach Hause.
Ein großer Dank geht an alle Firmen und Privatpersonen, die diese Übungen möglich gemacht und unterstützt haben.
Durch einen Blitzeinschlag war ein Baum gespalten und stellte eine Gefahr für den Verkehr auf dem Radweg und der Bundesstraße dar. Der Baum wurde mittels Drehleiter und Motorsäge zerkleinert und die Straße anschließend geräumt.
Vor Ort war es zu einem Heckenbrand gekommen. Durch das schnelle Eingreifen von Anwohnern und Nachbarn konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die weitere Hecke und die angrenzende Vegetation in unmittelbarer Nähe des Hauses verhindert werden. Die Feuerwehr kontrollierte die betroffenen Bereiche der Vegetation und des Hauses mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine weiteren Feststellungen. Da der Rauch auch in das Wohnhaus gezogen war, lüftet die Feuerwehr das Erdgeschoss des Hauses mittels Hochleistungslüfter. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst und den Notarzt betreut.
Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt, auslaufende Betriebsmittel abgestreut und das Bindemittel einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.
Am Donnerstagmittag wurden alle drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen mit dem Einsatzstichwort “Brand 3 – Zimmerbrand” in die Bruckstraße alarmiert. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte eine Verrauchung des Treppenhauses festgestellt werden, nach Befragung der Bewohner sollte es im Keller brennen. Sofort ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Ein Entstehungsbrand an einem Kühlschrank konnte mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und das Brandobjekt ins Freie gebracht werden. Eine Person wurde durch den nachalarmierten Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt, eine weitere Behandlung im Krankenhaus war jedoch nicht notwendig. Die umliegenden Bereiche wurden mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und das Haus mit einem Überdrucklüfter entraucht.
Die Einsatzstelle konnte nach ca. einer Stunde an die Polizei übergeben werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die Bruckstraße zwischen der Bahnhofstraße und der Kreuzung An der Vorburg durch die Polizei voll gesperrt.
Ein technischer Defekt hat einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst, wodurch die drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen alarmiert wurden. Ein Trupp kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera. Hierbei gab es keine Feststellung.
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